Donnerstag, 18. Dezember 2014MEZ19:21 Uhr

Hörspiel zum Nachhören

FeatureStanley Kubrick - Ein Leben für den Film
Der Regisseur Stanley Kubrick mit einer Filmkamera auf einem undatierten Foto.

"2001 - Odyssee im Weltraum" revolutionierte 1968 das Kino. Sieben Produktionen reichten aus, um dem Regisseur Stanley Kubrick einen Platz in der Ruhmeshalle des Films verschaffen. Doch wie funktionierte das System Kubrick?Mehr

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Politik & Zeitgeschehen

Literatur

Nobelpreisträgerin Herta Müller"Kunst muss wehtun"

In ihrem neuen Buch erzählt die Schriftstellerin Herta Müller, wie sie ihre Kindheit und Jugend in der rumänischen Diktatur erlebte und überlebte. Ohne diese Erfahrungen wäre sie "bestimmt was anderes geworden", sagte die Literaturnobelpreisträgerin bei uns im Interview.

KriminalromanKorrupte Polizisten in Glasgow

Die schottische Schriftstellerin Denise Mina hat ihre Serienfigur Inspector Alex Morrow in ein hartes Umfeld gepflanzt: Glasgow ist der der ideale Schauplatz für ihren komplexen, vielschichtigen Roman "Das Vergessen" um mehr oder weniger korrupte Polizisten und kriminelle Anwälte.

 

Kultur

Neo-WesternWenn die Prärie einen verrückt macht

Die große Freiheitsverheißung des Westens: Tommy Lee Jones demontiert das übliche Western-Klischee in seinem Film "The Homesman". Und: Der übliche einsame Held ist hier eine Frau, die den eigentlichen einsamen Helden befreit.

 

Musik

Berühmtes CelloDas Ringen um Stradivaris "Mara"

Das "Mara" ist 300 Jahre alt und millionenschwer. Es ist eines von drei weltberühmten Violoncelli des italienischen Instrumentenbauers Antonio Stradivari. Im Jahr 2012 wäre es fast im Schrank eines Sammlers in Taiwan gelandet.

 

Wissenschaft

Indischer OzeanDeutsche Technik soll vor Tsunamis warnen

Der Tsunami vom Dezember 2004 hatte auch deshalb so verheerende Folgen, weil er die Menschen völlig unvorbereitet traf. Mittlerweile gibt es im Indischen Ozean ein Frühwarnsystem - entwickelt wurde es von Forschern aus Potsdam.

NeckarVon der Kloake zur Lebensader

Lange habe sich die Schwaben nicht für den Neckar interessiert. Sie sahen die 362 Flusskilometer zwischen Villingen und Mannheim nicht als Lebensader - sondern als Kloake. Doch inzwischen hat sich das Image des Neckar deutlich verbessert.