Donnerstag, 2. Oktober 2014MESZ00:23 Uhr

Hörspiel

Krieg und TraumataNiemandsland (Teil 1)
Nach der Bekanntgabe des Waffenstillstands am 11. November 1918 versammelt sich eine Menschenmenge vor der Londoner Börse und der Bank of England um das Ende des Ersten Weltkriegs zu feiern.

Der britische Dichter und Leutnant Siegfried Sassoon meldete sich 1914 freiwillig zum Kriegseinsatz, doch 1917 veröffentlichte er in einem Akt bewusster Missachtung der militärischen Autorität seine Stellungnahme "Schluss mit dem Krieg". Mehr

Krieg und TraumataNiemandsland (Teil 2)
Undatiertes Foto als Briefmarke (2014) zum 100.jährigen Gedenken an den Ersten Weltkrieg (1914)

Der aus dem Bergarbeitermilieu stammende Leutnant Billy Prior, ein weiterer Patient von Dr. Rivers, leidet an Erinnerungslücken. Zwischen ihm und seinem Psychiater entsteht eine spannungsreiche Verbindung.Mehr

UrsendungDas Tangotier oder Reibung erzeugt Wärme
Andra Joeckle

"Wir vertanzten uns ineinander. Wir veratmeten uns ineinander. Es ist Lust, gierig zu sein. Wir schliefen miteinander Tango. Wir machten das zweirückige Tier, das tanzt. Elegant, souverän, frei." Eine Leidenschaft verbindet Meret mit Alexander. Mehr

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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 17.02.2013

Kontaktprogramm & Ole oder Hat der Mensch das Recht, Eier zu essen?

Von Paul Pörtner & Felix Gasbarra

Mikro, DAT-Recorder und Laptop
Mikro, DAT-Recorder und Laptop (Deutschlandradio, Bettina Straub)

"Kontakte werden aufgenommen: Kontakte im vieldeutigen Sinn des Wortes. Zuerst geht es um den Kontakt zwischen zwei Personen: um das Zustandekommen einer Kommunikation, die durch Kontaktschwierigkeiten gestört wird." (Paul Pörtner) Im Anschluss: Ole oder Hat der Mensch das Recht, Eier zu essen?

Kontaktprogramm

Von Paul Pörtner
Regie: der Autor
Komposition: George Gruntz
Mit: Karin Buchali, Eva Garg, Cosima Rosenbaum u.a.
Produktion: WDR 1971
Länge: 58"41


Paul Pörtner (1925-1984), Schriftsteller, Übersetzer, Regisseur.


Ole oder Hat der Mensch das Recht, Eier zu essen?

Oles Frage bringt dem Huhn zwar Zustimmung und Beifall, wird aber von dem Herrn Baron sehr lapidar beantwortet. Er lässt das revolutionäre Huhn einfach in den Suppentopf stecken.

Von Felix Gasbarra
Regie: Paul Pörtner
Darsteller: Gustl Halenke, Fritz Rasp, Christa Berndl, Mila Kopp u.a.
Produktion: BR/ORF/NDR 1962
Länge: ca. 30‘


Felix Gasbarra (1895-1985), Theater- und Hörspielautor, Dramaturg bei Erwin Piscator.