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Interview / Archiv | Beitrag vom 14.01.2011

"Verunsicherung muss beendet werden"

NRW-Verbraucherschutzminister fordert Debatte über Lebensmittelproduktion

Ein Warnschild mit der Aufschrift "Dioxin" steckt in einem gekochten Frühstücksei. (picture alliance / ZB)
Ein Warnschild mit der Aufschrift "Dioxin" steckt in einem gekochten Frühstücksei. (picture alliance / ZB)

Der Verbraucherschutzminister von Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel (Grüne) hat wegen des Dioxin-Skandals eine neue gesellschaftliche Debatte gefordert. Es müsse die Frage diskutiert werden, ob wir uns diese industrielle Art von Lebensmittelproduktion dauerhaft leisten könnten.

Dieser große Block sei von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner nicht genannt worden: "Da drückt sie sich drum rum, da drückt die Bundesregierung sich drum rum." Auf Initiative seines Bundeslandes sei für den kommenden Dienstag ein Treffen der Verbraucherminister in Berlin einberufen worden.

Dabei gehe es darum, Wege für Entscheidungen im Bundesrat, im Bundestag und gegebenenfalls auch für Initiativen auf EU-Ebene vorzubereiten: "Wir müssen wieder sicheren Boden unter den Füßen bekommen für die Verbraucherinnen und Verbraucher und auch für die Landwirte. Die Verunsicherung muss jetzt beendet werden und deshalb muss gehandelt werden."

Das vollständige Gespräch mit Johannes Remmel können Sie mindestens bis zum 14.6.2011 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

Interview

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