Seit 00:05 Uhr Klangkunst
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 00:05 Uhr Klangkunst
 
 

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 19.08.2010

Es geschah ... im Bruderland

Ausländer in der DDR in Zeiten des Umbruchs

Von Adama Ulrich

Mit der Wende kam für viele Ausländer im Osten die Abschiebung (AP)
Mit der Wende kam für viele Ausländer im Osten die Abschiebung (AP)

Zehntausende Vertragsarbeiter aus dem Ausland lebten und arbeiteten in der DDR. Ein Großteil kam aus Vietnam, Mosambik und Kuba. Sie durften bleiben, solange sie arbeiteten. Für viele war das 1990 vorbei.

Entlassungen führten zur Abschiebung in die alte Heimat - von heute auf morgen. Dabei war die DDR längst mehr für sie, als nur ein Ort zum Arbeiten. Sie war neue Heimat. Der Länderreport erinnert an die Situation der Ausländer in der DDR, 1990, in unsicheren Zeiten.


Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Es geschah im Bruderland (pdf)
Es geschah im Bruderland (txt)

Länderreport

Lohme auf RügenBürgermeister kämpft für ein zweites Sylt
Der Bürgermeister der Gemeinde Lohme auf Rügen, Matthias Ogilvie: Er und seine Mitstreiter wollen einen Investor im Ort ein Hotel mit "Medical Spa" bauen lassen. Außerdem Appartements, Wohnhäuser und ein Kurpark. Rund 500 neue Betten sollen entstehen. (picture alliance / dpa / Stefan Sauer)

Ein großartiger Blick von der Steilküste - der lässt sich doch vermarkten! In dem hoch verschuldeten Dorf Lohme auf Rügen tobt der Streit um ein neues Wellness-Zentrum, das Touristen in Massen anlocken soll. Wird sich der Bürgermeister aus dem Westen durchsetzen können?Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur