Seit 08:50 Uhr Buchkritik
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 08:50 Uhr Buchkritik
 
 

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 16.09.2013

Klassenkampf

Wie deutsche Städte um die Kreativen werben

Von Johannes Zuber

Berlin als Vorbild - eine der Nähstation im Guggenheim Lab im Prenzlauer Berg. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)
Berlin als Vorbild - eine der Nähstation im Guggenheim Lab im Prenzlauer Berg. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

Stadtverwaltungen wünschen sich einen lebendigen Kulturbetrieb, ein schöneres Stadtbild, hippe kleine Firmen. Dafür locken sie gezielt junge Kreative an. Ihre Innovationen, ihre Kunst sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt stärken und neue Unternehmen anlocken.

Es ist ein Kampf um die sogenannte kreative Klasse entstanden, in dem Kommunen versuchen, sich gegenseitig zu überbieten. Mit Folgen für die Stadtentwicklung - vom idyllischen Freiburg bis zur ehemaligen Industriestadt Dortmund.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Links:
Richard Florida und die Theorie vom Aufstieg der kreative Klasse
Die Kreative Klasse und das Recht auf Stadt

Zeitfragen

MenstruationDer Kampf gegen ein uraltes Tabu
Blut auf weißer Fläche (picture alliance / dpa / Fritz Schumann)

Bis heute schweigen viele junge Frauen über ihre Periode. Laut einer Studie spricht nur eine von fünf Frauen mit ihrem Partner über ihre Menstruation. Unter dem Motto "period positivity" melden sich jedoch immer mehr Frauen zu Wort und sprechen offen über ihre Erfahrungen.Mehr

TransplantationOhne eigene Gebärmutter zum eigenen Kind
Sara Brucker, Ärztliche Direktorin des Forschungsinstituts für Frauengesundheit der Universität Tübingen, hat die erste Gebärmuttertransplantation in Deutschland hinbekommen.  (picture alliance / dpa / Marijan Murat)

Malin Stenberg ist die erste Frau, die erfolgreich ein Kind in einer gespendeten Gebärmutter ausgetragen hat. Jetzt ist das Verfahren auch in Deutschland umgesetzt worden. Am Universitätsklinikum Tübingen wurde einer 23-Jährigen die Gebärmutter ihrer Mutter transplantiert. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur