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Thema / Archiv | Beitrag vom 05.06.2011

Zwischen den Zeilen illustrieren

Helme Heine über das Inszenieren von Geschichten - auf der Bühne und im Bilderbuch

Helme Heine wurde im April 70 Jahre alt (picture alliance / dpa / Tobias Hase)
Helme Heine wurde im April 70 Jahre alt (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Fast jeder kennt seine Bilderbücher, aber nicht ganz so viele seinen Namen. Helme Heine ist der Schöpfer des Drachen "Tabaluga", schrieb die "Mullewapp-Geschichten", erfand die "Freunde" und "Toto der Schatzsucher".

Aber neben seinen vielen Kinderbilderbüchern, die er auch illustriert, schreibt Helme Heine mit seiner Ehefrau Gisela von Radowitz auch Romane und ist ohnehin eine Art Multitalent. Vom Theater kommend, ist er in Personalunion Zeichner, Schriftsteller, Regisseur, Bühnenbildner, Schauspieler, Kinderbuchautor, Kabarettist und Illustrator.

Zwölf Jahre lang lebte Helme Heine in Südafrika, inzwischen wohnt er seit über 20 Jahren in Neuseeland. Einmal im Jahr ist er in Deutschland zu Besuch - diesmal stellte er sein neues Buch "Toto der Schatzsucher" vor. Susanne Burkhardt hat ihn in Berlin getroffen und mit ihm über seine Theatervergangenheit und -prägung gesprochen.

Dabei fragte sie ihn nach einem Satz, der von ihm stammt: "Ohne Afrika wäre ich nie Künstler geworden" und danach, wie Afrika ihn in seiner Entwicklung zum Künstler beeinflusst hat.

Das vollständige Interview mit Helme Heine können Sie bis zum 5. November 2011 in unserem Audio-on-Demand-Angebot als MP3-Audio hören.

Mehr bei deutschlandradio.de

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Von Schweinen, Gockeln und echter Freundschaft

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