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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 13.11.2011

Alleine bin ich viel

Ein Hörspiel nach Briefen aus der Vergangenheit

Von Andreas Jungwirth

Ein Wiener Schauspieler bekommt Theaterrollen in Deutschland.   (Stock.XCHNG)
Ein Wiener Schauspieler bekommt Theaterrollen in Deutschland. (Stock.XCHNG)

Im Sommer 1990 bekommt ein junger, österreichischer Schauspieler sein erstes Engagement im Nordosten Deutschlands. Bald stellt er fest, dass der Unterschied zwischen seiner Heimatstadt Wien und der deutschen Provinz eklatant ist.

Da helfen auch nicht gute Rollenangebote und ein Theater in Aufbruchstimmung.

Zudem droht eine frische Liebe, an den politischen Verhältnissen zu scheitern.

Hundert Briefe sind aus dieser Zeit erhalten, an den Freund in Polen, an seine Mutter, an Kommilitonen und Freunde. Darin beschreibt er eine für ihn befremdliche Welt: ein Leben an der Grenze, in Zeiten der Wiedervereinigung.

Dazu kommt die Angst vor den Folgen des Irak-Krieges.


Regie: Harald Krewer
Komposition: N.N.
Mit: N.N.
Produktion: DKultur 2011
Länge: ca. 70"


Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin.
DKultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem ORF) "Volksgarten".

Hörspiel

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Logo der Meinl Bank in Wien, Österreich. (picture alliance / dpa /  Barbara Gindl)

Ausgangspunkt von "Die Kontrakte des Kaufmanns" bilden die Skandale um die österreichische Meinl Bank und die österreichische Gewerkschaftsbank BAWAG. "Wirtschaftskomödie" entlarvt die Mechanismen der Gier, der Gewinnorientierung und der Verblendung.Mehr

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