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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 11.01.2013

Kunst, Geschichte, Museum - geht das?

Kontroversen um die Ausstellung "Verführung Freiheit" im DHM Berlin

Moderation: Holger Hettinger

Der moderne Erweiterungsbau des Deutschen Historischen Museums in Berlin (AP)
Der moderne Erweiterungsbau des Deutschen Historischen Museums in Berlin (AP)

Kann Kunst Geschichte erzählen? Schafft eine thematische Präsentation sogar neue Bezüge zwischen den Werken und lässt einen anderen Blick auf Geschichte zu? Oder gehen Kunst und Geschichte nicht zusammen?

Seit dem 17. Oktober 2012 zeigt das Deutsche Historische Museum die Ausstellung "Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945" und seitdem wird sie kontrovers diskutiert. Das Deutsche Historische Museum und Deutschlandradio Kultur greifen diese Debatte auf und laden zur Diskussion ein: Was soll, kann und darf ein Geschichtsmuseum leisten? Und welche Präsentationsformen entsprechen dem Auftrag dieses nationalen Geschichtsmuseums?

Gäste:
Prof. Dr. Monika Flacke, Projektleiterin und Kuratorin der Ausstellung
Dr. Sebastian Preuss, "WELTKUNST", Stellvertretender Chefredakteur
Prof. Dr. Charlotte Klonk, Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Thomas Macho, Institut für Kulturgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin

Moderation: Holger Hettinger, Deutschlandradio Kultur
Aufzeichnung vom 09.01.2013 aus dem Deutschen Historischen Museum Berlin

Mehr zum Thema bei dradio.de:
Kunstwerke, die für sich selber sprechen - Ausstellung über Freiheit im Deutschen Historischen Museum Berlin, (DKultur, Fazit)
Die Freiheit in Bildern - Gespräch zur Ausstellung "Verführung Freiheit" im Deutschen Historischen Museum Berlin, (DLF, Kultur heute)

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Sind die "Eliten" zu arrogant, um das "einfache Volk" noch zu verstehen? Diese Debatte hat nach der US-Wahl an Fahrt aufgenommen. Doch die Fragestellung ist problematisch, denn Bildung und Verdienst machen nicht zwangsläufig arrogant. Und die Zugehörigkeit zum "Volk" ist keiner bestimmten Bevölkerungsgruppe vorbehalten.Mehr

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