Mittwoch, 22. Oktober 2014MESZ14:25 Uhr

Toni MahoniWarum ist Zeit wichtiger als Geld?

Toni Mahoni ist überzeugt: Zeit ist wichtiger als Geld. Warum er das so sieht, obwohl er immer knapp bei Kasse ist, erklärt der Berliner Schriftsteller, Sänger und Videoblogger im Interview.

Multimedia

Hörspiel zum Nachhören

FeatureStimme der Stimmlosen
Indonesien: Bauern arbeiten in einem Reisfeld in der Nähe des Dorfes Abang, aufgenommen am 06.04.2007.

Lokalradios sind in Indonesien ein unverzichtbares Kommunikationsmittel. Der Regierung sind sie allerdings häufig ein Dorn im Auge, weil sie zu selbstständig, zu selbstbewusst agieren.Mehr

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Zehn Jahre Wurfsendung

Kakadu

Podcast

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Kultur

Kunsthalle BremenViele Lücken in den Beweisketten

Bundesweit lagert in den Museen noch von den Nazis geraubter Besitz. Denn wenn der Etat kaum für Museumsarbeit reicht, kommt auch die Provenienzforschung zu kurz. Die Kunsthalle zeigt erste Ergebnisse eines dreijährigen Projekts.

 

Politik & Zeitgeschehen

UN-MenschenrechtsratMehr Arbeit, aber nicht mehr Einfluss

Ab 2015 wird Deutschland voraussichtlich den Vorsitz des UN-Menschenrechtsrates in Genf übernehmen. Mehr Handlungsmöglichkeiten ergeben sich daraus nicht, es geht vor allem ums Verhandeln, Beschwichtigen und Kompromisse finden, sagt der UN-Experte Andreas Zumach.

 

Welt-Stotter-TagDie optimale Kurve

Alexander Wolff von Gudenberg, Leiter des Sprach-Trainingszentrums für Menschen mit Stimm-und Sprachstörungen, ist selbst Stotterer und musste sich seine medizinische Karriere erkämpfen. Heute therapiert er andere Betroffene.

 

Literatur

ErzählbandWie böse und verloren der Mensch ist

Dem chilenischen Autoren Roberto Bolaño war keine Kloake zu dreckig: In seinem Buch "Mörderische Huren" taucht er in die Abgründe verlotterter Milieus weltweit und setzt dem Leser eine fundamentale Zivilisationskritik vor.

Jean Paul SartreSehnsucht nach Unberührtheit

Der Schriftsteller und Philosoph Jean Paul Sartre wehrte er sich zeitlebens gegen den Status einer "Institution". Er wollte allein auf seine eigenen Mittel vertrauen und misstraute Ehrungen - und lehnte auch den Literaturnobelpreis vor 50 Jahren ab.

 

HörbuchKriegsbegeisterung und dunkle Vorahnungen

So individuell wie authentisch sind in "Verborgene Chronik 1914" die Tagebuchberichte von Männern und Frauen aus dem Ersten Weltkrieg. In ihrer kommentarlosen Aneinanderreihung vermitteln sie einen erschütternden Blick auf den Krieg.

 

Musik

KlangkünstlerDer Körper als Instrument

Phil Dadson nennt sein Projekt "Bodytok Quintet" oder auch "Menschliches Instrumenten Archiv". Er filmt Menschen, die ihren Körper als Klanginstrument einsetzen, sei es mit den Lippen, der Schulter oder Hüfte.

Rockband MutterDer ewige Geheimtipp

Ihre Musik changiert zwischen Punk und Rammstein und gilt als "Diskurspop": Fast 30 Jahre ist die Berliner Band Mutter inzwischen alt und noch immer ist ihr der Massengeschmack zu fade. Mit ihrem neuen Album kehrt sie zu ihren Punkrock-Wurzeln zurück.

 

Wissenschaft

Blume des JahresSchräger Name - heilkräftige Pflanze

Im Mittelalter glaubte man, der Teufel habe an ihr genagt. So kam die "Blume des Jahres 2015" zu ihrem Namen: Gewöhnlicher Teufelsabbiss. Heute ist sie durch die moderne Landwirtschaft bedroht, sagt Axel Jahn von der Loki-Schmidt-Stiftung.

WissenschaftEbola und andere Verschwörungen

Der bisher größte Ebola-Ausbruch beschäftigt natürlich auch Verschwörungstheoretiker aller Länder: eine Biowaffe des US-Militärs soll Ebola sein, oder vielleicht doch ein Produkt der Pharmaindustrie? Alles Aberglauben, meint der Historiker Wolfgang Wippermann.