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Nachspiel

FußballBundesliga-Fieber in Ostwestfalen
FC Paderborn: Vereinspräsident Wilfried Finke am 11.05.2014

Dem SC Paderborn werden in der Bundesliga kaum Chancen eingeräumt. Die Ostwestfalen haben einen Mini-Etat von voraussichtlich 15 Millionen Euro und ein Ministadion, in das nur 15.000 Zuschauer passen. Die Geschichte eines kleinen Fußball-Märchens.Mehr

Susen Tiedtke Vom Glamour-Girl zur Heilpraktikerin
Die ehemalige Weitspringerin Susen Tiedtke bei einer Deutschen Meisterschaft

Sie galt als das Glamour-Girl der deutschen Leichtathletik, posierte für den "Playboy" und beendete 2004 ihre Karriere. Mittlerweile hat sich Susen Tiedtke als Heilpraktikerin selbständig gemacht. Ein Porträt der ehemaligen Weitspringerin.Mehr

RadsportPraktisch und wettkampftauglich
Ein zusammengeklapptes Faltrad (Hersteller: Brompton) auf der Fahrradmesse "abgefahren" in Leipzig.

Das britische Brompton-Faltrad ist für kurze Wege in der Stadt beliebt, aber mittlerweile ist das Fahren auch in Deutschland eine sportliche Disziplin. Wer bei der BNC starten will, braucht aber ein britisches Outfit. Mehr

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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 22.07.2012

Politische Medaillen

Nationen nutzen die Olympischen Spiele zur Imageverbesserung

Von Ronny Blaschke

Olympische Ringe
Olympische Ringe (AP)

Bei den Olympischen Spielen geht es um Medaillen und das Treffen von Kulturen. Und es geht um Politik. Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, bezeichnet den Sport als die "wahrscheinlich größte Kommunikationsplattform der Welt".

Die Geschichte von Nationalismus und Patriotismus auf olympischer Bühne ist lang: Schon 1908 in London weigerte sich das finnische Team, hinter der Fahne Russlands zu marschieren, obwohl das damalige Großfürstentum unter dessen Führung stand. Hitler nutzte die Spiele 1936 in Berlin zur Propaganda. Jahrzehnte später geriet Olympia zwischen die Fronten des Kalten Krieges.

Und 2008 wollte sich China in Peking als demokratisch und modern verkaufen. Auf der anderen Seite bietet Olympia die Öffentlichkeit für Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen: 1968 demonstrierten amerikanische Bürgerrechtler während der Spiele in Mexiko gegen Rassismus. Und durch den Ausschluss Südafrikas von Sportveranstaltungen während der Apartheid sei "mehr Druck ausgeübt worden als durch Wirtschaftssanktionen und Wirtschaftsboykotte", sagt der Kölner Sportpolitik-Professor Jürgen Mittag.


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