Dienstag, 28. Juli 2015MESZ23:47 Uhr

Hörspiel

UrsendungIrgendwann geht alles kaputt
Autoreparatur (imago)

Die Zeit macht die Liebe kaputt. Die Uhr soll das Geticke sein lassen. Das Auto streikt. Nur die Liebe dürfte nicht kaputtgehen. "Ich würde es gern reparieren wollen. Dass es neu beginnt, das ganze Leben."Mehr

Reihe SpielregelnDie Leere füllen
Der Architekt Werner Ruhnau steht in Gelsenkirchen vor einem Bild des Musiktheaters (Bild vom 15.03.2007). Das Gelsenkirchener Musiktheater ist sein Gebäude, den Panorama-Blick aus der Glasfassade hat man ebenso ihm zu verdanken wie die ultramarin-blauen Schwamm-Reliefs des Künstlers Yves Klein im Foyer. Alles das durchzusetzen, war nicht einfach, erzählte Werner Ruhnau, der am 11. April 85 Jahre alt wurde. (picture alliance / dpa / Karsten Mark)

In offenen Theaterbauten, auf variablen Bühnen spielt das Publikum und findet zu sich selbst. Folgt man den Ideen des Essener Architekten Werner Ruhnau, landet man bei seinem großen Entwurf, dem Neubau des Theaters in Gelsenkirchen von 1959. Mehr

Reihe SpielregelnDas Tierspiel - Spiel für Sieben
Auf der Suchtstation des Städtischen Krankenhauses im brandenburgischen Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) sitzen Patienten während einer Gruppentherapie auf Stühlen im Kreis, aufgenommen am 12.02.2009. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

Sieben Personen, die sich nicht kennen, verbringen ein gemeinsames Wochenende. Sie lernen sich in Gruppensitzungen kennen und erkunden durch Spielvorschläge des Psychologen Martin Siems Formen der zwischenmenschlichen Aktion. Mehr

weitere Beiträge

Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 05.12.2012

Leben und Schicksal (3/4)

Hörspiel in vier Teilen

Nach dem gleichnamigen Roman von Wassili Grossmann

Ein deutscher Panzer 1942 vor Stalingrad. (AP Archiv)
Ein deutscher Panzer 1942 vor Stalingrad. (AP Archiv)

Die Strums kehren nach Moskau zurück. Noch haben die Deutschen nichts von ihrem Schrecken verloren, doch scheint eine Art Frühling im Krieg anzubrechen. Strum, der für die Unabhängigkeit der Wissenschaft eintritt, eckt mit seinen Vorgesetzten im Institut an. "Es ist wie vor dem Krieg. Die gleiche Angst vor jedem Wort, die gleiche Hilflosigkeit."

Derweil bereitet das sowjetische Oberkommando die Einschließung der deutschen Stalingrad-Divisionen des Generals Paulus vor. Es ist die Nacht des 18. November 1942.


Bearbeitung: Helmut Peschina
Regie: Norbert Schaeffer
Komposition: Hans Schüttler, Reinhard Lippert
Mit: Jürgen Hentsch, Andreas Grothgar, Dietmar Mues, Uli Pleßmann, Anton Pleva u.v.a.
Ton: Gerd-Ulrich Poggensee, Peter Kretschmann
Produktion: NDR 2009
Länge: 53"54


70 Jahre ist es her, dass nach dem deutschen Angriff auf Stalingrad über 230.000 Soldaten der Wehrmacht und ihrer Verbündeten im November 1942 durch die Rote Armee eingekesselt wurden.



Fortsetzung Teil 4 am 12. Dezember 21.33 Uhr