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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 28.12.2012

Rente – welche Rente?

Von unsicherer Zukunft und gesellschaftlicher Absicherung

Moderation: Julius Stucke

Rentnerausweis (picture alliance / dpa / Frank May)
Rentnerausweis (picture alliance / dpa / Frank May)

Die Renten sind nicht sicher. Oder glauben wir insgeheim doch noch, dass wir für die Zukunft vorsorgen können? In einer Welt, die sich laufend verändert, werden Planbarkeit und Sicherheit zu einem bedrohten Gut – oder sind es aussterbende Vorstellungen einer vergangenen Zeit?

Wie verstehen und erleben wir unsere Position und Zukunft in einer Zeit, in der es an allen Ecken kriselt? Wie engagieren wir uns – oder haben wir damit aufgehört? Bedroht die neue Lebenswirklichkeit das "solidarische Band"? Oder sollten wir die "neue Unsicherheit" als Chance sehen?

Wortwechsel im Deutschlandradio: Vier Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen diskutieren über ihre Zukunftshoffnungen, ihren Umgang mit der Unsicherheit und den Krisen und das, was sie von der Gesellschaft erwarten.

Rente? Welche Rente? - Von unsicherer Zukunft und gesellschaftlicher Absicherung

Darüber diskutieren:

  • Lukas Rieder, Software-Entwickler

  • Rita Volpers, Bankkauffrau, Diplom-Soziologin und Supervisorin

  • Jeremy Arndt, Betriebstechniker, Vorsitzender Jugendvertretung

  • Anette Eva Fasang, Juniorprofessorin Demografie.HU, Leiterin der Projektgruppe Demografie und Ungleichheit am WZB

Wortwechsel

Aufstand der "Abgehängten"? Wie Populisten die Distanz zur "Elite" nutzen
Das Wort "Arroganz" steht in Berlin im Bezirk Kreuzberg auf einer Wand: "Berliner Arroganz" ist ein lokales, Berliner Modelabel. (picture alliance / Wolfram Steinberg )

Sind die "Eliten" zu arrogant, um das "einfache Volk" noch zu verstehen? Diese Debatte hat nach der US-Wahl an Fahrt aufgenommen. Doch die Fragestellung ist problematisch, denn Bildung und Verdienst machen nicht zwangsläufig arrogant. Und die Zugehörigkeit zum "Volk" ist keiner bestimmten Bevölkerungsgruppe vorbehalten.Mehr

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