Freitag, 31. Juli 2015MESZ09:20 Uhr

Weltzeit

Südafrika / SimbabweLieber Putzfrau als Lehrerin
Simbabwer stehen Schlange bei den Präsidentschaftswahlen 2013 in einem Vorort der Hauptstadt Harare. (dpa / picture alliance / Aaron Ufumeli)

Südafrikaner schätzen die Simbabwer für ihren Fleiß und ihre gute Ausbildung. Die Zahl von Arbeitsmigranten in Südafrika ist enorm, weil Hunderttausende von Simbabwern ihre Heimat verlassen haben, um im Nachbarland ein besseres Leben zu suchen.Mehr

Kanadas ImmigrationssystemNur die Punkte zählen
Einwanderer fühlen sich in Kanada willkommen geheißen. (Imago - Peter Carroll)

Kanadische Einwanderer werden nach einem Punktesystem bewertet: Berufserfahrung ist gefragt, Englisch- und Französischkenntnisse sind gewünscht. Wer eine Ausbildung vorweisen kann, die besonders gesucht ist, zieht an allen Bewerbern vorbei.Mehr

weitere Beiträge

Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 08.08.2012

Kaum Entwarnung

Somalia bleibt schwierig für Helfer

Von Bettina Rühl

Vor rund einem Jahr versuchten fiele Menschen, Somalia zu verlassen - auch Kinder. (picture alliance / dpa / Dai Kurokawa)
Vor rund einem Jahr versuchten fiele Menschen, Somalia zu verlassen - auch Kinder. (picture alliance / dpa / Dai Kurokawa)

Vor einem Jahr riefen die Vereinten Nationen offiziell eine Hungersnot für Teile Somalias aus. Zehntausende Menschen versuchten vor allem aus dem Süden des Landes zu flüchten, wo die radikal-islamische Shabaab-Miliz Hilfslieferungen verhinderte. Bis heute ist die Lage in dem Land lebensgefährlich.

Vor einem Jahr riefen die Vereinten Nationen offiziell eine Hungersnot für Teile Somalias aus. Zehntausende Menschen versuchten vor allem aus dem Süden des Landes zu flüchten, wo die radikal-islamische Shabaab-Miliz Hilfslieferungen verhinderte. Nach tagelangen Fußmärschen landeten viele Menschen im Lager Dadaab an der kenianischen Grenze. Bis heute ist die Lage in Somalia lebensgefährlich. Nur in der Hauptstadt Mogadischu können die Menschen derzeit aufatmen.