Wortwechsel / Archiv /

Rente – welche Rente?

Von unsicherer Zukunft und gesellschaftlicher Absicherung

Moderation: Julius Stucke

Rentnerausweis
Rentnerausweis (picture alliance / dpa / Frank May)

Die Renten sind nicht sicher. Oder glauben wir insgeheim doch noch, dass wir für die Zukunft vorsorgen können? In einer Welt, die sich laufend verändert, werden Planbarkeit und Sicherheit zu einem bedrohten Gut – oder sind es aussterbende Vorstellungen einer vergangenen Zeit?

Wie verstehen und erleben wir unsere Position und Zukunft in einer Zeit, in der es an allen Ecken kriselt? Wie engagieren wir uns – oder haben wir damit aufgehört? Bedroht die neue Lebenswirklichkeit das "solidarische Band"? Oder sollten wir die "neue Unsicherheit" als Chance sehen?

Wortwechsel im Deutschlandradio: Vier Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen diskutieren über ihre Zukunftshoffnungen, ihren Umgang mit der Unsicherheit und den Krisen und das, was sie von der Gesellschaft erwarten.

Rente? Welche Rente? - Von unsicherer Zukunft und gesellschaftlicher Absicherung

Darüber diskutieren:

  • Lukas Rieder, Software-Entwickler

  • Rita Volpers, Bankkauffrau, Diplom-Soziologin und Supervisorin

  • Jeremy Arndt, Betriebstechniker, Vorsitzender Jugendvertretung

  • Anette Eva Fasang, Juniorprofessorin Demografie.HU, Leiterin der Projektgruppe Demografie und Ungleichheit am WZB

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Wortwechsel

EU-WahlWie stark sind Europas Populisten?

Marine Le Pen, Parteichefin des Front National

Der Europawahlkampf beginnt - und populistische Parteien rechnen sich beste Chancen aus. Denn in vielen Ländern wachsen der Unmut gegenüber Euro und Europäischer Union sowie die Angst vor Zuwanderung und "dem Islam".

TürkeiWahl gewonnen - Vertrauen verloren?

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan

Bei den türkischen Kommunalwahlen hat die Partei des Regierungschefs Erdogan zugelegt: trotz Korruptionsvorwürfen, trotz des Versuchs, die online-Dienste Twitter und Youtube zu sperren, um unangenehme Enthüllungen zu vermeiden.

Beziehungen auf dem PrüfstandObama in Europa

Brüssel-Besuch, 26. März 2014: US-Präsident Barack Obama (Mitte), EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso (l.) und der Präsident des Europäischen Rates, Herman Achille Van Rompuy (r.)

Barack Obamas Europa-Reise findet zum genau richtigen Zeitpunkt statt. Gleichwohl steht sie unter keinem günstigen Stern. Der amerikanische Präsident sieht sich mit einem ganzen Paket an brisanten Problemen konfrontiert.