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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 10.02.2014

SüdsudanAuf der Flucht

Die Folgen des Machtkampfes

Von Benno Müchler

Eine Gruppe von Flüchtlingen unter einem Baum im Schatten. (picture-alliance / dpa)
Auf der Flucht: Viele Südsudanesen suchen Schutz in anderen Ländern. (picture-alliance / dpa)

Im Südsudan sind nach UN-Angaben bei Kämpfen zwischen den Truppen von Präsident Salva Kiir und den Anhängern des Ex-Stellvertreters Riek Machar 10.000 Menschen getötet worden. Über 800.000 sind auf der Flucht. Seit Kurzem herrscht offiziell Waffenstillstand, aber die Gewalt geht weiter.

Pugnido, Äthiopien. 70 Kilometer östlich von der südsudanesischen Grenze, hier leben rund 40.000 Menschen in einem Flüchtlingslager, das schon seit über 20 Jahren existiert. In Pugnido wurden Familien gegründet, Existenzen aufgebaut, hier sind Menschen erwachsen geworden.

Auch Ojullo Aballa Oman kennt das Lager gut. Der Lehrer aus Südsudan war 1993 das erste Mal in Pugnido, zwei Jahre lang, jetzt ist er wieder hier. Er musste fliehen, wegen der jüngsten Kämpfe. Zunächst hatte er gehofft, in Südsudan bleiben zu können - auf dem Gelände der Vereinten Nationen. Doch dem war nicht so.

Ojullo Aballa Oman: "Am 19. Dezember sind die Nuer-Rebellen gekommen und haben das Gelände der Vereinten Nationen in Akobo angegriffen. Sie haben Menschen von den Dinka und anderen Stämmen getötet, die für die UN gearbeitet haben. Ich bin zum Glück entkommen. Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber ich hatte mich in der Küche der Blauhelm-Truppen versteckt. Durch ein kleines Loch in der Wand konnte ich sehen, wie sie sogar einen Ausländer, der für die UN arbeitete, erschossen."

Ojullo Aballa Oman hofft, bald nach Südsudan zurückzukehren. Wieder zwei Jahre oder sogar noch länger in Pugnido bleiben, will der Lehrer für Englisch und Wirtschaft keinesfalls:

"Ich fühle mich hier nicht frei. Du kannst nicht tun, wonach dir den Sinn steht. Dabei habe ich so viele Pläne. Aber hier stehst du morgens auf und sitzt den ganzen Tag unterm Baum. Das ist für mich keine Freiheit."

Trotzdem hält der Zustrom nach Pugnido an, doch die meisten Flüchtlinge werden abgewiesen. Es ist kein Platz mehr in der merkwürdigen Kleinstadt aus strohgedeckten Lehmhütten. Die äthiopische Regierung baut weiter nördlich ein neues Camp, in das schon viele der rund 20.000 Flüchtlinge aus Südsudan überwiesen wurden. Der Rest von ihnen harrt weiter an der äthiopischen Grenze aus. Dort im schwülen, heißen Sumpfland gibt es keine Unterkünfte, nur Malaria und kaum Trinkwasser.

Durch die hohe Anzahl der Flüchtlinge greift die jüngste Krise in Südsudan auch auf die umliegende Region über. Keine neue Erfahrung für Äthiopien. Schon in der Vergangenheit war das Flüchtlingslager Pugnido von Gewalt aus dem Nachbarland betroffen. Es kam öfter vor, dass südsudanesische Soldaten über die Grenze kamen, um junge Männer und Kinder zu verschleppen.

"Dann haben die Soldaten auch dieses Camp angegriffen"

Ajuam Omand Ojok verlor so ihren Mann.

"Ich bin zusammen mit meinem Mann hierher gekommen. Doch dann haben die Soldaten auch dieses Camp angegriffen und ihn mit nach Südsudan genommen."

In Südsudan muss ihr Mann als Soldat kämpfen und stirbt, erfährt die Frau später. Die Hoffnungen auf Frieden haben sich bisher in Südsudan nicht erfüllt. Die Unabhängigkeit des Landes im Jahr 2011 – sollte nach 40 Jahren Bürgerkrieg endlich Ruhe bringen. Die Menschen aus Pugnido, Kakuma und all den anderen großen Flüchtlingscamps um Südsudan herum, sollten zurückkehren.

Doch am Abend des 16. Dezember vergangenen Jahres trat Südsudans Präsident, Salva Kiir, vor die Fernsehkameras und bezichtigte seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, Riek Machar, eines versuchten Staatsstreiches.

Salva Kiir: "Gestern um ungefähr 6.30 Uhr abends während des Sitzungsendes des Nationalen Befreiungsrates, schoss eine bislang unbekannte Person neben dem Kulturzentrum in die Luft und floh. Diesem Ereignis folgte ein Angriff auf das Militär-Hauptquartier nahe der Universität von Juba. Die Angreifer waren Verbündete des ehemaligen Vize-Präsidenten Dr. Riek Machar.

Die Angriffe dauerten bis heute Morgen. Ich möchte euch alle, meine lieben Bürger, informieren, dass eure Regierung die Sicherheitslage in Juba jedoch vollkommen unter Kontrolle hat. Die Angreifer sind geflohen. Unsere bewaffneten Kräfte verfolgen sie. Ich verspreche euch hier und heute, dass Gerechtigkeit walten wird."

Die Regierung verhängte eine Ausgangssperre. Seither wird in Südsudan gekämpft. Vor zwei Wochen schlossen beide Seiten ein Waffenstillstandsabkommen, doch schon jetzt beschuldigen sie sich, dem Ende der Gewalt nicht Folge geleistet zu haben. Ein verworrener Konflikt, der zwischen Politikern und Volksgruppen ausgetragen wird, wie ein Vorfall in der Hauptstadt zeigt.

Juba, kurz nach Silvester. Die abendliche Ausgangssperre hat begonnen. Grüne Bananenstauden zittern. Es weht ein leichter im Wind. Plötzlich fällt ein Schuss, dann noch einer. Und auf einmal knallt es von allen Seiten. Die Menschen fliehen in ihre Häuser. Vorsichtig linsen sie aus den Fenstern. Zwei Minuten später herrscht Totenstille. Allein im Haus gegenüber schimpft eine Frau mit unterdrückter Stimme ihren Mann aus. Warum sei er nicht sofort zurückgekehrt, als das Maschinengewehrfeuer begann.

Zwei Offiziere der Regierungsarmee seien getürmt, heißt es später. Sie hätten um ihr Leben gefürchtet, weil sie glaubten, als nächste auf der Exekutionsliste ihrer Armeekollegen zu stehen. Die Offiziere waren vom Stamm der Nuer, ihre Verfolger Dinka.

Präsident Kiir und Riek Machar haben ihre Lager entlang ethnischer Linien gebildet. Kiir, selbst ein Dinka, steht die von seinem Stamm dominierte Nationale Armee zur Seite. Machar mobilisierte seinen Stamm der Nuer. Doch ist der gegenwärtige Krieg tatsächlich ein ethnischer Konflikt wie Ruanda 1994?

Kritik wegen Korruption und Vetternwirtschaft

Nein, sagt Nhial Bol, Chefredakteur des "Citizen", eine der wichtigsten Tageszeitungen in Südsudan.

Nhial Bol: "Wann immer du für etwas kämpfst, brauchst du eine Machtbasis. Du benutzt deinen Stamm, um deine Ziele zu erreichen. Schon seit vielen Jahren gab es Spannungen zwischen den beiden Führern. Für den Augenblick glaube ich, ist es daher richtig, den Konflikt als Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und dem ehemaligen Vize-Präsident Riek Machar zu behandeln.”

Riek Machar hatte Präsident Salva Kiir schon lange kritisiert: Korruption, Vetternwirtschaft, Züge einer Diktatur, keine Fortschritte bei der Entwicklung. Beim nächsten Parteitag wollte er Kiir durch ein Misstrauensvotum stürzen und kündigte seine Kandidatur bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2015 an. Machars Opposition wuchs und wuchs.

Präsident Kiir - ein bärtiger Mann, dessen Markenzeichen ein schwarzer Cowboy-Hut ist, reagierte und feuerte im vergangenen Sommer sein gesamtes Kabinett, inklusive Vize-Präsident Machar. Doch der Mann mit Intellektuellenbrille und einer markanten Lücke zwischen den Vorderzähnen wurde nicht still und versammelte noch mehr prominente Regierungsgegner um sich. Dann kam der angebliche Staatsstreich, an dessen Echtheit in Südsudan nur die wenigsten glauben. Präsident Kiir habe den Staatsstreich initiiert, um sich seines langen Widersachers endgültig zu entledigen. Machar sagte, er habe nie einen Staatsstreich versucht. Doch anstelle friedlich zu bleiben, erhob er die Waffen gegen Salva Kiir.

Ein Machtkampf zweier Männer, auf Kosten der Bevölkerung. Und so hat Afrika eine weitere humanitäre Katastrophe. Ein Rückschlag, nachdem die Konflikte in den 55 Ländern des Kontinents zuletzt weniger geworden sind.

ZehnTausende Menschen sind durch die Kämpfe nach inoffiziellen Schätzungen bereits ums Leben gekommen. Mehr als eine halbe Million Südsudanesen haben ihre Häuser verlassen. Und je länger die Gewalt andauert, desto größer wird das Risiko, dass der Konflikt tatsächlich doch noch ein ethnischer wird. Beide Seiten sollen systematische Tötungen, auch an der Zivilbevölkerung, begangen haben. Die Gewalt hat schon jetzt eine tiefe Kluft zwischen die Stämme gerissen, die allgemein gut miteinander ausgekommen waren und jahrzehntelang gegenseitig einheirateten.

Zuletzt hatte ihr Miteinander jedoch einen Knacks erhalten, wofür insbesondere Rebellenführer Riek Machar verantwortlich war. Auch fühlen sich seine Nuer, der zweitbevölkerungsreichste Stamm Südsudans nach den Dinka, seit jeher um die Macht im Land betrogen.

Es war im Herbst 1991. Der Zweite Sudanesische Bürgerkrieg war in vollem Gange. Die Rebellen kämpften um die Autonomie des afrikanischen Südens. Ihr Anführer - John Garang von der größten Volksgruppe der Dinka, errang wichtige Siege, als sich plötzlich ein junger Kommandeur von der Rebellenfront abspaltete und gegen Garang die Waffen erhob.

Der Abtrünnige war Riek Machar - von der zweitgrößten Volksgruppe der Nuer, den sie im Busch alle nur Doktor Riek nannten, weil er einen Doktortitel von einer britischen Universität hatte. Machar wollte nicht bloß die Autonomie des Südens; er wollte ein vom Norden vollständig unabhängiges Südsudan. Ein britisches Fernsehteam wagte sich damals in den Mittelpunkt der Kämpfe und interviewte unter anderem den heutigen Präsidenten Salva Kiir, der damals noch Militäroberkommandeur unter John Garang war.

"Wir mögen das Töten nicht"

Salva Kiir: "Als dieser Vorfall geschah, konnten wir nicht aus Juba ausziehen, da das vom Feind ausgenutzt worden wäre. Wären wir ausgezogen, hätten sie einen Angriff auf Juba versucht und vermutlich wären die Kämpfe dann auch hier ausgebrochen. Rieks Verrat ist groß.”

Salva Kiir erzählte von einem Vorfall, der sich kurz vorher in der Stadt Bor ereignet hatte. Der Abtrünnige Riek Machar und seine Rebellen hatten ein Massaker an 2000 Dinka begangen. Es war kein Zufall, dass sie die Tat in Bor ausführten.

Die Region ist die Heimat von John Garang, selbst ein Dinka. Ausgestreckt auf einem Stuhl sitzend, interviewte das Fernsehteam damals auch Riek Machar kurz nach dem Massaker, der breit grinsend von seinem Streich gegen John Garang und die Dinka erzählt.

Der südsudanesische Rebellenführer steht hinter zahlreichen Mikrofonen. (picture alliance / dpa / Philip Dhil)Riek Machar (picture alliance / dpa / Philip Dhil)Riek Machar: "Wir mögen das Töten nicht. Es ist keine gute Charaktereigenschaft. Es gehört nicht zu meinen Eigenschaften. Garang hat keine Truppen mehr. Wären hier Truppen, würden wir jetzt mit ihnen kämpfen. Doch seine Truppen wurden in Bor ausgelöscht und jeder andere, der gegen uns kämpfen möchte, weiß genau, dass ihn das gleiche Schicksal ereilen kann wie das jener, die ausgewischt wurden.”

Peter Malier, ein Dinka, war sieben Jahre alt, als Riek Machar 1991 die Stadt Bor angriff. Als die Kämpfer begannen, auch die Bezirke und Dörfer außerhalb der Stadt zu säubern, floh er mit seiner Mutter in den Busch.

Peter Malier: "Meine Mutter griff mich bei der Hand. Mein Bruder kam mit. Mein ältester Bruder und meine zwei Schwestern rannten in eine andere Richtung. Wir rannten bestimmt eine Stunde. Dann versteckten wir uns. Das Gewehrfeuer war überall. Die Kugeln flogen über unsere Köpfe. Mit jedem Schritt, den wir machten, wurden die Leute um uns herum weniger."

Malier erinnert sich, wie seine Mutter seine Hand so fest drückte, dass sie blutig wurde. Er überlebte, wurde später Kindersoldat, verlor seinen Vater und Bruder bei einem Angriff eines anderen Stammes. Als junger Mann begann er sich in seiner Heimatstadt Bor für die Jugend zu engagieren. Dinka und Nuer sollten wieder lernen, miteinander zu leben.

Peter Malier: "Es wurde versäumt, die Wunden zu heilen, die den Menschen während des Krieges durch die Taten ihrer Führer zugefügt wurden. Das hätte Teil des Friedensabkommen von 2005 sein sollen."

Im Jahr 2011 erlangte Südsudan seine Unabhängigkeit

Das Friedensabkommen von 2005 beendete den Bürgerkrieg zwischen dem afrikanischen Süden und dem arabischen Norden, der mit Unterbrechung 40 Jahre dauerte. 2011 wurde Südsudan unabhängig. Umso tragischer sind nun die erneuten Kämpfe.

Genauso wie sich Machars Nuer-Rebellen diesmal wieder an den Dinka vergangen haben sollen, vergingen sich nach Berichten der Nuer auch die Dinka an ihnen. Auch Präsident Kiir soll dafür verantwortlich sein.

Am Flughafen der Stadt Juba haben die Vereinten Nationen ein Flüchtlingslager errichtet. Fast alle hier sind Nuer und flohen vor den Angriffen der Regierungsarmee des Präsidenten.

In einem behelfsmäßig eingerichteten Container, der von kambodschanischen Ärzten der UN versorgt wird, liegt der 24-jährige Gatjiek Pajock Thoat mit nacktem Oberkörper und blauer Hose auf einer Sportmatte. Es stinkt nach Schweiß und Urin.

Gatjiek wurde bei einem Angriff der Regierung auf Bor am 31. Dezember in die Hüfte geschossen. Seine gesamte Familie sei umgekommen, sagt er. Er ist Nuer, was die eingeritzten langen, horizontalen Linien auf seiner Stirn sofort verraten:

"Kiir mag die Nuer nicht. Wenn er sieht, dass du ein Muster auf der Stirn hast, mag er dich schon nicht. Er hat Frauen getötet. Jenen, die ihre Babys mit Milch säugten, schnitt er die Brust ab. Er hat Leuten gesagt, wenn ihr am Leben bleiben wollt, müsst ihr jemand anderen umbringen. Taten sie das nicht, tötete er sie oder schnitt ihnen die Brust ab."

Eric Reeves ist Professor am Smith College im US-Bundesstaat Massachusetts und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Südsudan. Für den Augenblick, sagt er, müssen vor allem die Kämpfe eingestellt werden, die trotz des Waffenstillstandes nach Berichten beider Seiten weitergehen.

Eric Reeves: "Ohne sofortige Einstellung der Kämpfe wird Südsudan vielleicht nicht mehr zu retten sein. Es wird einfach auseinanderfallen. Ich bin über das Land geflogen. Es ist riesig. Und was man aus 15.000 Fuß Höhe sieht, ist nichts. Es gibt keine Infrastruktur, kein Transportsysteme, keine Telefon- und Handynetze. Es gibt keine Wirtschaft im modernen Verständnis. Dieses Land kann mit Leichtigkeit ein neuer Hort für Warlords werden, die sich nach Stämmen aufteilen. Wir sind diesem Szenario sehr nahe."

Im äthiopischen Flüchtlingslager Pugnido hat Ajuam Omand Ojok die Hoffnung aufgegeben, eines Tages nach Südsudan zurückzukehren. Die 40-Jährige hat ihr halbes Leben in Pugnido verbracht, floh 1993 hierher, als der Süden mit dem arabischen Norden um die Unabhängigkeit kämpfte. Pugnido sei nicht ihr Zuhause geworden, sagt sie. Sie würde gern ausreisen nach Europa, Amerika oder Australien, aber seit 20 Jahren erhält Frau Ojok nirgendwo Asyl.

Ajuam Omand Ojok: "Ich gehe nicht zurück. Das was ich gesehen habe, reicht mir. Es hat sich nichts geändert. Es gibt wieder Kämpfe. Wie kann ich da zurückgehen?" 

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