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Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 14.07.2011

Meditation und Bewusstsein

Spirituelle Praktiken unter der Lupe der Neurowissenschaften

Von Heinz-Jörg Graf

Meditierende können die Struktur ihres Gehirns verändern. (AP Archiv)
Meditierende können die Struktur ihres Gehirns verändern. (AP Archiv)

Durch Meditation und mentales Training stellt der Mensch eine Beziehung zu seinem Innenleben her. Bereits seit circa 2.500 Jahren ergründen beispielsweise Buddhisten ohne jedes Hilfsmittel das Wesen des Geistes. Sie haben Meditationstechniken entwickelt, um die Konzentration zu verbessern und Gefühle zu steuern.

Lange wurden diese Praktiken von der westlichen Forschung ignoriert, da sie sich weder messen noch nachweisen ließen. Inzwischen haben aber Neurowissenschaftler herausgefunden, dass Meditierende die Struktur ihres Gehirns verändern und andere Bewusstseinszustände herbeiführen können.

Doch welche Prozesse laufen beim Meditieren im Gehirn ab? Besitzt das Bewusstsein tatsächlich einen "Code", eine eigene Frequenz, die man beeinflussen kann? Verraten spirituelle Praktiken letztendlich sogar mehr über die Funktionsweise des menschlichen Geistes als die wissenschaftliche Forschung?

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