Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Weltzeit | Beitrag vom 11.01.2017

Südchinesisches MeerDer brisante Inselstreit

Von Axel Dorloff und Lena Bodewein

Beitrag hören
Chinesische Marine-Schiffe im Südchinesischen Meer. (picture-alliance / Imaginechina Icc)
Chinesische Marine-Schiffe im Südchinesischen Meer. (picture-alliance / Imaginechina Icc)

Zankapfel Südchinesisches Meer: Sechs Länder erheben Gebietsansprüche, es geht um Geld und Rohstoffe. Es gibt zwar ein Urteil vom Schiedshof in Den Haag - doch das erkennt China nicht an.

Gleich mehrere Länder erheben Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer: neben China sind das Taiwan, Vietnam, Brunei, Malaysia und die Philippinen. Es geht um ein fischreiches Gewässer mit Öl- und Gasvorkommen und um weltweit wichtige Schifffahrtsrouten.

Ein Urteil vom Schiedshof in Den Haag hat zwar mehr Klarheit gebracht und die chinesischen Ansprüchen für rechtswidrig erklärt. Aber China erkennt die Entscheidung nicht an. 

Chinas Anspruch und Chinas Drohkulisse
Von Axel Dorloff

Die Folgen für die chinesischen Nachbarn
Von Lena Bodewein

Weltzeit

Ballettschule in ÄgyptenIm Röckchen gegen die Bigotterie
Die Ballettschülerinnen des Alwanat-Zentrums in Minya beim Training mit ihren Lehrerinnen (Foto: Flemming Weiss-Andersen)

Für viele Ägypter ist Tanzen nicht mit dem Islam vereinbar. Doch die einzige Ballettschule in Oberägypten setzt sich gegen den Spott der Ultrakonservativen zur Wehr. Kinder aus muslimischen und christlichen Familien leben dort ihr Hobby aus − ein Zeichen gegen alle Vorurteile.Mehr

Medien in UngarnKampf um die Köpfe
Sie sehen Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán nach der Stimmabgabe beim Referendum. (picture-alliance / dpa / Alexey Vitvitsky)

Seit einigen Jahren krempelt Viktor Orbán die Medienlandschaft Ungarns um. Die öffentlich-rechtlichen Medien ließ der konservative Regierungschef auf Linie bringen, die Nachrichten zentralisieren. Regierungskritik wandert zunehmend ins Internet.Mehr

Wirtschaft der Zukunft in RotterdamLeben ohne Abfall
Gemüsegarten Dakakker auf dem Flachdach auf einem Büro-Hochhaus in Rotterdam (picture alliance / Robert B. Fishman / dpa)

Einige machen aus Dreck Schmuck, andere verwandeln ausrangierte Windräder in Spielplätze oder entwickeln Häuser, die mehr Energie produzieren, als sie verbrauchen. So wurde Rotterdam zu einem Vorbild in nachhaltiger Stadtentwicklung.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur