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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 19.08.2010

Es geschah ... im Bruderland

Ausländer in der DDR in Zeiten des Umbruchs

Von Adama Ulrich

Mit der Wende kam für viele Ausländer im Osten die Abschiebung (AP)
Mit der Wende kam für viele Ausländer im Osten die Abschiebung (AP)

Zehntausende Vertragsarbeiter aus dem Ausland lebten und arbeiteten in der DDR. Ein Großteil kam aus Vietnam, Mosambik und Kuba. Sie durften bleiben, solange sie arbeiteten. Für viele war das 1990 vorbei.

Entlassungen führten zur Abschiebung in die alte Heimat - von heute auf morgen. Dabei war die DDR längst mehr für sie, als nur ein Ort zum Arbeiten. Sie war neue Heimat. Der Länderreport erinnert an die Situation der Ausländer in der DDR, 1990, in unsicheren Zeiten.


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Länderreport

Cospudener See bei LeipzigNeuseenland liegt in Sachsen
Yachthafen am Cospudener See (Foto: Ronny Arnold)

Das Leipziger Neuseenland ist eine Industrielandschaft im Umbruch. In den ehemaligen Tagebaulöchern sind Seen entstanden, die durch Kanäle verbunden werden sollen. Wenn alles fertig ist, wird der Seenverbund eine Wasserfläche von 70 km2 haben.Mehr

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