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Fazit / Archiv | Beitrag vom 02.08.2012

"Da wird polarisiert"

Petra Reichensperger über das Projekt "Settings" in Dresden

Auch eine Bühne performativen Handelns: Die Sitzordnung für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb der deutschsprachigen Schriftsteller (Bachmann-Preis)
Auch eine Bühne performativen Handelns: Die Sitzordnung für den Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb der deutschsprachigen Schriftsteller (Bachmann-Preis)

Im Kunsthaus Dresden wird heute die Ausstellung "Settings" eröffnet: Es geht dabei um künstlerische Produktion mit theatralischen Aspekten – und um die Räume, in denen sie stattfindet. Die Leiterin Petra Reichensperger erklärt, wie Künstler "Situationen" schaffen, anstatt Objekte auszustellen.

Was macht eine Bühne aus? Welche verschiedenen Formen sind denkbar, um auf ihr und über sie hinaus Dinge in Szene zu setzen? Welche Handlungen werden von bestimmten Settings eingefordert und hervorgebracht? Und welche Rolle spielt der Betrachter?

Das Projekt "Various Stages – Bedingte Bühnen" bildet den Abschluss einer dreiteiligen Ausstellungsreihe am Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst. Die Reihe setzt sich mit den Bedingungen vor Ort und den ihnen innewohnenden Möglichkeiten des Ausstellens, der künstlerischen Produktion und der performativen Praxis auseinander. Die beiden vorangegangenen Ausstellungen waren "Auxiliary Constructions – Behelfskonstruktionen" und "How to Make – Ideen, Notationen, Materialisierungen".

Das vollständige Gespräch mit Petra Reichensperger können Sie bis zum 2. Januar 2012 in unserem Audio-on-Angebot als MP3-Audio hören.

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