Seit 03:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 03:05 Uhr Tonart
 
 

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 01.09.2010

Wie hieß das doch gleich?

Was von der Sprache in der DDR noch so übrig geblieben ist

Von Claus Stephan Rehfeld

Was ein Trabi ist, versteht man in Ost und West.  (AP)
Was ein Trabi ist, versteht man in Ost und West. (AP)

Wenn es um den Osten geht, versteht der Wessi (heute mehr denn je) immer nur Bahnhof. Beispiele MMM, NAW, Sprelacart, Silberpapier. Sein Hang zur Onomasiologie ist nicht sehr ausgeprägt. Aber auch der Ossi hat mit der Bezeichnungslehre zunehmend weniger am Hut.

Er stockt immer häufiger im Redefluss, wenn es um die Sprache in der DDR geht. Wurde ihm mit der Wende auf´s Maul gehaut oder was? Da jetzt alle von alten Zeiten reden (vor 20 Jahren, vor 60 Jahren ...) folgt hier nun eine kleine Sprachhilfe.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Länderreport

BKA und VerfassungschutzDschihad-Magazin mit Wurzeln in Bayern
Das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden (dpa / picture alliance / Fredrik von Erichsen)

Dschihadisten in Syrien geben seit einem Jahr ein deutschsprachiges Magazin heraus. Das Magazin gibt Tipps, wie man sich am besten vor Geheimdiensten tarnen kann. Der bayerische Verfassungsschutz geht davon aus, dass der Kopf des Magazins aus Bayern stammt. Auch das BKA ist alarmiert.Mehr

Ein Vater sucht seine Söhne Verschollen in der IS-Hölle
Buchcover "Ich hole Euch zurück" (dpa/picture alliance/Foto: Boris Roessler)

Manuel und Fabian aus Kassel konvertierten vor gut zwei Jahren zum Islam. Ihr Vater Joachim Gerhard war irritiert, aber nicht beunruhigt. Doch dann radikalisieren sich die jungen Männer in kürzester Zeit und kehrten von einer Auslandsreise nicht nach Hause zurück.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur