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Ist die Welt noch zu retten?

Wie moderne Technologien beitragen können, den Klimawandel aufzuhalten

Windkraftanlage
Windkraftanlage (AP)

Treibhauseffekt, Gletscherschmelze, Energiekrise - das sind nur einige Schlagworte, die fast täglich bei Wissenschaftlern und Politikern, Umweltschützern und auch jedem Einzelnen von uns Sorgenfalten auf der Stirn hinterlassen. Steigende Rohstoff- und Energiepreise machen sich in jeder Firma, aber auch in jeder Haushaltskasse bemerkbar.

Sind die Energieprobleme überhaupt in den Griff zu bekommen und kann der Klimawandel gestoppt werden? Die Antwort lautet: Im Prinzip ja und moderne Technologien können dazu beitragen. Doch nur, wenn alle an einem Strang ziehen.

Deutschlandradio Kultur stellt in einer kleinen Sommerreihe im Radiofeuilleton Wissenschaftler vor, die mit ganz unterschiedlichen Ansätzen oder Projekten versuchen, dem Energiekollaps mit originellen Ideen und Projekten entgegenzuwirken:

Sendungen vom 28.7. bis 1.8. jeweils ab 14.07 Uhr:

Mo, 28.7, 14.07 Uhr

Bäume als Kohlendioxidspeicher - Greifswalder Forscher ersinnen Verfahren zur Lagerung von C02

Fritz Scholz, Professor für Analytische Chemie und Umweltchemie am Institut für Biochemie der Universität Greifswald

Di, 29.7, 14.07 Uhr

Solarthermische Großkraftwerke in der Sahara

Dr. Gerhard Knies, Direktor des DESERTEC-Projekts des Club of Rome

Mi, 30.7, 14.07 Uhr

Saubere Energie aus Wasserstoff ist Illusion

Ulf Bossel, Schweizer Brennstoffzellenexperte und Veranstalter des jährlichen European Fuel Cell Forum in Luzern

Do, 31.7, 14.07 Uhr

Das "Negawatt" - Energie sparen als große Chance

Nico Peach, Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Oldenburg

Fr., 1.8., 14.07 Uhr

Utopie Kernfusion? - woher nehmen wir die Energie in den nächsten 50 Jahren?

Timon Wehnert, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung IZT Berlin

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