Donnerstag, 29. Januar 2015MEZ07:22 Uhr
Januar 2015
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Im Internet vervielfältigen sich neue Inhalte, Formen und Vertriebswege. Darüber hinaus beschleunigt die Digitalisierung die Konvergenz der traditionellen Kanäle Zeitung, Hörfunk und Fernsehen. Breitband ist ein wöchentliches, aktuelles Magazin, das diese vielschichtigen Prozesse aufzeigt, analysiert und einordnet.

Programm: Vor- und Rückschau

Seit 07:20 Uhr

Politisches Feuilletonaufnehmen

Tagesprogramm Donnerstag, 29. Januar 2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Neue Musik

Georg Katzer

Quintett (1991)

De natura hominis
Hörstück nach La Mettrie (1997) für Tonband

Streichermusik I (1971) für 14 Solostreicher

Steffen Tast, Violine
Imke Dithmar, Violine
Friedemann Mittenentzwei, Viola
Ringela Riemke, Violoncello
Annette Reinfurth, Kontrabass
Rundfunksinfonieorchester Berlin
Leitung: Michail Jurowski

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Rock
Moderation: Christian Graf

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:07 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Korbinian Frenzel

05:30 Nachrichten

05:50 Kalenderblatt

Vor 300 Jahren: Der Komponist Georg Christoph Wagenseil geboren

06:00 Nachrichten

06:23 Wort zum Tage

Thomas Broch
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten

06:40 Aus den Feuilletons

07:00 Nachrichten

07:20 Politisches Feuilleton 

Das Sterben des Kommas
Von Markus Reiter

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

Beispiel Tsipras: Wieviel "Quertreiber" verträgt die EU?
Gespräch mit Prof. Dr. Bernhard Stahl, Lehrprofessur für Internationale Politik an der Universität Passau

08:00 Nachrichten 

08:20 Frühkritik 

Filme der Woche: "Birdman" und "Da muß Mann durch"
Vorgestellt von Hannelore Heider

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

"Otis" von Jochen Diestelmeyer
Rezensiert von Gerrit Bartels

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:07 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

Wie konnten Sie sich von der Vergangenheit befreien?
Susanne Führer im Gespräch mit der französischen Schriftstellerin Cécile Wajsbrot

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:07 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin
Moderation: Frank Meyer

Poesie und Politik - Michael Krügers Kölner Lyrikfestival
Von Mareike Ilsemann

Tom Drury über seinen Roman "Das stille Land"

Originalton: "Ein ukrainisches Gedicht"
Von Katja Petrowskaja

Sachbuch: Turings Kathedrale von George Dyson
Rezensiert von Tobias Nagorny

Literaturtipps
Von Susanne von Schenk

Florian Werner liest Musik: "Beate Zschäpe hört U2" von Antilopen Gang

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:07 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Olga Hochweis

One Woman Show: Tourstart der australischen Singer/Songwriterin Prita Grealy
Von Jutta Petermann

Der Gralshüter des Mali-Blues: Samba Touré "Gandadiko"
Von Carsten Beyer

11:30 Musiktipps 

11:35 Weltmusik 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:07 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Mittag
Moderation: Christopher Ricke und Anke Schaefer

13:00 Nachrichten 

13:30 Uhr

Länderreportaufnehmen

Wider den Islamismus
Jugendarbeit gegen die Verführungskünste der Salafisten
Von Josef Röhmel

Seit den Terroranschlägen von Paris vor drei Wochen ist die Angst vor islamistischen Gewalttätern in das Bewusstsein auch der deutschen Öffentlichkeit zurückgekehrt. Als potentiell gefährlich gelten unter anderem die Anhänger des Salafismus, einer ultrakonservativen Strömung innerhalb des Islams. Allein im Freistaat Bayern leben nach Auskunft des bayerischen Innenministeriums 570 Salafisten, zwei Drittel von ihnen sind deutsche Staatsangehörige. Vor allem sind es männliche Jugendliche, die sich vom Salafismus verführen lassen. Oftmals sind diese jungen Leute Außenseiter, ohne Freunde und feste familiäre Bindungen; sie sind erfolglos in der Schule und sehen kaum eine Perspektive für ihr weiteres Leben. Als Salafist haben sie dagegen das Gefühl, zu einer Avantgarde zu gehören. Wie können die kirchliche und staatliche Jugendarbeit in Bayern hier gegensteuern? - „Wider den Islamismus - Jugendarbeit gegen die Verführungskünste der Salafisten", eine Reportage von Joseph Röhmel.

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:07 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Kulturmagazin
Sondersendung - Transmediale

Moderation: Christine Watty

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Kakaduaufnehmen

15:00 Nachrichten für Kinder 

15:05 Quasseltag 

Moderation: Patricia Pantel

15:30 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Carsten Rochow

Comeback der analogen Synthesizer

Persische Lyrik und westliche Kammermusik - die iranerische Komponistin Cymin Samawatie

Die Mestizo-Band Che Sudaka mit neuem Album "Hoy" derzeit auf Tour

16:00 Nachrichten 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:07 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

17:20 Kommentar 

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

Moderation: Isabella Kolar

Goldrausch in Peru - Dramatische Folgen für Mensch und Natur
Von Julio Segador

Bergbau in Australien - Bauxit verändert das Leben der Aborigines
Von Udo Schmidt

Rio Tinto ist eines der drei größten Bergbau-Unternehmen der Welt mit fast 42 Milliarden US-Dollar Umsatz und führender Aluminium-Produzent. Den Grundstoff für Alu-Dosen und Alu-Folie, Bauxit, fördert der Multi im australischen Queensland in riesigen Tagebau-Anlagen in Gebieten, die den Nachfahren der Ureinwohner gehören, den Aborigines. Im Gegensatz zu früher ist es inzwischen in Australien politisch korrekt, die Aborigines mit einzubeziehen.

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:07 Uhr

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaftaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Die Spur der 40000
Wie Gerüchte und Klatsch funktionieren
Von Janosch Delcker
(Wdh. v. 04.09.2014)

40000 illegale Sexarbeiterinnen sollten 2006 zur Fußball-WM nach Deutschland geschleust werden - ein Gerücht. Eins von vielen und es funktionierte.

Irgendwann stand die Zahl im Raum: 40000 illegale Sexarbeiterinnen sollten 2006 zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Deutschland geschleust werden. Medien berichteten darüber, der Städtetag, der Deutsche Frauenrat, die Heilsarmee sprachen davon, schließlich selbst der Europäische Rat. Dann kam die WM - doch die Zehntausenden Sexarbeiterinnen blieben aus. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration wurden bei der deutschen Bundespolizei während der WM in Deutschland 33 Fälle von Menschenhandel im Kontext mit Prostitution bekannt; davon fand sich nur in fünf Fällen eine Verbindung zur Fußball-WM. Die 40000 waren ein Gerücht gewesen. Doch darüber sprach niemand; die Zahl verschwand erst einmal wieder. Bis vier Jahre später die WM in Südafrika anstand. Am 5. März 2010 prangte auf dem britischen Telegraph eine Überschrift: "World Cup 2010: 40000 prostitutes to enter South Africa". Das Gerücht war wieder da, die 40000 waren zurück. Woher kommt diese Zahl, über die Experten sagen, dass sie aus der Luft gegriffen ist? Wann und wo könnte sie entstanden sein? Eine Spurensuche, die viel über das allgemeine Zustandekommen und Funktionieren von Gerüchten und Klatsch verraten soll.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

Live aus der Philharmonie Berlin

Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

ca. 21.10 Konzertpause
Sibelius als Lebensaufgabe
Olaf Wilhelmer im Gespräch mit Sir Simon Rattle

Jean Sibelius
Sinfonie Nr. 4 a-Moll op. 63

Leonidas Kavakos, Violine
Berliner Philharmoniker
Leitung: Sir Simon Rattle

Was schenkt man einem Mann zum Sechzigsten? Bei den Berliner Philharmonikern ist das ganz einfach: Sie widmen ihrem Chef eine Konzertreihe, in der er einige seiner Lieblingsstücke dirigieren darf. Das heißt in diesem Fall, dass Sir Simon Rattle wenige Tage nach seinem 60. Geburtstag alle sieben Sinfonien von Jean Sibelius aufführt. Als Ouvertüre zum Zyklus gibt es einen Abend mit den ebenso kompakten wie selten gespielten Sinfonien drei und vier, dazu das populäre Violinkonzert mit seinem heute wohl bedeutendsten Interpreten, Leonidas Kavakos. Seine langjährige Faszination für den finnischen Meister zwischen Romantik und Moderne erklärt Rattle so: Bei Sibelius habe man "fast nie das Gefühl, da sei jemand. Wenn überhaupt Menschen vorkommen, dann gleichsam im eigenen Dickicht der Angst."

22:30 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages
Moderation: Hanns Ostermann

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

23:30 Kulturnachrichten