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Fazit / Archiv | Beitrag vom 16.01.2016

Milo Rau in der SchaubühneDie Grenzen des Humanismus

Michael Laages im Gespräch mit Britta Bürger

Der Regisseur Milo Rau im Deutschlandradradio Kultur (Matthias Horn / Deutschlandradio)
Milo Rau im Deutschlandradradio Kultur (Matthias Horn / Deutschlandradio)

Warum wiegt ein Toter an den Toren Europas mehr als 1000 Tote in den kongolesischen Bürgerkriegsgebieten? Wie ertragen wir das Elend der anderen, warum schauen wir es uns an? Um diese Fragen geht es in dem Stück "Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" von Milo Rau, das am Samstagabend Premiere feierte.

Das Stück "Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" feierte am Samstagabend Premiere an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. Damit begibt sich Rau gemeinsam mit seinem Team in die politischen Brennpunkte der heutigen Zeit.

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Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsCool inszeniert
US-Präsident Barack Obama (16.12.2016). (dpa / picture alliance / Olivier Douliery)

Was bedeutet eigentlich "cool" in der amerikanischen Kultur? Die Süddeutsche Zeitung liefert eine Begriffsgeschichte, die bis in die 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts zurückreicht. Wie man cool inszeniert wusste der nun ehemalige US-Präsident Barack Obama laut SZ ganz genau.Mehr

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