Seit 10:00 Uhr Nachrichten
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 10:00 Uhr Nachrichten
 
 

Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 01.11.2005

Mali, Marokko, Melilla, Madrid

Stationen der Verzweiflung

Von Cornelia Derichsweiler

Afrikanische Immigranten stehen in einem Auffanglager in der spanischen Exklave Melilla in Marokko für Essen an. (AP Archiv)
Afrikanische Immigranten stehen in einem Auffanglager in der spanischen Exklave Melilla in Marokko für Essen an. (AP Archiv)

Dass Flüchtlinge aus Afrika versuchen, über Ceuta und Melilla, die beiden spanischen Exklaven in Marokko, nach Europa zu gelangen, ist nicht neu. Die verzweifelten und vom spanischen Fernsehen gefilmten Versuche der letzten Wochen, über die Stacheldrahtzäune zu kommen, haben das Thema wieder einmal in die Schlagzeilen gebracht.

Selbst wer es schafft, die inzwischen erhöhten und verstärkten Grenzzäune zu überwinden, ist noch längst nicht am Ziel angekommen: In den Lagern herrschen chaotische Zustände, Spanien will die Flüchtlinge nach Marokko zurückbringen, und selbst in Madrid liegt das Glück nicht auf der Straße.

Weiteres Thema: Flugzeugträger der Kokain-Mafia - Drogenhändler in Spanien
Von Hans-Günter Kellner

Weltzeit

Bildung für Mädchen in Tansania"Denke nicht ans Heiraten!"
Die Ärztin Calista Simbakalia ist in einem Dorf in Tansania (Deutschlandradio / Julia Amberger)

In Tansania wissen die meisten Mädchen auf dem Land, was sie im Leben erwartet: Sie werden früh verheiratet, bekommen früh Kinder und werden Gemüse anbauen oder Schweine züchten. Die Ärztin Calista Simbakalia will das ändern: mit sexueller Aufklärung und Bildung für junge Frauen.Mehr

Australien und der KlimawandelSome like it hot
Die Sonne scheint über einem vertrockneten Maisfeld in Saint-Bonnet-de-Mure in der Nähe von Lyon. (afp/ Philippe Desmazes)

Forscher rechnen damit, dass 2017 weltweit eines der heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wird. Besonders Australien ist von der Hitze betroffen. Doch die konservative Regierung kürzt die Mittel für Klimaforscher, und das wirkt sich auch auf die globale Forschung aus.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur