Donnerstag, 30. Juli 2015MESZ08:07 Uhr

Gender-DebatteVerzeihung, ein Maskulinum!

"Mann" und "Frau" sind Wörter, die im Deutschen sehr häufig gebraucht werden. Soll man sie für ungültig erklären? Die Schriftstellerin Kerstin Hensel möchte sich das nicht vorstellen. Anders als der Gender-Mainstream legt sie Wert auf den kleinen Unterschied.

Hörspiel zum Nachhören

Ursendung - DatenspurenMUSTER
Ein Smartphone-Bildschirm mit Apps (dpa / picture alliance / Jens Büttner)

Mittels einer Analyse der frei zugänglichen Daten der Facebook- und Twitter-Accounts von Deutschlandradio Kultur spekuliert Mathew Dryhurst über die Vorlieben der Hörer. Schalten Sie ein - es könnte Ihnen gefallen.Mehr

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Kultur

Aus den FeuilletonsGoethe und Schiller mit Donald Duck

Die Übersetzerin Erika Fuchs ließ die Comicfigur Donald Duck nicht nur ächzen und jubeln, sie legte ihr auch Sätze von Goethe, Schiller und Wilhelm Busch in den Schnabel. Nun wurde ihr in Oberfranken ein Museum gewidmet.

Politik & Zeitgeschehen

Gender PricingWarum Frauen richtig draufzahlen

Frauen zahlen mehr bei bestimmten Produkten und Dienstleistungen, zum Beispiel beim Friseur. Das hat die Verbraucherzentrale Hamburg ermittelt. Aber woher kommt überhaupt das "Gender Pricing" und wieso wollen Frauen Rasierer in Pink?

 

Literatur

Roman "Euphoria"Porträt einer aufregenden Ethnologin

Eine Forscherin begibt sich in "Euphoria" in den 30er-Jahren nach Neuguinea, um dort Naturvölker zu erforschen. Der Roman von Lily King erzählt von der Macht der Sexualität, dem Eigenleben der Frauen und den Irrwegen, die unsere westliche Zivilisation geht.

Musik

Sängerin MIUDie nächste Generation des deutschen Soul

An der Stimme von Amy Winehouse gemessen zu werden, ist für jede Künstlerin eine hohe Messlatte: Ende August erscheint mit "Watercoloured Borderlines" das Debüt der Hamburger Sängerin MIU - irgendwo zwischen Soul, Jazz und Pop.

Salzburger FestspieleImmerfrische Begierde

In Salzburg triumphiert dumpfer Provinzialismus, meint unser Kritiker Frieder Reininghaus. Ein künstlerisches Armutszeugnis sei "Le nozze di Figaro" in der Regie von Sven-Eric Bechtolf mit bewährten Gags des Boulevard-Theaters von vorgestern.

 

Wissenschaft