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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 13.08.2012

Wo 'mal die Mauer stand

Der Umgang mit dem Boden der Teilung - Die Geschichte der Mauergrundstücke

Von Wolf-Sören Treusch

An der Bernauer Straße wird gestritten - Wiederaufbau der Häuser oder Mauergedenken. (dpa / picture alliance / Wolfgang Kumm)
An der Bernauer Straße wird gestritten - Wiederaufbau der Häuser oder Mauergedenken. (dpa / picture alliance / Wolfgang Kumm)

Kaum war die Mauer weg, da setzte gleich ein heftiger Streit ein um den Boden, auf dem sie stand. Dies war nachvollziehbar, ging es doch hier um Landbesitz. Wem gehört der Boden jetzt? Wem das Haus? Wer hat noch gültige Ansprüche? Und: Wie wird mit dem erklecklichen Bodengewinn umgegangen?

Das waren die Fragen der Jahre nach dem Mauerfall. Die Frage heute : Gibt es dieser Tage noch Rechtsstreitigkeiten? Und wie wurde der plötzliche Zugewinn an Boden genutzt? Wolf-Sören Treusch hat sich mit diesen Fragen umgehört.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Links auf dradio.de:

- Forschungsverbund SED-Staat kritisiert "Gedenkstätten-Hopping" - Historiker erinnert an die Sorgfalt bei der Vermittlung der Teilungsgeschichte
- Aufarbeitung von erfolglosen Grenzdurchbrüchen aus der DDR - Ein Forschungs- und Dokumentationsprojekt
zu Maueropfern im Osten
- Erinnern und Vergessen - Tagung "Kulturen des Bruchs" im Haus der Berliner Festspiele

Länderreport

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