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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 20.05.2010

Kleine sächsische Sprachgeschichte

Warum die da so anders sprechen

Von Matthias Biskupek

Die Feinheiten des Sächsischen - oft entgehen sie dem Ohr des Unkundigen. (AP)
Die Feinheiten des Sächsischen - oft entgehen sie dem Ohr des Unkundigen. (AP)

Die Feinheiten des Sächsischen - sie entgehen dem Ohr des Unkundigen. Das klangschöne "Zengsdengeleng" erschließt sich ihm nicht, die wurschdsche Sproache als Überbleibsel der polnisch-sächsischen Liason erkennt er nicht.

Schnell wird übersehen: Sächsisch ist die echte Mittlersprache zwischen Ober- und Niederdeutsch, zwischen germanisch und slawisch. Somit steht also die Import-Export-Nation Sachsen für sprachliche Zu- und Abwanderung. Fertsch!

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Länderreport

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Figur auf einem Witze-Rundweg. In Calau (Brandenburg) stehen kleine Bronzefiguren des Bildhauers Werner Bruning, die Schusterjungen darstellen und Geschichtliches zum Ort erzählen. Schuster und Schuhmacher machten einst die Stadt berühmt.  (picture alliance /  Britta Pedersen )

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