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Weltzeit

ChinaKleine Kaiser ohne Perspektive
Chinesische Schüler nehmen in Guiyang an der Gaokao teil. Die große Prüfung für die Qualifizierung zum Universitätsbesuch. 

In China müssen jedes Jahr rund sieben Millionen Hochschulabgänger in den Arbeitsmarkt integriert werden. Keine leichte Aufgabe - trotzdem strömen weiter Millionen junger Chinesen an die Unis. Mehr

TunesienNeue Investoren braucht das Land

Tunesien nimmt Kurs in Richtung Demokratie. Ein Problem bleibt aber: Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Stimmung nach wie vor schlecht. Jetzt gilt es, politische Stabilität zu wahren, damit die Investoren bleiben - und neue kommen.Mehr

TunesienErste freie Wahl nach dem Umsturz
Tunesierinnen demonstrieren am internationalen Frauentag 2014 in Tunis für mehr Rechte. (8.3.2014)

Islamisten gegen Weltliche - dieser politische Richtungskampf hielt Tunesien drei Jahre lang in Atem. Was wird wohl die kommende Parlamentswahl bringen, eine neue Krise oder das Ende des Reformstaus?Mehr

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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 05.07.2012

Zwei Fäuste für Olympia

Kabul schickt eine junge Boxerin nach London

Von Sandra Petersmann

Die junge Afghanin Sadaf Rahimi will gerne bei den Olympischen Spielen antreten.
Die junge Afghanin Sadaf Rahimi will gerne bei den Olympischen Spielen antreten. (AP)

Unter den Taliban war Sport für afghanische Frauen verboten. Die radikalen Islamisten sahen darin einen Verstoß gegen den Islam. Doch im elften Jahr nach dem Sturz des Regimes von Mullah Omar reist die 18-jährige Sadaf Rahimi aus Kabul zu den Olympischen Spielen und steigt dort in den Boxring.

Einen Haken gibt es allerdings für die Boxerin noch: bei der Weltmeisterschaft in China, wurde sie so heftig geschlagen, dass sie unter Umständen in letzter Minute doch nicht zugelassen wird. Doch die Boxerin aus Kabul bleibt optimistisch.

Den vollständigen Beitrag können Sie bis mindestens 5. Dezember 2012 als MP3-Audio in unserem Audio-On-Demand-Player nachhören.