Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
Dienstag, 31. Mai 2016MESZ09:44 Uhr

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 04.01.2011

Mehr als nur nass

Geschichten rund um die Berliner Wasserversorgung

Von Julius Stucke

Wasser en masse: Ruderboote fahren auf dem Tegler See in Berlin. (AP)
Wasser en masse: Ruderboote fahren auf dem Tegler See in Berlin. (AP)

Der rot-rote Senat in Berlin hat sich im Koalitionsvertrag von 2006 auf die Fahnen geschrieben, die Wasserversorgung zu rekommunalisieren. Bürgerinitiativen fordern seit geraumer Zeit: "Wir wollen unser Wasser zurück".

Der Beginn der Wasserversorgung in Berlin war privat organisiert. 1852 wurde eine private englische Firma mit dem Ausbau des Leitungsnetzes beauftragt und durfte fortan Wassergebühren erheben. Da Netzausbau und Versorgung zu wünschen übrig ließen, wurden Wasserwerke und Leitungen "verstaatlicht".

Bis 1999 war das so. Dann brauchte Berlin Geld und verkaufte seine langen Leitungen. Jetzt braucht Berlin immer noch Geld. Mit Wasser aber spielt man nicht. Das fordern auch die Bürger der Stadt.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat.

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Mehr als nur nass (pdf)
Mehr als nur nass (txt)

Länderreport

Baden-WürttembergDie neuen Tüftler-Ressourcen
Konstanz, Hafeneinfahrt mit drei Schiffen (imago)

Forschungsprojekte von Schülern, wie es sie etwa auf dem Bodensee gibt, nutzen auch Erfindungen von Nachwuchsforschern – zum Beispiel Messbojen oder Analysegeräte. Auch Zwölfjährige haben bereits ein Patent angemeldet.Mehr

Bodensee-ProjektForschungsreise zum Teufelstisch
Die Schülerinnen Ronja (links) und Magdalena (rechts) untersuchen Algen an Bord des Forschungsschiffes "Aldebaran". (dpa / picture alliance / Jonas-Erik Schmidt)

Baden-Württembergs Industrie klagt über einen Facharbeitermangel. Das Land investiert deshalb auch in naturwissenschaftliche Projekte für Schüler – das spektakulärste ist eine Fahrt auf dem Bodensee mit dem Forschungsschiff "Aldebaran".Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

fghjghj