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Länderreport

BücherschatzRevolutionäres Aschebuch
Journalisten fotografieren am 15.08.2014 im Studienzentrum der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar (Thüringen) die wiederentdeckte Erstausgabe des Hauptwerks von Nikolaus Kopernikus "De Revolutionis Orbium coelestium, Libri VI" von 1543.

Zwischen Tausenden Pappkisten mit verbrannten Büchern aus der Anna Amalia Bibliothek in Weimar wartet eine Entdeckung: Kopernikus' "De revolutionibus", in dem er ausführte, dass sich die Erde um die Sonne dreht.Mehr

2. September 2004"Nun sollte all das zerstört sein?"
Der Dachstuhl der zum Weltkulturerbe gehörenden Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar steht am 02.09.2004 in Flammen.

Am Unglücksabend lauschte Henry Bernhard in der Weimarer Stadtkirche Bachkantaten - das Heulen der Feuerwehrsirenen draußen störte immens. Erst zuhause begriff er, was da gebrannt hatte. Nun hat er jene getroffen, die damals vor Ort waren. Mehr

Wahl in SachsenSpannung bis zum Abwinken
Der FDP-Bundesvorsitzende, Christian Lindner, sitzt am 06.08.2014 in Erfurt (Thüringen) bei einer Wahlkampfveranstaltung vor einem Wahlplakat der Thüringer FDP auf dem steht: "Wir sind dann mal weg. Genauso wie der Mittelstand"

Unseren Autor Julius Stucke erwischt die Sachsenwahl beim Herumzappen im Dämmerzustand wie ein Dampfhammer. Er lauscht den Politiker-Kommentaren und freut sich schon auf die Krimi-Fortsetzung in Thüringen und Brandenburg.Mehr

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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 05.08.2005

Ei horsche se mal!

Von der unvergleichlichen Sprachmelodie des Hessischen - Kleine Sprachhilfe (5)

Von Helmut Fritz

Wirtschaftsplatz Frankfurt am Main
Wirtschaftsplatz Frankfurt am Main (AP)

"Ist der hessische Dialekt salonfähig?" Nicht ein Sachse oder Bayer stellt diese Frage, nein, ein Hesse. Wir haben Verständnis für die Zweifel, die ihn plagen: "Ist das Hessische eine Mundart oder ein Gebrechen beim Sprechen?" Er fragt sich das, wir uns auch. Und er flüstert uns ins geneigte Ohr: "Ei horsche se mal!" Wir tun das. Hören Sie, was unser Frankfurter Autor Helmut Fritz über die unvergleichliche Sprachmelodie der Hessen herausgefunden hat. "Ei horsche se mal!"

Es hat Zeiten gegeben, da war das Hessische durchaus salonfähig und in den Medien. Im Fernsehen und im Kino lief die "Familie Hesselbach" - ein legendärer Versuch, dem Dialekt satirische Töne abzugewinnen. Später dann die Henkelbembelina-Sendung "Zum Blauen Bock" rund um den Äbbelwein. So viel wie da wurde seitdem nie mehr bundesweit hessisch gebabbelt - und gesungen.

Eine Hochburg des Hessischen ist das Volkstheater Frankfurt. Hier wird das Frankforderische auf hohem Niveau praktiziert. Kürzlich stand eine sprachliche Eingemeindung auf dem Spielplan: Kurt Flatows urberliner Komödie "Das Geld liegt auf der Bank". Die Geschichte vom Tresorknacker Gustav Kühne im breitesten Hessisch. Etwa so: "Ei horsche se mal, Sie, hawwe Sie aach ihr Geld in dem Panzerschrank, den wo ich uffschweiße du ...." Rudolf Platte hat den "kühnen Gustav" im Berliner Hebbel-Theater fünfhundert Mal gegeben, und sich damit den Spitznamen "Langspiel-Platte" verdient. Wie es scheint lässt sich der Berliner Tonfall problemlos in den hessischen übertragen. Große Klappe an der Spree, Schlappmaul am Main. Oder anders gesagt: Was dem Berliner die kesse Lippe, ist dem Hessen das weiche Gelaber. Diese typische Modulation wurde literaturfähig durch einen Frankfurter, der im Großen Hirschgraben zur Welt kam. Wer? Goethe natürlich! Manche seiner Verse im Faust reimen sich nur dann, wenn man sie hessisch ausspricht. "Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen / Und sich die goldenen Eimer reichen ..." Oder diese andere Stelle aus dem Urfaust: "Ach, neige / Du Schmerzenreiche ..." Ein Menschenleben später kam der alte Goethe noch einmal auf diesen Frankfurter Reim zurück und setzte ihn, verdoppelt, an den Schluss von Faust II: "Ach, neige, neige / Du Strahlenreiche ..." So schön ist sie, so lyrisch kann sie sein, die hessische Sprachmelodie!

Das singt Liesel Christ, die verstorbene Prinzipalin des Frankfurter Volkstheaters. Nur zwei Schritte sind es von dieser Spielstätte zum Goethehaus. Solche Nähe verpflichtet: sechs mal wurde hier der Urfaust auf Frankforderisch inszeniert. Übrigens, ein Teil der hessischen Sprachkraft geht da auch in Werbepower über: Hauptsponsor des Theaters ist die örtliche Äbbelweinmarke "Frau Rauscher". - Hausregisseur am Liesel-Christ-Volkstheater ist Wolfgang Kaus. Über Berliner Schnauze und hessisches Gebabbel sagt er:

Wolfgang Kaus: "Der Berliner Witz ist ein schnellerer, wir Hesse sin behaglicher, wir brauchen mehr Zeit, wir sin net keß, wir sin net frech, wir sin a bissi langsam, aber wir hawwe Cham, Cham ohne 'r'. Wir sin e bissi raunzig, aber voller Herz, wir hawwe eine sehr weiche Sprachmelodie, während die Berliner eine knappe Diktion haben, zack, zack. Wir sin auch vom Begreifen e bissi langsamer, aber dafür nachhaltiger."

Sprachlich äußert sich das in einer gewissen Schlampigkeit. Die hessische Zunge geht wie Schleifpapier über die Konsonanten und hobelt auch sonst manches glatt.

Wolfgang Kaus: "Wir weichen alles e bissi uff, wir hawwe e weich 'd' und e weich 't' - das is alles e bissi verschwummelt und trotzdem ist es ein liebenswerter Dialekt. Und was hat Goethe gesagt? Das ist sein alter Spruch, der hängt bei mir über dem Schreibtisch: 'Der Dialekt ist doch eigentlich das Element, in welchem die Seele ihren Atem schöpft'. Wenn man seinen Grunddialekt vergisst, vergisst man sich."

"Mer derf gar net so viel denke" (Lia Wöhr)

Lia Wöhr, eine der großen Interpretinnen des Hessischen. In der "Familie Hesselbach" war sie die Putzfrau Hippenstiel, im Hessischen Rundfunk Fernsehredakteurin mit Kultstatus. Den banausischen Elementen des Bämbelgebabbels verhalf sie zu künstlerischem Ausdruck, dem Frankforderischen gab sie Schnauze und Volkswitz. Zum Banausischen eine Anekdote. In einem Brief aus Frankfurt schrieb Goethe, die hiesigen Theaterbesucher hätten das Stück "Epimenides" mit der Frage kommentiert: "Ä - Wie mene se deß?" So sind sie, die Frankforder Berjer: handfest, verliebt in die Sachen, das Geld, das Geschäft ... Eigentlich natürlich, dass im Fernsehen ein bekennender Hesse von der Börse berichtet, wie die Kurse ruff un runner gehen und se all am Geld hänge, zum Geld dränge - gell! Frank Lehmann ist der Einzige, der im HR den örtlichen Dialekt lautmalerisch zitieren darf. Alle Welt hält den Mann, der auch schon mal ein lokales Mundart-Telefon unterhielt und sich im hessischen Karneval engagiert, für einen Frankfurter Bub, dabei ist er ein geborener Berliner.

"Rippche mit Kraut" (Reginald Nonsens)

Reginald Nonsens, auch so ein Mundart-Matador aus dem Blauen Bock. - Es erhebt sich die Frage und steht im Raum: Was ist überhaupt "Hessisch"? Ein Handicap beim Sprechen? Ein waschechter Dialekt? Farbecht und weichgespült? Oder wie oder was. Wolfgang Kaus vom Volkstheater:

Wolfgang Kaus: "Hessisch gibt's im Grunde eigentlich gar nicht, das Hochhessische, wir sagen das Bethmann-Frankforderische: ein Dialekt, eine Mundart in einem guten Bürgertum. Wir sind keine Bauernbühne, das ist der Unterschied. Bayern macht Bauerntheater, bei uns kommt nie ein Pfarrer vor, das gibt's net! Wir machen bürgerliches Lachtheater für das Bürgertum in Frankfurt. In der ehemaligen freien Reichsstadt hat man das gern so gesehen. Das heißt, wir sprechen das Honoratiorenhessisch, reines Hochdeutsch, gell! Aber mit dem hiesigen Klang, mit der Sprachmelodie!"

Der 'hiesige Klang' war mit Goethe bis ins klassische Weimar gelangt, damals ein wahres Babylon der Dialekte! Goethe selbst sprach das frankforderische, die Herzogin das Darmstädter Hessisch. Christiane Vulpius redete sächsisch, Eckermann niedersächsisch, Frau von Stein thüringisch. Schiller sprach schwäbisch, Wieland auch. Jemand vergessen? Ach ja, Goethes Hausmaler, den "Kunscht-Meyer": der sprach Schwyzerdeutsch.

Wie man aus "Hessisch" Kunst macht und dabei ganz ohne Henkelbembel die Bürger, die Berjer, zum Lachen bringt, das führt seit Jahren das Volkstheater Frankfurt vor:

Wolfgang Kaus: "Da drügge mer druff, da brettern wir ganz breit Hessisch! Das ist für mich keine Mundart, sondern es muss ernst genommen werden. 'Der Bär brummt aus seiner Höhle' hat Goethe gesacht: ich geh in die Welt hinaus, dann kann ich global sein, aber nur, wer die Regionalität nicht vergisst!"

Das genau ist das Problem: in dem Maße, wie Deutschland global wird, sterben die Dialekte allmählich aus. Old Shatterhand durfte im Wilden Westen sächsisch reden, die Taxifahrer im TATORT Leipzig nicht. Allenfalls angelsächsisch. Dem Hessischen ergeht es nicht besser: im Hessischen Rundfunk ist es schon so gut wie mundtot. Bedrängt wird der Dialekt auch vom Anglogerman: statt Ei Guude! Hört man immer öfter das "Hi!" Statt Babba sagen sie "Daddy" und statt Unnerwäsch tragen die Hessinnen jetzt "underwear" - gell! Und doch hört man den vertrauten Tonfall, die heimatliche Sprachmelodie noch überall in den Gassen und Lokalen. Die weichen Laute waren aus Frankreich mit den Hugenotten an den Main gekommen. Nördlich dieser Linie spricht man das so genannte "Kartoffelhessisch", das ganz unhessisch klingt: härter, rauher, kehliger. Mit einem herzhaft gerollten "r" - wie in dem Wetterauer Volksfesthit 'Die Runkelrübe Roppmaschin, die roppt die Rübe raus'. Wie städtisch dagegen das alte Bürgerhessisch!

Wolfgang Kaus: "Rothschild hat gesagt: 'Wenn de nemme willst, dann gibb!' Des hawwe die nicht vergessen, diese Generation der Bankiers, der Metzlers, Bethmanns, Rothschilds - die kommen aus dem Urgrund des Hessischen, die hawwe all nur Frankforderisch gered! Und das Jüdische! Mer derfe net vergesse, wie viele jüdische Worte wir hawwe: die Mischpoke, oder wie heißt das? Schass mir die Gickel aus meinem Schateng, die gehen mir an mein Leggum! Das heißt: jaach mir die Hühner aus meinem Garten, die gehen mir ans Gemüse!"

Schateke, meschugge, koscher - das Jiddische gehört zum Wortschatz wie die zahlreichen französischen Laute: Canapee, Remise, Fisematente, Souterreng, Belverdersche, die Dachveranda, oder die Latmergemarmelade, deß geht jedem Frankforder leicht über die Zunge ... "Klaa Paris", so heißt heute noch ein Stadtteil mit Reminiszenzen an die Zeit der napoleonischen Besatzung ....

"Klaa Paris" (Benny Maro)

Was lernen wir aus all dem? Dass "Hessisch" gar keine Mundart ist, sondern ein Literaturzweig! Goethe: neische. Nibergall: der "Dadderich". Zuckmayer: der "Schinderhannes". Büchner: der "Hessiche Landbote". Friedrich Stolze, der Klassiker: Es will mer net in de Kopp enei, wie kann nur en Mensch net von Frankford sein. Und in dieser Tradition der moderne "Dialektiker", Hessenpoet Kurt Sigel. Der Mann ist eine Legende: in dreißig Jahren, sieben Gedichtbänden und ungezählten Lesungen und Sendungen hat er aus seinem sprachlichen Umfeld das Letzte rausgeholt, rausgehört!

Kurt Sigel: "Ich bin sehr gern in der Straßenbahn oder auf Volksfesten und höre so dem Gebabbel und den Unterhaltungen der echten Frankfurter zu, und dabei habe ich ein Gedicht aufgefangen, direkt am Wasserhäuschen:

Also naa Sie
was? sowas
gibts aafach net
so? werklich Sie
ob Se's glaawe
odder net Se
werrn's net glaawe
naja hm also -
sowas! Ja
was dann?.....
na jetzt
heert sich doch
also werklisch
alles uff
gibts'n sowas der
Mensch - Sie bassese uff Ihrn
Mensch verbitt
ich merr gelle!"

Kurt Sigel, PEN-Mitglied, ein Lokaldichter mit dem feinen Ohr für die sinnfreien Silben im örtlichen Singsang:

Kurt Sigel: "Ich hatte auch mal Lust daran, das Frankfurter Idiom so zu verwenden für ein abstraktes Lautgedicht, so ähnlich wie es die Dadaisten gemacht haben, und da ist Folgendes herausgekommen:

Schlaach de faasch
morschegell niks
in de riwwennaa grieh
runnebesch halle

Uilawwe
regg derr net fei
fumaasch di brieh
vom bobbo di sooß.

Olle runni bembel
bissi naggisch krach
duh se merr halt holle
die zwetsche uffem dach."

Sigels Erfolgsbücher tragen Titel wie: Feuer! Der Maa brennt. Quergebabbel. Hessische Mundartsprüch. Geifer-, Gift- und Schmuddelverse. Etcetera. Hier ist ein Dichter am Werk, dem das poetische Ergriffensein gänzlich abgeht. Wie überhaupt dem waschechten Frankfurter. Dieser Menschenschlag neigt, pardon: neischt dazu, das, was er liebt, e bissi runnerzuredde. Der Hesse ist eben ein "Gefühlsdialektiker", ein Ausdruck, der von dem Schriftsteller Herbert Heckmann stammt. Auch so ein Waschechter! Seinerzeit Präsident der "Akademie für Sprache und Dichtung" in Darmstadt. Solche Leute vom Stamme Hesse können sehr wortmächtig und grobschlächtig sein. Die weiche Modulation ihres sprachlichen Umgangs erlaubt es ihnen, Beleidigungen so auszusprechen, daß sie wie Freundlichkeiten klingen: Ei Guude! Wie hawwe mers dann? Haste aach de Stinkfluß?" Soll heißen: "Sei gegrüßt! Wie geht's uns denn so? Siehst gut aus!" Sehr schön auch der oft gehörte Spruch: Ei ich haach der a uffs Aach, uffs annere Aach aach! So etwas würde anderen Ortes leicht ins Auge geht. Auf Hessisch ist eher ein gemütlicher Ton angeschlagen, und man kommt gleich ins Gespräch. Am Wasserhäussche, dem Frankfurter Zeitungs- und Getränkekiosk, ist eben jeder ein Kommunikationsgenie. Dazu gibt es in hessischen Buchhandlungen den beliebten Kalenner für Uzer un Schenner, für Spötter und Schimpfer: eine Sammlung gut gemeinter Gemeinheiten.

"Frau Rauscher aus der Klappergass, die hat e Beul am Ei" (H. Maurer)

Es muss das Grobianische im Hessischen gewesen sein, das dem Philosophen Theodor W. Adorno, als er aus dem amerikanischen Exil in seine Vaterstadt Frankfurt zurückgekehrt war, derart unangenehm
in den Ohren klang, dass er zu einer geharnischten Dialektschelte sich hinreißen ließ:

Adorno: "Vielfach ist es ein Gestammel, Fremdwörter, selbst Namen aus fremden Sprachen, bilden Hürden, die selten überstiegen werden, ohne dass die Hürde oder der Kandidat Schaden nähme. Die meisten etwa, die als Examens-Philosophen den offenbar als leicht eingestuften Hobbes sich erkoren haben, werden von diesem als Hobbes reden, als wäre das bes jenem Dialekt entlehnt, in dem 'etwas' ebbes lautet. Die objektive Hochsprache ist nicht erreicht, sondern bleibt entstellt von den Narben des Dialekts."

Adorno empfahl seinen Hobbes-im-Bobbes-Studenten, das Hochdeutsche durch Besuch eines "Sprachkurses für Ausländer" sich anzueignen. Damals - 1961 - konnte der Professor noch nicht wissen, dass wenige Jahre später die 68er Kulturrevolution den Dialekt der Hochsprache triumphierend entgegensetzen würde als die natürliche Ausdrucksweise des Volks. Zur Erinnerung: die "Hessischen Rahmenrichtlinien" für den Deutschunterricht riefen ausdrücklich dazu auf, im Unterricht so zu reden (und im Aufsatz so zu schreiben), wie einem der Schnawwel gewachsen sei. Mittlerweile ist der Zeitgeist wieder beim korrekten Deutsch angelangt, der hessische Dialekt geht da höchstens noch als Folkore durch. Ein Chemiker müsste sich also nicht schämen, das Wort chemisch nicht richtig hessisch aussprechen zu können. Die eigentliche Nagelprobe für das Hessischsprechen ist übrigens ein örtliches Weichlautgedicht, das ein Nichthesse unmöglich korrekt über die Zunge brächte: Uffem Türmsche sitzt e Würmsche mit em Schermsche unterm Ermsche. Kimmt e Stürmsche, wirft des Würmsche mitm Schirmche unnerm Ermsche vom Türmsche ... (immer schneller) Uffem Türmsche e Würmsche midem Schermsche überm Hernsche im Stermsche das Wörmsche vom Törmsche mitem Schermsche am Hörnsche e Schippsche im Dippsche mitem Schüßsche ins Erschsche ...

"Rippche mit Kraut" (Reginald Nonsens)