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Interview / Archiv | Beitrag vom 25.03.2015

ArchiveWer rettet die bewegten Bilder?

Christoph Classen im Gespräch mit Julius Stucke

Eine Sammlung von Fernsehgeräten, Radios und Radioweckern aus den Anfängen der Unterhaltungsindustrie (picture alliance / dpa / Farnsworth)
Eine Sammlung von Fernsehgeräten, Radios und Radioweckern aus den Anfängen der Unterhaltungsindustrie (picture alliance / dpa / Farnsworth)

Viele digitale Film- und Tonaufnahmen könnten bald in Vergessenheit geraten. Denn um ihre Archivierung steht es nicht besonders gut. Diesem Thema widmet sich nun eine Konferenz über unser "audiovisuelles Kulturerbe" in Potsdam.

Farbe, Stein, Metall und gedruckte Buchstaben: Museen und Bibliotheken halten ihre schützenden Hände über Kunst und Bücher, damit wir sie noch lange bewundern können. Wie aber steht es um bewegte Bilder und historische Töne aus dem letzten und dem noch recht frischen 21. Jahrhundert? Nicht besonders gut, meinen die Veranstalter der Konferenz "Audiovisuelles Kulturerbe", die morgen und übermorgen im Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften stattfindet.

Zu besprechen gibt es in der Tat einiges: Schließlich verändern sich Technik und Speichermedien in einem rasanten Tempo, die Archive stoßen auf ungeahnte Probleme. Eröffnen sich mit Cloud- und Streamingtechnologien neue Möglichkeiten der digitalen Archivierung und Wiedergabe? 

Mitorganisiert wurde die Konferenz von Christoph Classen vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam mitorganisiert hat. Mit ihm sprechen wir um 17.40 Uhr in der Sendung "Studio 9".

Interview

Kraft des LachensHumor trotz(t) Demenz?
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