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Fazit / Archiv | Beitrag vom 14.02.2012

Auszeichnung fürs Lebenswerk

Hollywoodstar Meryl Streep erhält Goldenen Ehrenbären

Von Susanne Burg

Meryl Streep hat mehr Nominierungen für Schauspielkunst als jede andere ihres Fachs.  (picture alliance / dpa / Angelika Warmuth)
Meryl Streep hat mehr Nominierungen für Schauspielkunst als jede andere ihres Fachs. (picture alliance / dpa / Angelika Warmuth)

Die Oscarpreisträgerin Meryl Streep wird auf den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin mit einer Hommage in der Retrospektive gefeiert. Kinogeschichte geschrieben hat sie mit Filmen wie "Kramer gegen Kramer", "Die Brücken am Fluss" oder "Jenseits von Afrika".

Es sei eine große Überraschung uns sehr aufregend den Goldenen Ehrenbären zu bekommen. Das sagt die Frau, die zwei Oscars gewonnen hat und sieben Golden Globes. In Berlin spricht die Amerikanerin über die "Die Eiserne Lady". Was anstrengender war, die junge oder die alte Margaret Thatcher zu spielen, will eine Journalistin wissen:

"Ehrlich gesagt, es ist hart, wenn man mit einem Roboter spielt, mit special effects, wenn man eine Welt erfinden muss. Das war hier nicht so, die Welt war schon da. Die Herausforderung war lediglich die gleiche Frau altern zu lassen. Denn die eine Frau, die Premierministerin kennt man sehr gut, die andere Frau ist sehr verborgen."

Nun hielt Meryl Streep also die Reden der Premierministerin, ab sie auch eine Oscar-Rede halten muss, das wird sie nächste Woche wissen. Nominiert ist sie: zum 17. Mal in ihrer Karriere.

Das vollständige Audio über Meryl Streep können Sie mindestens bis zum 14.07.2012 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.

Kulturpresseschau

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