Donnerstag, 3. September 2015MESZ10:51 Uhr

Lyriksommer

Hörspiel zum Nachhören

Ursendung Vier Schüsse in Missoula
(Daniel Reinhardt/dpa)

Am 27. April 2014 feuert der 29-Jährige Markus K. aus Missoula, Montana, in seiner Garage vier Schüsse auf den 17-Jährigen Diren D. aus Hamburg. Der Schütze hatte auf der Lauer gelegen. Er war sehr wütend. Stellte eine Falle.Mehr

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Podcast

Kultur

Hitlers Hetzschrift"Mein Kampf" kommt auf die Bühne

Einst war die Hetzschrift in fast jedem deutschen Haushalt vorhanden. 70 Jahre nach dem Tod Adolf Hitlers begibt sich das Kunstfest Weimar heute Abend mit der Uraufführung des Theaterprojekts "Mein Kampf, Band 1 & 2" auf brisante Spurensuche.

Politik & Zeitgeschehen

FlüchtlingspolitikBund muss mehr Tempo machen

Der Oberbürgermeister von Goslar, Oliver Junk (CDU), kritisiert die Bundesregierung mit überraschender Deutlichkeit und verlangt mehr Tempo in der Flüchtlingspolitik. Aus der "Lastendiskussion" müsse eine "Chancendiskussion" werden, fordert er.

Junge Unternehmer im LibanonGehen oder bleiben?

Ein Start-up zu gründen, das ist immer eine Herausforderung - besonders aber in labilen Staaten wie dem Libanon. Für zusätzliche Schwierigkeiten sorgen der Krieg im Nachbarland Syrien und die marode Infrastruktur. Doch es gibt auch Erfolgsgeschichten.

 

Literatur

DebütromanLichte Momente in all der Düsternis

Die Menschen im Grenzgebiet von Deutschland und Österreich sind tot, alles ist zerstört: Im Debütroman "Eigentlich müssten wir tanzen" von Heinz Helle gibt es für die fünf Männer nicht mehr viel zu tun, als sich an ihre Vergangenheit zu erinnern und festzustellen: Sie haben nur noch sich.

Musik

Baio von Vampire WeekendEin Bassist auf Solopfaden

Zu seinem ersten Soloalbum inspirierte ihn sein Umzug nach London, der Bassist von Vampire Weekend Baio genießt in der britischen Hauptstadt vor allem das Grün und den weiten Himmel. Die Songs auf "The Names" handeln von der Suche nach Identität und Zugehörigkeit.

 

Wissenschaft

GedächtnisforschungVergessen tut gut!

Festplatte voll? Dann ist Löschen angesagt! Unser Gehirn praktiziert diesen Vorgang ganz automatisch. Und damit tue es uns durchaus einen Gefallen, sagt der Gedächtnisforscher Hans Markowitsch: Denn so entstehe im Kopf Platz für Neues.