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Politik & Zeitgeschehen

Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, macht vor Beginn des Mannesmann-Prozesses im Landgericht in Düsseldorf das Victory-Zeichen. (dpa/ picture-alliance/ Oliver Berg)

Motivation von Attentätern und AmokläufernWir leben Aggressivität vor

Auch in modernen Gesellschaften sei Gewalt allgegenwärtig, meint der Soziologe Harald Welzer. Der "kampfbereite und siegerprobte Einzelkämpfer" werde in der Wirtschaft gefeiert und der "Ego-Shooter" zum Idealtypus erhoben. Bei der Suche nach den Ursachen von Terror und Amok werde das gern übersehen.

Die Designerin und Burkini-Erfinderin Aheda Zanetti, links, spricht mit Kundinnen in in ihrer Boutique in Sydney. (picture alliance / dpa / Subel Bhandari)

Burkini-Erfinderin Aheda Zanetti"Der Burkini ist politisiert worden"

Zwölf Jahre ist es her - da erfand die australische Designerin Aheda Zanetti den Ganzkörperbadeanzug Burkini. Trotz heißer politischer Debatte um das Kleidungsstück verkaufe sich der Burkini heute besser denn je, meint sie. Unser Reporter traf Zanetti in ihrer Boutique in Sydney.

Soll es ein generelles Smartphone-Verbot an Schulen geben? (dpa / picture alliance / Sebastian Kahnert)

Virtuelle MonsterSmartphone-Verbot in Schulen?

In vier Bundesländern beginnt in dieser Woche wieder die Schule. In NRW befürchten einige Lehrer und Eltern, die virtuellen Monster von "Pokémon Go" könnten den Unterricht stören. Sie fordern deshalb ein generelles Smartphone-Verbot für alle Schulen.

Ruth Kirchner (Foto: Ren Hongjuan)

Journalistin Ruth Kirchner"In China geht es eher ruppig zu"

Durch die Kulturrevolution sei in China der gesellschaftliche Zusammenhalt verloren gegangen, sagt die Journalistin Ruth Kirchner, die zehn Jahre lang für die ARD aus Peking berichtete. Die Zeit, in der man sich gegenseitig an die Behörden verriet, habe Spuren hinterlassen.

Eine große Rauchwolke über einigen Gebäuden in einer Wüstengegend.  (AFP / BULENT KILIC)

KonfliktforscherKaum Chancen für Frieden in Syrien

Nach dem Willen der internationalen Gemeinschaft sollen Verhandlungen den Krieg in Syrien beenden. Deren Aussichten schätzt der Konfliktforscher Wolfgang Schreiber skeptisch ein: Derzeit seien die Bedingungen für einen Frieden in Syrien einfach nicht gegeben.

Eine Honigbiene sammelt Pollen auf einer voll erblühten weißen Rose. (picture alliance / dpa / Wolfgang Moucha)

Bedrohte Bienen-WeltWenn das Summen verstummt

Seit Jahren warnen Forscher, dass es den Bienen schlecht geht. Das Ausmaß des Bienensterbens und seine Ursachen werden kontrovers debattiert. Sicher ist: Ihre Bestäubungsleistung hat eine immense ökonomische Bedeutung für die Landwirtschaft.

Schwere Zerstörungen in der syrischen Stadt Asas (August 2012). (dpa / picture alliance / Anne-Beatrice Clasmann)

Psychotherapeutin Marlene PfaffenzellerTrauma-Arbeit in Nordsyrien

Die Psychotheratpeutin Marlene Pfaffenzeller hilft Menschen in Kriegsgebieten und versucht, syrische Frauen in psychosozialer Arbeit zu schulen. Entgegen mancher Kritiker, die das "Krisentourismus" nennen, erlebe sie es, dass die Menschen dankbar für solche Hilfe seien.

Hillary Clinton spricht vor der amerikanischen Flagge (picture alliance / dpa/ Elaine Cromie)

US-WahlkampfHillary Clinton schon wieder in Erklärungsnot

Nach der E-Mail-Affäre ist Hillary Clinton erneut in Bedrängnis: Ihr republikanischer Herausforderer Donald Trump wirft ihr vor, sie habe ihr Amt als Außenministerin missbraucht, um Spendengelder für ihre Familienstiftung einzuwerben.

Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)

Kolumne zur IntegrationVertriebene damals, Flüchtlinge heute

In Jahrzehnten denken: Beim vergleichenden Blick auf den Umgang mit Flüchtlingen könne man aus der Geschichte lernen, meint unser Kolumnist Arno Orzessek. Nach dem Zweiten Weltkrieg etwa war der Begriff "Integration" für Millionen geflüchtete Deutsche noch völlig ungebräuchlich.

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