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Thema

Karl der GroßeKunstsinniger Barbar
Eine Figur Karls des Großen steht am 16.06.2014 in Aachen (Nordrhein-Westfalen) im Centre Charlemagne. Die Ausstellung "Karl der Große, Macht, Kunst, Schätze" ist vom 20.06.2014 bis zum 21.09.2014 in Aachen zu sehen. 

Er war einer der Gründungsväter Europas: Karl der Große hat die karolingische Renaissance eingeleitet. Eigentlich sei es ihm aber nur um die Legitimierung seiner Macht gegangen, meint Kunsthistoriker Michael Imhof. Mehr

DDR-GeschichteSieg über den Ort des Grauens
Der ehemalige politische Gefangene Gilbert Furian in einer Gefängniszelle der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus vom Verein Menschenrechtszentrum in Cottbus (Brandenburg).

Weil er in der DDR Interviews mit Punks publizierte, kam Gilbert Furian in den Cottbuser Knast. In der heutigen Gedenkstätte wird er nun in der Oper "Fidelio" mitsingen - um einen "großen Rucksack Bitterkeit" erleichtert.Mehr

Agenturfotos"Das ist sicher ein Aufbruch"
Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin des US-amerikanischen Internetkonzerns Facebook 

Die Karrierefrau, die am Schreibtisch sitzt, oder das schamlose Zeigen von Terroropfern in Afrika - Sheryl Sandberg von Facebook und Pam Grossman von der Bildagentur Getty Image wollen solchen Klischeefotos etwas entgegensetzen. Sie haben die Datenbank "Lean In Collection" gegründet. Mehr

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Thema / Archiv | Beitrag vom 03.01.2011

Geben macht selig

Wenn Bürger stiften gehen - Reihe im Radiofeuilleton

Wenn Bürger stiften gehen.
Wenn Bürger stiften gehen. (AP)

So mancher fromme Wunsch eines längst verblichenen Stifters ist heute schwierig zu erfüllen. Die 1896 gegründete Victoria-Stiftung etwa verfolgt laut Satzung den Zweck, "würdige und bedürftige Witwen und ältere Töchter von Freimaurern zu unterstützen". Die Zwecke mögen sich ändern, doch gestiftet wird noch immer.

Jedes Jahr werden in Deutschland um die 1000 neue Stiftungen gegründet. Früher erhoffte man sich dadurch den Eintritt der Seele ins Himmelreich. Heutige Stifter würden vielleicht nicht ganz so hoch greifen. Doch auch sie sind meist beseelt von einem Thema, ihrer persönlichen Vision von einer besseren Gesellschaft. Und die Vielzahl von Bürgerstiftungen beweist: Man muss nicht Krösus sein, um etwas zu bewegen.

Eine Woche lang wollen wir im Deutschlandradio Kultur dem Stiften auf den Grund gehen. Wir wollen wissen, was Menschen dazu treibt, ihr Vermögen herzuschenken. Armut lindern, einen Park verschönern, die Bildung vorantreiben? Oder Steuern sparen, die Nachkommen versorgen, den Besitz in der Familie halten?

Stifter können bestimmen, was mit ihrem Geld geschieht – weit über ihren Tod hinaus. Was aber geschieht, wenn die Gesellschaft und ihre Bedürfnisse sich ändern?

Stiften Frauen anders? Wir stellen Ise Bosch vor, Enkelin des Unternehmers Robert Bosch und Gründerin des Erbinnennetzwerks Pecunia.

Wir hinterfragen Macht und Einfluss von großen Unternehmensstiftungen und porträtieren eine erfolgreiche Bürgerstiftung.

Reihe "Geben macht selig – wenn Bürger stiften gehen"
Täglich im Radiofeuilleton vom 3.-7. Januar 2011, jeweils um 11.07 Uhr


Themenvorschau:

"3.1.2011, 11.07 Uhr "
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"Fünfstellig sollte es schon sein": Über das Startkapital, Engagement und die vielfältigen Motive, eine Stiftung zu gründen
Gespräch mit Wolf Schmidt, Stiftungsberater und ehemaliger Vorstand der Körber-Stiftung

"4.1.2011, 11.07 Uhr "
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Macht durch Gemeinnützigkeit? Große Unternehmensstiftungen und ihr Einfluss auf die Politik
Gespräch mit Peter Rawert, Notar und Stiftungsexperte

"5.1.2011, 11.07 Uhr "
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Gefallene Mädchen, Flügelhemden und keine Sozialisten - Skurrilitäten im deutschen Stiftungswesen (MP3-Audio)

Die Macht der Toten Hand - der Wille des Stifters ist unantastbar
Gespräch mit Jens Beckert, Soziologe und Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung

"6.1.2011, 11.07 Uhr "
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"Auch als Erbin bleibe ich Feministin" - Frauen spenden anders
Gespräch mit Ise Bosch, filia-Frauenstiftung und Gründerin des Erbinnennetzwerks Pecunia

"7.1.2011, 11.07 Uhr "
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"Weggefährten": Das Mentorenprojekt "Yoldas" vermittelt Deutschen türkische Patenkinder

Nicht nur jammern: Die Bürgerstitung Hamburg fördert Projekte für Kinder und Jugendliche
Gespräch mit Johanna von Hammerstein, Vorstandsvorsitzende und Gründungsstifterin Bürgerstiftung Hamburg