Samstag, 25. Oktober 2014MESZ18:00 Uhr

Kulturpresseschau

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Fazit

AusstellungEin Minimalist schaut auf sich selbst
Der Künstler Imi Knoebel 2014 vor seinen Werken "Aliaaa" (l, 2002) und "Ich Nicht X" (2006) in der Ausstellung "Imi Knoebel. Werke 1966-2014" im Kunstmuseum in Wolfsburg.

Der Beuys-Schüler Imi Knoebel gehört zu den wichtigsten Vertretern der Minimal Art in Deutschland. Zum 75. Geburtstag des Künstlers zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine umfassende Werkschau, inszeniert von Imi Knoebel selbst. Mehr

TheaterDas ist der Mensch!
Die "Woyzeck"-Inszenierung am Münchner Volkstheater ist ein Wagnis.

Schon unzählige Male kam Büchners Woyzeck auf die Bühne. Am Münchner Volkstheater hat der Regisseur Abdullah Kenan Karaca den Stoff völlig neu zusammengesetzt. Die kühne Inszenierung folgt der Frage: Was ist der Mensch?Mehr

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Fazit / Archiv | Beitrag vom 02.08.2012

"Da wird polarisiert"

Petra Reichensperger über das Projekt "Settings" in Dresden

Auch eine Bühne performativen Handelns: Die Sitzordnung für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb der deutschsprachigen Schriftsteller
Auch eine Bühne performativen Handelns: Die Sitzordnung für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb der deutschsprachigen Schriftsteller (Bachmann-Preis)

Im Kunsthaus Dresden wird heute die Ausstellung "Settings" eröffnet: Es geht dabei um künstlerische Produktion mit theatralischen Aspekten – und um die Räume, in denen sie stattfindet. Die Leiterin Petra Reichensperger erklärt, wie Künstler "Situationen" schaffen, anstatt Objekte auszustellen.

Was macht eine Bühne aus? Welche verschiedenen Formen sind denkbar, um auf ihr und über sie hinaus Dinge in Szene zu setzen? Welche Handlungen werden von bestimmten Settings eingefordert und hervorgebracht? Und welche Rolle spielt der Betrachter?

Das Projekt "Various Stages – Bedingte Bühnen" bildet den Abschluss einer dreiteiligen Ausstellungsreihe am Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst. Die Reihe setzt sich mit den Bedingungen vor Ort und den ihnen innewohnenden Möglichkeiten des Ausstellens, der künstlerischen Produktion und der performativen Praxis auseinander. Die beiden vorangegangenen Ausstellungen waren "Auxiliary Constructions – Behelfskonstruktionen" und "How to Make – Ideen, Notationen, Materialisierungen".

Das vollständige Gespräch mit Petra Reichensperger können Sie bis zum 2. Januar 2012 in unserem Audio-on-Angebot als MP3-Audio hören.