Donnerstag, 21. August 2014MESZ20:03 Uhr

Hörspiel

Das rote Gras
Kathrin Angerer hält am 20.01.2014 in Berlin zu der Verleihung des Kulturpreises der Boulevardzeitung BZ die Laudatio auf Frank Castorf. Mit der Bronze-Figur werden traditionell deutsche und internationale Persönlichkeiten ausgezeichnet, die zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt in Berlin beitragen. Foto: Britta Pedersen/dpa

Saphir Lazuli lebt mit Folavril zusammen, der Ingenieur Wolf mit Lil. Das Gras ist rot, und die Liebe kompliziert, denn immer sind störende Gäste dabei. Mehr

Voodoo Child und die Musik als fünftes Element
Der Schallplattenspieler eines Diskjockeys.

Voodoo ist eine geheimnisvolle Religion mit vielen Göttern, die vor bösem Zauber schützen sollen. Sie wohnen in Hütten und Palästen, sie kommen aus Afrika und Haiti, aber in der Musikgeräuschwelt von Susanne Amatosero sind sie überall.Mehr

Gilsbrod
Souffleur/Souffleuse-Arbeitsplatz der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.

An einem kleinen Stadttheater ist der Souffleuse gekündigt worden. Wie es dazu kam, erzählt die Souffleuse selbst. Sie hat Diven und Dirigenten erlebt - und eines Tages einen Lachanfall bekommen.Mehr

weitere Beiträge

Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 28.11.2012

Leben und Schicksal (2/4)

Hörspiel in vier Teilen

Nach dem gleichnamigen Roman von Wassili Grossmann

Ein deutscher Panzer 1942 vor Stalingrad.
Ein deutscher Panzer 1942 vor Stalingrad. (AP Archiv)

Der Physiker Strum hat eine bedeutende Theorie entwickelt, die die Beschaffenheit der Mikrokräfte ganz neu erklärt. Generaloberst Paulus, Kommandeur der 6. deutschen Armee, hat das Gefühl verlassen, Herr der Lage und des Kriegsgeschehens zu sein.

Panzerkorpskommandeur Nowikow trifft seine Geliebte Genia, die Ex-Frau des General Krymow.

Krymow ist gekränkt, dass man ihn vom Posten des Kriegskommissars abgesetzt hat.


Bearbeitung: Helmut Peschina
Regie: Norbert Schaeffer
Komposition: Hans Schüttler, Reinhard Lippert
Mit: Jürgen Hentsch, Jona Mues, Gustav Peter Wöhler, Astrid Meyerfeldt, Ulrike Grote u.v.a.
Ton: Gerd-Ulrich Poggensee, Peter Kretschmann
Produktion: NDR 2009
Länge: 54"42


Wassili S. Grossmann (1905-1964), Sohn einer jüdischen Familie in Berditschew (Ukraine). Chemiker, ab 1930 Schriftsteller. Nimmt als Kriegsreporter an der Schlacht um Moskau und Stalingrad teil, wird Zeuge der Befreiung der KZ Majdanek und Treblinka. Seine Mutter wird 1941 zusammen mit mehr als 20 000 Juden in der Ukraine ermordet.


Fortsetzung Teil 3 am 5. Dezember 21.33 Uhr