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Länderreport

QuerfeldeinWillkommen bei den Windbeuteln
Windbeutel mit Fähnchen, die ein Foto des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und die Aufschrift "Horst Seehofer Windbeutel" tragen, aufgenommen am Freitag (29.10.2010) in München (Oberbayern) bei einer Presseaktion der SPD. Mit ihrer Aktion möchte die bayerische SPD ihre Unzufriedenheit mit den Führungspersonen der Regierungskoalition zum Ausdruck bringen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Trocken, hart, unnachgiebig: Mancher meint, die Deutschen seien wie ihre Landesspezialität, das Schwarzbrot. Doch es gibt ein Gericht, das unsere Mentalität viel besser spiegelt. Was wir mit Windbeuteln gemeinsam haben, ist eines unserer Themen in "Querfeldein".Mehr

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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 20.05.2010

Kleine sächsische Sprachgeschichte

Warum die da so anders sprechen

Von Matthias Biskupek

Die Feinheiten des Sächsischen - oft entgehen sie dem Ohr des Unkundigen. (AP)
Die Feinheiten des Sächsischen - oft entgehen sie dem Ohr des Unkundigen. (AP)

Die Feinheiten des Sächsischen - sie entgehen dem Ohr des Unkundigen. Das klangschöne "Zengsdengeleng" erschließt sich ihm nicht, die wurschdsche Sproache als Überbleibsel der polnisch-sächsischen Liason erkennt er nicht.

Schnell wird übersehen: Sächsisch ist die echte Mittlersprache zwischen Ober- und Niederdeutsch, zwischen germanisch und slawisch. Somit steht also die Import-Export-Nation Sachsen für sprachliche Zu- und Abwanderung. Fertsch!

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