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Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 11.03.2016

DiskursNew Geographies in Sound Art

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Jogja - Lagos: 2015 veranstaltete die KfW Stiftung einen Künstleraustausch entlang des Äquators. (MES 56, Fotograf: Jude Anogwih/Ruang MES 56)
Jogja - Lagos: 2015 veranstaltete die KfW Stiftung einen Künstleraustausch entlang des Äquators. (MES 56, Fotograf: Jude Anogwih/Ruang MES 56)

Klänge sind beweglich. In Windeseile finden sie von der Schallquelle zum Ohr. Diese Reichweite hat das Internet in den letzten Jahren vervielfacht und damit auch den Wirkungskreis von Klangkünstlern.

Ihre Arbeiten lassen sich meist leichter transportieren als bildende Kunst, sie brauchen keine Übersetzung wie die Literatur. Diese Entwicklung birgt Chancen, wirft aber auch Fragen auf: Welche kulturellen Unterschiede kommen zum Tragen? Wie begegnet man der Faszination des Exotischen? Verflüssigt sich die Kunst im Gewimmel der Praktiken und Projekte? Solche Themen waren Gegenstand einer Expertenrunde, die am 31. Januar im Rahmen des CTM-Festivals Berlin stattfand. Wir senden die prägnantesten Beiträge.

Produktion: Deutschlandradio Kultur/DAAD/CTM Festival 2016
Länge: ca. 54'30

Esther Schelander, geboren 1983 in Tübingen, studierte Multimedia-Art in Salzburg. Als Autorin, Tontechnikerin und Mediengestalterin arbeitet sie in den Bereichen Rundfunk, Hörbuch und Theater.

Klangkunst

UrsendungRealtime Voices 2
Der Tenor Martin Nagy von den Neuen Vocalsolisten in der Villa Elisabeth Berlin. (Berliner Künstlerprogramm des DAAD / Krzysztof Zielinski)

Wie konstruiert man einen Augenblick? Diese Frage stellen sich sechs KomponistInnen in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Ensemble Neue Vocalsolisten. Die Stimme wird zum Spiegel verschiedenster Formen von Gegenwart.Mehr

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