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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 28.01.2016

Schaden und NutzenDie zweite Grüne Revolution

Von Thomas Kruchem

Reis fließt durch die Hand eines Reisbauern im Kongo. (dpa / picture alliance / Mika Schmidt)
Neue Pflanzensorten sollen sich ihrer Umwelt anpassen. (dpa / picture alliance / Mika Schmidt)

Der Klimawandel hat Millionen von Kleinbauern Südasiens und Afrikas neue Pflanzenkrankheiten und Schädlinge beschert. Diese vernichten - trotz gewaltigen Pestizid-Einsatzes - immer häufiger große Teile der Ernte und stürzen Bauern wie Abnehmer ins Elend.

Als einziger Ausweg erscheint vielen Experten derzeit eine zweite Grüne Revolution mit neuen Pflanzensorten. Die sollen mehr Ertrag liefern, resistent gegen Schädlinge und Krankheiten sein und außerdem salzige oder trockene Böden vertragen. Solche Produkte sind schon jetzt auf dem Markt. Wo können sie sinnvoll eingesetzt werden und wo schaden sie?

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