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Fazit / Archiv | Beitrag vom 21.01.2009

Ein Film als Geburtstagsgeschenk

Oskar Roehler über sein persönliches Jubiläum und den neuen Film "Lulu und Jimi"

Oskar Roehler im Gespräch mit Joachim Scholl

Das neueste Werk des Regisseurs ist ein Unterhaltungsvergnügen, das in der alten Bundesrepublik spielt. Im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur erklärte Oskar Roehler an seinem 50. Geburtstag, wie schwierig die Suche nach den beiden Hauptdarstellern war.

Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Gespräch.

Joachim Scholl: Die beiden Hauptdarsteller kommen erstaunlicherweise nicht aus dem großen inländischen Lager talentierter Schauspieler, sondern aus Frankreich und Großbritannien. Das klingt nach schwieriger Casting-Aktion. War’s so?

Oskar Roehler: Ja, also im Vorfeld war das gar nicht so einfach. Wobei wir eigentlich bei Jimi, also bei dem männlichen Hauptdarsteller sofort so nach England und Amerika geschielt haben. Und bei der Jennifer war es halt einfach so, dass sie halt ein überragendes Talent ist. Ich habe ja alle gecastet. Und ich wollte halt so das Gänsehaut so, die mir so den Rücken hochzieht, irgendwie wenigstens mal spüren können. Und das habe ich bei der Jennifer geschafft. Die war im Casting einfach zum Niederknien.

(…)

Das vollständige Gespräch mit Oskar Roehler können Sie bis zum 21.06.2009 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

Kulturpresseschau

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