Samstag, 2. August 2014MESZ02:29 Uhr
August 2014
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Vergessener KriegSpäte Aufarbeitung
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In Russland galt der Erste Weltkrieg bis vor kurzem als "Vergessener Krieg". In der Sowjetunion war er tabuisiert. Zum 100. Jahrestag entdeckt Russland den Ersten Weltkrieg neu und hat ein zentrales Denkmal für die Gefallenen eröffnet.Mehr

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Programm: Vor- und Rückschau

Tagesprogramm Samstag, 2. August 2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Gemeinschaft - ein verlorenes Paradies?
Eine Lange Nacht über nachbarschaftliche Wohnformen
Von Jochen Rack und Dieter Kassel
Regie: Monika Künzel

Gemeinschaft, so der Soziologe Zygmunt Bauman, ist immer weniger zu finden in der "liquiden Moderne", die durch einen Mangel an Verbindlichkeit, durch Vielfalt und Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Das zeigt sich auch in unseren Siedlungen, in denen "nichts lange genug überdauert, um einem vertraut zu werden und diesen Ort in jene behagliche und schützende Umgebung zu verwandeln, nach der die Gemeinschaft und Heimat entbehrenden Individuen inbrünstig suchen." Die Erfahrung anonymer Nachbarschaften in gesichtslosen Stadtvierteln und Vororten prägt das Leben vieler Menschen. Erzwungene Mobilität durch Jobwechsel und zunehmende Scheidungsraten bestimmen ihren Wohnalltag. In den großen Städten machen mittlerweile Einpersonenhaushalte 50 Prozent der Wohnungen aus. Gleichzeitig steigt durch die demografische Entwicklung die Zahl älterer Menschen, die ihr Lebensende in Alten- und Pflegeheimen verbringen müssen. Besserverdienende schotten sich in Gated Communties ab, steigende Mieten und Immobilienpreise führen zur Zerstörung von gewachsenen Hausgemeinschaften und der sozialen Entmischung ganzer Viertel im Zeichen der Gentrifizierung. "Gemeinschaft -", schreibt Bauman, "das Wort ist für uns zum Synonym für ein verlorenes Paradies geworden." Doch aus dem Unbehagen über die Kultur des isolierten Wohnens wachsen auch Widerstand und eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und nachbarschaftlicher Solidarität, die sich in neuen Formen des Zusammenwohnens ausdrückt. Die Wiener 'Sargfabrik' gilt weltweit als Pilotprojekt gemeinschaftlichen Wohnens, in Gänserndorf entstand die erste Co-Housing-Siedlung Österreichs. In Deutschland stehen der Freiburger Stadtteil Vauban, das französische Viertel in Tübingen und die Münchner Wohnprojekte von Wagnis e.V. für Musterbeispiele einer gemeinschaftsorientierten Quartiersentwicklung. Baugemeinschaften und Baugenossenschaften spielten bei innovativen Wohnformen der Gegenwart eine große Rolle, Wohngemeinschaften sind nicht mehr nur für Studenten, sondern auch für Alte attraktiv. Die Kommunen fördern den Bau von Mehrgenerationenhäusern, Architekten und Stadtplaner stellen sich den veränderten Bedürfnissen und organisieren die Bebauung von Stadtvierteln im Geist einer neuen Nachbarschaftlichkeit. Eine 'Lange Nacht' über eine Gesellschaft, die wieder mehr Nähe sucht.

01:00 Nachrichten

02:00 Nachrichten

03:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

03:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Filmmusik
Howard Shore
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise

Ernesto Halffter
Carmen (1926)
Leitung: Max Mark Fitz-Gerald
Frankfurt Radio Symphony Orchestra

Alex North
Hot Spell (Hitzewelle)

Moderation: Birgit Kahle

Das Prequel von Peter Jacksons gefeierter Verfilmung von J. R. R. Tolkiens Roman „Der Herr der Ringe“ ist die Hobbit-Trilogie, deren erster Teil, „The Hobbit: An Unexpected Journey“ 2012 in die Kinos kam. Die Musik schrieb Howard Shore, - und knüpfte damit an an die musikalischen Ideen, die er 2001 bis 2003 für die drei Teile von „The Lord of the Rings“ bereits entwickelt hatte. Er schuf einen opernhaften Entwurf mit Leitmotiven, die er dramaturgisch geschickt einzelnen Kulturkreisen, Figuren und Objekten zuordnete. - Ernesto Halffter, einer der bedeutendsten spanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, schrieb 1926 seine erste Filmmusik. Und zwar für Jacques Feyders Stummfilm „Carmen“, der sich an Prosper Mérimées Novelle orientiert. Halffters Komposition mit ihren impressionistischen Klangfarben und ihrer großen Originalität und Intensität ist düsterer und tragischer angelegt als Georges Bizets Opernmusik. Mark Fitz-Gerald dirigiert das Frankfurter Radio Symphonie Orchester. - Voller Sehnsucht und Verlangen ist Alex Norths Jazz-orientierte Komposition, die Daniel Manns Drama „Hot Spell“ begleitet, das 1958 nach dem gleichnamigen Roman von Lonnie Coleman entstand.

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Aus den Archivenaufnehmen

Es geschah in Berlin (Folge 303)
Einbruchserie in Wochenendhäuser der Havelgegend
Von Werner Brink / RIAS 1963
Vorgestellt von Olaf Kosert und Horst Bosetzky

Ein Elektrorasierer, eine Handkreissäge und ein paar Spirituosen - Kommissar Zett und seine Leute ermitteln auch, wenn der Verlust, den die Diebe verursachen, nicht so groß ist. Zumal, wenn es sich um eine Einbruchsserie in Laubenkolonien handelt. Und wie immer sind die Westberliner Polizisten nicht nur als Strafverfolger unterwegs, sondern auch als Volkserzieher. Diesmal geht es um die Sicherung von Wohnungen und Wochenendhäusern …

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:07 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

06:23 Wort zum Tage 

Beate Hirt
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten 

06:40 Aus den Feuilletons 

07:00 Nachrichten 

07:20 Kommentar der Woche 

Russland am Scheideweg? Die Sankltionen und ihre Folgen
Von Ernst Rommeney

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

Wie ist die Ebola-Epidemie zu stoppen?
Gespräch mit Stephan Günther, Leiter der Abteilung Virologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizinin Hamburg

08:00 Nachrichten 

08:20 Frühkritik 

"Sommer 2014" Premiere Hochhuth im Berliner Ensemble
Von Hartmut Krug

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

Robert Seethaler: "Ein ganzes Leben", Roman, Hanser Verlag, Berlin 2014
Rezensiert von Ursula März

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

Live mit Hörern
0 08 00.22 54 22 54
gespraech@deutschlandradiokultur.de

"Wer Hass sät" - (K)eine Chance für Frieden für Israelis und Palästinenser?
Gespräch mit Dr. Sylke Tempel, Journalistin, Chefredakteurin der Zeitschrift "Internationale Politik" der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Poltik (DGAP)
und Christian Sterzing, ehem. Politiker (Bündnis 90 / Die Grünen), von 2004 bis 2009 leitete er das Büro der Heinrich-Böll-Stiftungin Ramalla

10:00 Nachrichten 

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das politische Buch
u.a.

Gabriel Zucman: Steueroasen. Wo der Wohlstand der Nationen versteckt wird, aus dem Französischen von Ulrike Bischoff
Rezensiert von Achim Doerfer

Colin Crouch: Markt und Moral. Im Gespräch mit Peter Engelmann, Passagen Verlag
Rezensiert von Philip Kovce

Jens Korte: "Rettet die Wall Street". Warum wir die Zocker brauchen, Kindl Edition
Rezensiert von Paul Stänner

Peter Sloterdijk/ Thomas Macho: Gespräche über Gott, Geist und Geld, Herder Verlag
Rezensiert von Philip Kovce

Originalton: Eine abschließende Karte aus Brandenburg
Von Jan Wagner

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages  

12:30 Uhr

Schlaglichteraufnehmen

Der Wochenrückblick

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Breitbandaufnehmen

Medien und digitale Kultur

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Rang 1aufnehmen

Das Theatermagazin
u.a.

Ferienspiele: Intendant Jürgen Flimm und sein Theatersommer
Gespräch mit Jürgen Flimm

Renaissance der kleinen Form - die Tanzszene wird bescheidender
Von Elisabeth Nehring

Die geniale Stelle
Gespräch mit Matthias Brenner, Intendant des Neuen Theaters in Halle an der Saale

14:30 Uhr

Vollbildaufnehmen

Das Filmmagazin
u.a.

Vorgespult: "Planet der Affen", "Ein Augenblick Liebe" und "Freiland"
Vorgestellt von Christian Berndt

Film der Woche: "Freiland" von Moritz Laube
Gespräch mit Moritz Laube

Carte Blanche für Jim Rakete in Frankfurt
Gespräch mit Jim Rakete

Außenaufnahme: HHF - Semesterabschluss in München
Von Noemi Schneider

Heimkino: The Americans
Von Jörg Taszman

Nur in Bayern: "Kofelgschroa" kommt nur bayernweit in die Kinos
Von Georg Gruber

Top Five Mainstream
Von Hartwig Tegeler

15:00 Nachrichten 

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Echtzeitaufnehmen

Das Magazin für Lebensart
Moderation: Martin Böttcher
"Gut und Böse"

Vom Superheld zum Outlaw  - der tiefe Fall des Oskar Pistorius (Live on Tape mit Jan Philipp Schlüter)

Krebs in der Schwangerschaft - demnächst erscheint Matilda Tristams Cancer Comic (Louise Brown)

Technik-Pimpeleien und Material-Vergewaltigung - Interview mit Imke Volkers vom Museum der Dinge über schlechtes Design 

Schwarz-weißer geht's nicht - Kontraste machen Mode (Matthias Finger) 

Gefallene Helden, Designverbrechen und Schwarzweißmalerei
Die Welt war schon mal einfacher. Das Gute lässt sich nicht mehr ohne Weiteres vom Bösen trennen, das ist auch in der Echtzeit so. Wir
erfahren, wie es ist, vom Superhelden zum Outlaw zu mutieren, blättern in einem Comic über Krebs in der Schwangerschaft und finden das Böse, wo wir es gar nicht vermutet haben: Im Design. Schön, dass wenigstens in der Mode der Trend zu Schwarz-Weiß eine klare Sache ist.  

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages mit Sport

17:30 Uhr

Tachelesaufnehmen

"Sanktionen gegen Russland sind kontraproduktiv"
Johannes Voggenhuber, ehemaliger österreichischer Europaabgeordneter der Grünen, stellt sich den Fragen von Ulrich Ziegler

Johannes Voggenhuber, ehemaliger Europaabgeordneter der österreichischen Grünen, hält die jetzt beschlossenen Sanktionen gegen Russland für kontraproduktiv. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in einen Konflikt hineinschlittern, dessen Dynamik wir nicht verstehen", so Voggenhuber im Deutschlandradio Kultur. Für ihn tobt in der Westukraine ein Bürgerkrieg, "der für eine geopolitische Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland mit langer Vorgeschichte steht." Europa warf er vor, es versäumt zu haben, auf die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands Rücksicht zu nehmen. "Wo ist denn die europäische Nachbarschaftspolitik? Wo ist denn die gemeinsame europäische Außenpolitik?" Außerdem hätten die jetzt gemeinsam von den EU-Staaten verabschiedeten Sanktionsmaßnahmen gegen Russland nichts mit einer gemeinsamen Europäischen Außenpolitik zu tun. "Weder das Europäische Parlament, noch die Kommission waren bei dieser Entscheidung mit einbezogen", so Voggenhuber. Aufgabe des Westens sei es, seine Anteile an den Ursachen dieses Konfliktes herauszustreichen. "Wir haben eine ganze Reihe von Brüchen in der Vorgeschichte dieses Konfliktes, wo wir Europäer weder ein Ruhmesblatt noch gar einen Olivenzweig an unser Haupt kränzen können."

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:05 Uhr

Featureaufnehmen

Die Todesstrafe ist angemessen
Urteil auf Bestellung
Von Christine Sievers und Nicolaus Schröder
Regie: Philippe Bruehl
Mit: Ulrich Noethen, Bernhard Schütz, Thomas Arnold u.a.
Ton: Jonas Bergler
Produktion: WDR 2014
Länge: 53‘05

Ein Arbeiter wird nach einer Demonstration am 17. Juni 1953 in der DDR verhaftet. Mit Hilfe historischer Tondokumente rollen die Autoren die Geschichte eines politischen Schauprozesses auf.

Als am 17. Juni 1953 die Arbeiter in der DDR demonstrierten, war auch der Gärtner Ernst Jennrich aus Magdeburg dabei. Kurz darauf wurde er verhaftet. In einem Schauprozess sollte er zum Tode verurteilt werden, der Rundfunk zeichnete die Verhandlung auf. Doch der linientreue Richter schien plötzlich zu zweifeln, aus dem befohlenen Todesurteil wurde lebenslänglich und die Tondokumente verschwanden im Archiv. Mit diesem Material rollen die Autoren die Geschichte eines politischen Prozesses auf, bei dem der Angeklagte keine Chance hatte.

Christine Sievers, 1962 in Hildesheim geboren. Autorin, Dozentin. Lebt in Berlin.

Nicolaus Schröder, 1958 in Stade geboren, Autor und Journalist. Lebt in Berlin.

Zuletzt von beiden Autoren: '14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs' (sechs Feature-Folgen, WDR 2014).

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Operaufnehmen

Oper in deutschen Ländern
Deutsche Oper Berlin
Aufzeichnung vom 06.06.2014

Benjamin Britten
"Billy Budd"
Oper in zwei Akten mit Prolog und Epilog
Libretto: Edward Morgan Forster und Eric Crozier
nach Hermann Melvilles Roman "Billy Budd"

Edward Fairfax Vere - Burkhard Ulrich
Billy Budd - John Chest
John Claggart - Gidon Saks
Mr. Redburn - Markus Brück
Mr. Flint - Albert Pesendorfer
Leutnant Ratcliffe - Tobias Kehrer
Red Whiskers - Clemens Bieber
Donald - Simon Pauly
Dansker - Lenus Carlson
Der Neuling - Thomas Blondelle
Squeak - Alvaro Zambrano
Bosun - Marko Mimica
1.Maat - Seth Carico
2.Maat - Noel Bouley
Ausguck - Matthew Newlin
Freund des Neulings - Stephen Barchi
Arthur Jones - Ben Wagner
Gunner’s Mate - Tadeusz Milewski
Herrenchor und Herrenextrachor der Deutschen Oper Berlin
Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Orchester der Deutschen Oper Berlin
Leitung: Donald Runnicles

Die dramatischen Ereignisse auf dem Kriegsschiff „Indomitable“ (Die Unbezwingliche) stehen im Mittelpunkt dieser zweiten „maritimen“ Oper von Benjamin Britten. Wie bei PETER GRIMES ist auch hier kein Platz für Seefahrer-Romantik oder Meeres-Idylle. Das Leben auf See ist rau, die Regeln der Männergesellschaft unbarmherzig. Die ständige Bedrohung durch Naturgewalten und kriegerische Auseinandersetzungen erzeugt seelische Verhärtungen und lässt Gefühle wie Zuneigung und Liebe nur in pervertierter Form zu. Obwohl Captain Vere, Befehlshaber auf der „Indomitable“, seine Zuneigung zu dem jungen Bootsmann Billy Budd nicht verhehlen kann, hilft er ihm nicht, als dieser wegen Meuterei zum Tod durch den Strang verurteilt wird, nachdem er im Affekt den sadistischen Waffenmeister Claggart erschlagen hat. Edward Morgan Forster und Eric Crozier schrieben das Libretto nach einer Novelle von Hermann Melville, dem Autor von „Moby Dick“. Britten, für den der Kampf gegen Ungerechtigkeit und Ausgrenzung ein lebenslanges Anliegen war, komponierte das Stück 1950 / 1951 als Auftragswerk für das Royal Opera House Covent Garden. Dort wurde es am 1. Dezember 1951 uraufgeführt.

22:00 Uhr

Die besondere Aufnahmeaufnehmen

Stadtschloss Weimar
Aufzeichnung vom 04. - 07.02.2013

Ludwig Berger
"Die schöne Müllerin"
Gesänge aus einem gesellschaftlichen Liederspiele für Singstimme und Klavier op. 11

Markus Schäfer, Tenor
Tobias Koch, Hammerflügel (Johann Fritz, um 1830)

22:30 Uhr

Lesungaufnehmen

Briefwechsel
Paul Auster und J. M. Coetzee
Gelesen von Markus Hoffmann und Max-Volkert Martens

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
u.a.

"Die Welt um 1914. Farbfotografie vor dem Großen Krieg" - Ausstellung in Berlin
Gespräch mit Franziska Scheuer, Kunsthistorikerin

"Grenzen der Stadtmöblierung"? Graz streitet über NS-Erinnerung von Jochen Gerz
Gesxpräch mit dem ünstler Jochen Gerz

Kasachstan: Immer strengere Gesetze gegen die freie Presse
Von Vanja Budde und Edda Schlager

"Krieg ist kein Spiel!" - Spiele zum Ersten Weltkrieg in Kassel, Nordhessen
Gespräch mit Dieter Mensenkamp

Kulturpresseschau-Wochenrückblick
Von Tobias Wenzel

23:30 Kulturnachrichten