• facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
 
 

Forschung und Gesellschaft / Archiv | Beitrag vom 10.11.2011

Chaos und Ordnung - zur Aktualität der Selbstorganisation

Zum 100. Geburtstag von Heinz von Foerster

Von Matthias Eckold

Heinz von Foerster (Uni-Wien)
Heinz von Foerster (Uni-Wien)

Was haben ein Ameisenstaat, das Finanzsystem oder gar die Evolution gemeinsam? Sie alle können als Selbstorganisationsphänomene betrachtet werden. Die Theorie der Selbstorganisation erfährt gerade heute in verschiedenen sozial- und medienwissenschaftlichen Disziplinen eine Art Comeback.

Wichtige Erkenntnisse für diese Theorie lieferte der österreichisch-amerikanische Kybernetiker Heinz von Foerster, der - vor 100 Jahren - am 13. November 1911 geboren wurde. Sein Verdienst ist es, immer wieder auf die unvermeidlichen blinden Flecken des wissenschaftlichen Beobachters aufmerksam gemacht zu haben.


Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Forschung und Gesellschaft

ErnährungSchön schwanger?
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch. (dpa/Fredrik von Erichsen)

Auch Schwangere müssen sich heute Schönheitsidealen unterwerfen, und so gilt auch für sie: je schlanker, umso schöner. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr Mütter unter Essstörungen leiden.Mehr

Gen-AnalyseZukunft der Forensik
Ein Mitarbeiter der Abteilung Interdisziplinäre Untersuchungen sichert Spuren an einem Papierbogen in einem technischen Labor des Landeskriminalamt Schleswig-Holstein. (picture alliance / dpa / Foto: Olaf Malzahn)

Blauäugig, schwanger und rothaarig: Aus Erbmolekülen einer einzelnen Körperzelle lassen sich immer mehr Informationen extrahieren. Doch nicht alles, was Forscher aus Spuren lesen können, dürfen Polizisten verwenden.Mehr

Pre-PolicingZukunft der Forensik
Blaulicht eines Polizeiautos, das von einer Pkw-Fensterscheibe reflektiert wird (picture alliance / dpa)

"Tundra Freeze" heißt das Programm, mit dem der US-Geheimdienst NSA Gesichter von Bildern identifizieren will, die er massenweise im Internet gesammelt hat. Sogenannte Zielpersonen auf der ganzen Welt können damit ausfindig gemacht werden.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur