Seit 17:30 Uhr Tacheles
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 17:30 Uhr Tacheles
 
 

Tonart | Beitrag vom 22.02.2016

Dave Stewart-Autobiografie Rückschau ohne Selbstbeweihräucherung

Carsten Beyer im Gespräch mit Uwe Wohlmacher

Dave Stewart und Annie Lennox (picture alliance / dpa / Foto: Keystone Fenton)
Dave Stewart und Annie Lennox gründeten 1981 das Pop-Duo The Eurythmics. Hier 2005 in Los Angeles bei den American Music Awards. (picture alliance / dpa / Foto: Keystone Fenton)

Das Pop-Duo The Eurythmics spielte fast 20 Jahre in der obersten Liga der Popszene. Der musikalische Innovator des Duos, Dave Stewart, gewährt in der Autobiografie "Sweet Dreams Are Made Of This" nun einen Blick hinter die Kulissen.

"The Eurythmics" gründete sich 1981 in London. Sie standen stellvertretend für das Lebensgefühl jener Jahre zwischen Disco-Pop und Punk. Annie Lennox und Dave Stewart verbanden in ihrem optischen und musikalischen Stil das exzentrisch Kühle der elektronischen Popmusik mit dem solidem Können einer bodenständigen Rockband und führten so die wichtigen Musikrichtungen, vor allem der 80er-Jahre, höchst erfolgreich zusammen.

Dave Stewart, der musikalische Innovator des Duos, hat jetzt unter dem Titel "Sweet Dreams Are Made Of This" seine Autobiografie veröffentlicht, in der er seine spektakuläre Karriere Revue passieren lässt, zu der auch die Gruppe "SuperHeavy" gehört. Uwe Wohlmacher hat das Buch gelesen, das keine der üblichen Hochglanz-Star-Lebensgeschichten voller Selbstbeweihräucherungen geworden ist.

Mehr zum Thema

Musikgeschichte - Warum Supergroups überschätzt werden
(Deutschlandradio Kultur, Tonart, 29.09.2014)

Tonart

GlosseUnsere "Bob Dylan-Dankesrede" zum Nobelpreis
Bob Dylan im Weißen Haus in Washington DC  (picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Wenn morgen in Stockholm offiziell der Literaturnobelpreis an Bob Dylan verliehen wird, ist der Sänger nicht anwesend. Eine Dankesrede wird es dennoch geben. Unbekannt ist, wer sie vorträgt. Bei so viel Unklarheit haben wir uns einfach mal eine eigene Version ausgedacht. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur