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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 24.04.2015

Zukunft der KreativwirtschaftKunst, Literatur und Musik im digitalen Zeitalter

Moderation: Jürgen König

Berlin: Blick vom Berliner Dom auf die Straße Unter den Linden mit dem Gebäude der Bertelsmann-Stiftung und dem Kronprinzenpalais (r),  (picture alliance / ZB / Peer Grimm)
Blick auf die Repräsentanz der Bertelsmann-Stiftung in Berlin: Hier fand die Veranstaltung "Kunst und Kommerz – Kultur- und Kreativwirtschaft in der Diskussion" statt. (picture alliance / ZB / Peer Grimm)

Die Produktion und die Verbreitung von Kunst und Kultur haben sich durch die digitalen Techniken grundlegend verändert. Die künstlerischen Ausdrucksformen haben sich erweitert. Die Verbreitungsmöglichkeiten haben sich erweitert. Fast jeder kann sein eigener Verleger sein.

Welche Auswirkungen hat dies auf die professionelle künstlerische Arbeit und Vermarktung von Kunst? Welche Rolle spielt die Kulturwirtschaft in der Zukunft? Welche künftigen Geschäftsfelder eröffnen sich? Wo liegen die Schnittstellen zwischen Technik, Kunst und Wirtschaft?

Über diese und andere Fragen diskutieren im Wortwechsel:

Nina George, Schriftstellerin
Jens-Uwe Bornemann, Vice President Digital Ventures & Innovation UFA GmbH
Prof. Dr. Marian Dörk, Urban Complexity Lab, FH Potsdam
Prof. Dieter Gorny, Präsident des Bundesverbands der Musikindustrie

Moderation: Jürgen König

Die Diskussion wurde in der Berliner Bertelsmann Repräsentanz am 23. April 2015 aufgezeichnet im Rahmen der Tagung "Kunst und Kommerz – Kultur- und Kreativwirtschaft in der Diskussion". Deutschlandradio Kultur und WDR 3 waren Medienpartner der Veranstaltung.

 

Wortwechsel

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Muss die Sicherheitsarchitektur umgebaut werden? (imago stock&people)

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Wahlkampf 2017Wie positionieren sich die Parteien?
Tausende demonstrierten im März 2016 in Berlin gegen die Kanzlerin und ihre Flüchtlingspolitik.  (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)

Viele sind unzufrieden mit der Kanzlerin und ihrer Flüchtlingspolitik, auch die SPD verliert in Umfragen weiter an Boden. Nutznießer ist vor allem die rechtspopulistische AfD. Das lässt einen polemischen Wahlkampf erwarten. Wie wollen die etablierten Parteien den Höhenflug der AfD stoppen?Mehr

Deutsche und TürkenFremde Freunde?
Türkische Frauen verteilen vor Beginn einer Kundgebung von Erdogan-Anhängern in Köln deutsche und türkische Fahnen. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)

Auch nach Jahrzehnten des Zusammenlebens sind sich Deutsche und Deutschtürken oft fremd geblieben. Und viele Türkeistämmige sehen offenbar immer noch den türkischen Staatschef als "ihren" Präsidenten an. Was ist da schief gelaufen und wie ließen sich Brücken bauen? Mehr

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