Hörspiel / Archiv /

March Movie

Von Peter Klein und Michael Köhlmeier

Der Bahnschrankenwärter findet die verschollene Blaskapelle
Der Bahnschrankenwärter findet die verschollene Blaskapelle (Stock.XCHNG / Pam Roth)

14 Jahre ist es her, als bei einem Musikfest in Hohenems eine ganze Blaskapelle verschwand. Weder die Behörden noch die Bevölkerung scheinen sich besonders um den Fall zu kümmern. Nicht so Oskar Zambanini, der Bahnschrankenwärter.

Er recherchiert, sucht und kämpft gegen die Ignoranz seiner Mitmenschen. So gilt er als Spinner, Außenseiter und Störenfried. Nach langen Jahren der Suche aber werden seine Bemühungen belohnt.

Zambanini findet die verschollene Blaskapelle.


Regie: die Autoren
Komposition: Gerold Amann
Mit: Hubert Dragaschnig, Bernarda Gisinger, Franz Köb, Christian Mähr, Alfred Lammel u.a.
Ton: Hubert Bolter
Produktion: ORF 1983
Länge: 49"50


Peter Klein, geboren 1953, studierte Psychologie und Politikwissenschaft. Seit 1999 Leiter der Abteilung Feature & Feuilleton bei Ö1. Seit 2006 Leiter der Abteilung Literatur, Hörspiel & Feature.

Michael Köhlmeier, geboren 1949, bekannter österreichischer Autor, auch Musiker. Seit Anfang der 1980er ist ein umfangreiches, vielfach ausgezeichnetes Romanwerk entstanden. Zuletzt erschienen: "Mandalyn" (2010).

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Hörspiel

Album (1/2)

Friedhelm Ptok im Studio am Mikrofon.

Was hat der "Maier am Himalaya" mit Karl Marx oder Denis Diderot, mit Edward Lear oder Margaret Thatcher zu tun? Was verbindet Kuba, Kometen, Poeten mit Pflanzenforschern und Mathematikern, Chefökonomen mit Cocktailrezepten?

Ursendung Lichtbogen

Judith Lorentz(Regie), Susanne Beyer (Studiotechnik) v.lks.

Rosa hat den Agenturstress hinter sich gelassen, ist aus dem quirligen Stadtviertel raus und in die Ruhe umgezogen. Rosa ist schwanger und noch fremd im eigenen Haus, das einst einem Jagdflieger des Ersten Weltkriegs gehört haben soll.

Zum 100. Geburtstag von George TaboriJubiläum

Grabsteine auf dem Alten Friedhof von Schwerin, aufgenommen am Donnerstag (16.11.2006). Am Sonntag (19.11.2006) wird in Deutschland der Volkstrauertag begangen. Traditionell wird an diesem Tag zwei Wochen vor dem ersten Advent der Toten beider Weltkriege und der Nazi-Opfer gedacht.

Im Jahr 1983, also 50 Jahre nach der Machtübernahme Hitlers, setzt sich George Tabori mit Erscheinungen des Neonazismus in Deutschland auseinander. Vergangenheit und Gegenwart, KZ, Kindermord, alte Parolen, antisemitische Hetze und neuer Ausländerhass erscheinen in diesem Stück nebeneinander.