Freitag, 30. Januar 2015MEZ16:35 Uhr

EbolaÄrzte ohne Grenzen: Entwarnung wäre fahrlässig

Wer jetzt jubelt, Ebola sei in Afrika vorerst besiegt, verharmlose die Situation, urteilt der Mediziner Tankred Stöbe von Ärzte ohne Grenzen. Ein großes Problem sei nach wie vor der mangelnde Austausch zwischen den drei betroffenen Ländern.

Hörspiel zum Nachhören

HörspielDie hartnäckige Schnecke
Schnecken kriechen auf einer dunklen Fläche. (afp/ Leoty Xavier)

Der Chef der städtischen Rattenbekämpfungszentrale ist ein mutiger Kämpfer gegen die fünf Millionen Ratten der Stadt. Bedroht fühlt er sich allerdings von der Schnecke, die besonders an Regentagen die Verfolgung aufnimmt.Mehr

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Podcast

Kultur

Korrespondenten berichtenAlltag anders: Taxi

Taxi fahren ist in Peking sehr, sehr billig, in Madrid unumgänglich und in Tel Aviv aufgrund des Verkehrschaos nicht angeraten - da eignet sich besser ein Fahrrad. Über das Thema "Taxi" berichten unsere Auslandskorrespondenten in dieser Woche in der "Alltag-anders"-Reihe.

 

Politik & Zeitgeschehen

EU-AussenministerDen großen Knall vermieden

Die EU-Staaten diskutieren wegen der jüngsten Eskalation des Ukraine-Konflikts über neue Sanktionen gegen Russland. Ihre Außenminister demonstrierten Geschlossenheit bei einem Sondertreffen. Auch die neue Regierung Griechenlands stellte sich nicht quer.

Literatur

Kiew im Januar (5)Die beiden Ufer der Stadt

Ehrfurcht erfasst die ukrainisch-deutsche Autorin Katja Petrowskaja, wenn ihr Blick auf den majestätischen Fluss Dnjepr fällt, der Kiew in zwei Hälften trennt. In der Reihe "Originalton" porträtiert Petrowskaja ihre Geburtsstadt - Eindrücke jenseits der Nachrichtenberichterstattung.

 

Musik

Nicolas SimionMagie der Musik bestimmt sein Spiel

Nicolas Simion ist der Gewinner in der Kategorie Improvisation des WDR Jazzpreises 2015. Der Saxophonist kommt aus Transilvanien, wollte aber nie dem Klischee von Weltmusik oder Balkanpop verfallen. Er ist ein ausgesprochener Jazzer.

Wissenschaft

ErnährungDie Welt satt bekommen

Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf fast zehn Milliarden Menschen anwachsen. Um sie zu ernähren, müssen neue Wege der Lebensmittelproduktion gefunden werden. Gegrillte Raupen und Maden könnten daher bald auch hierzulande auf die Teller kommen.