Seit 00:05 Uhr Freispiel
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 00:05 Uhr Freispiel
 
 

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 04.06.2010

Es geschah ... mit den Symbolen

Van Gogh statt Honecker, Neutralität statt Gesinnung

Von Jens Rosbach

Mit dem Palast der Republik wurde noch viele Jahre nach dem Mauerfall ein Symbol der DDR entsorgt. (AP)
Mit dem Palast der Republik wurde noch viele Jahre nach dem Mauerfall ein Symbol der DDR entsorgt. (AP)

Als 1990 klar wurde, dass die deutsche Einheit kommt, begann in der DDR der große Kehraus. Zuerst einmal wurde alles "entsorgt", was besonders typisch war für den Arbeiter- und Bauernstaat: Symbole, Wahrzeichen und Marken.

Besonders auffällig war dies in der Hauptstadt Berlin - gab es doch dort besonders viele Sinnbilder des Sozialismus. Es verschwanden jedoch nicht nur politische Insignien, sondern auch Symbole des Ost-Alltags.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Länderreport

Doping im DDR-SportViele Opfer leiden noch heute
Die DDR-Leichtathletin Birgit Uibel (l., 382) und ihre Landsmännin Petra Pfaff (r., 371) kurz vor dem Start des Finallaufes der 400m Hürden bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Athen, Griechenland, am 10.09.1982. (picture alliance / dpa / Wolfgang Weihs)

In der DDR war Doping im Spitzensport an der Tagesordnung, oft ohne Wissen der Betroffenen. Viele Sportler leiden bis heute an gesundheitlichen Folgen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat nun Forschungsstipendien bereitgestellt, um das Zwangs-Dopingsystem aufzuarbeiten.Mehr

ErfurtSchwieriger Bau einer Moschee
Suleyman Malik (dpa/picture alliance/Foto: arifoto UG)

In Erfurt plant die Ahmadiyya-Gemeinde den Bau einer Moschee. Das Vorhaben ist stark umstritten. Die Proteste der AfD haben die Pläne für den Moschee-Bau bundesweit bekannt gemacht. Die Ahmadiyya-Gemeinde begegnet den Gegenprotesten mit Bürgerversammlungen.Mehr

Muslime in Sachsen AnhaltMoschee im Magdeburger Heizhaus
Die "Alrahman Moschee" im Juni 2016 in Magdeburg (dpa/picture alliance/Foto: Peter Gercke)

Vor wenigen Monaten hat die Islamische Gemeinde in Magdeburg größere Räumlichkeiten bezogen, nachdem sie Jahre in einem ehemaligen Kohlenbunker eines Plattenbauviertels unterkam. Der neue Standort ist aber schon wieder zu klein, was Probleme im Viertel bereitet. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur