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Deutschlandrundfahrt / Archiv | Beitrag vom 03.09.2011

Die Weite im Blick

Künstler im brandenburgischen Oderbruch

Von Michaela Gericke

Das Oderbruch wurde 1997 durch das Hochwasser auch über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt. (AP)
Das Oderbruch wurde 1997 durch das Hochwasser auch über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt. (AP)

Manche halten es nicht aus, dass hier der Himmel so groß und mächtig erscheint, für andere relativieren sich damit schlicht die eigenen, menschlichen Probleme. Das Oderbruch: ein kleines Paradies für Künstler und andere Lebenstüchtige.

Seit den 1970er-Jahren lassen sich hier Menschen aus der Großstadt Berlin und anderswo nieder, bauen alte Gehöfte aus, um sie vor dem Verfall zu bewahren, verwandeln Scheunen, Schuppen, Heuböden in Galerien und gestalten die Gegend. Sie locken mit kulinarischen wie künstlerischen Attraktionen Besucher von weit her und laden ein, die dünn besiedelte Landschaft ohne Industrie, mit wenigen Straßen, vielen Wiesen und Alleen in der Nähe zur Oder zu erkunden.

Links zum Thema
Stefan Hessheimer und seine Kochkurse in Groß Neuendorf
Künstler im Oderbruch
Theater am Rand in Zollbrücke
Fotograf Stefan Schick
Christiane Wartenbergs Künstlerbücher
Sophie Natuschke in Güstebieser Loose
Peter Herbert und die Hofgesellschaft
Detlef Mallwitz in Ortwig / Oderbruch und seine Kunst
Alexandra Karrasch und ihre Arbeiten
Herrenwieser Vokalensemble
Kenneth Anders u.a. über wichtige Projekte im Oderbruch

Deutschlandrundfahrt

Im Wandel der ZeitParks zwischen Elbe und Rhein
Planten un Blomen ist eine etwa 47 Hektar große Parkanlage im Zentrum von Hamburg. Der Name ist plattdeutsch und bedeutet "Pflanzen und Blumen".  (Deutschlandradio / Elmar Krämer)

Die "Deutschlandrundfahrt" dreht eine Runde durch städtische Parks, schaut sich um, blickt zurück und auch nach vorn. Spricht mit Menschen über ihre Parks und versucht herauszufinden, wie sich unsere Sehnsucht nach Natur verändert hat.Mehr

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