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Thema / Archiv | Beitrag vom 08.02.2010

"Zusammenführung von Leben und Kunst"

Christoph Schlingensief legte den Grundstein für das Operndorf in Laogo

Moderation: Klaus Pokatzky

Der Regisseur Christoph Schlingensief (AP)
Der Regisseur Christoph Schlingensief (AP)

Für den Regisseur Christoph Schlingensief hat sich heute ein Traum erfüllt: Er legte den Grundstein für das von ihm erdachte Operndorf in Burkina Faso. Das Dorf solle Kunst und Leben zusammenbringen. "Und deshalb wird hier nicht das Bayreuth imitiert oder nachgebaut, das braucht Burkina beim besten Willen nicht".

Klaus Pokatzky: Erst dachten ja viele, das ist wieder so ein spinnertes Projekt von Christoph Schlingensief, dem Regisseur und Aktionskünstler, dem Schöpfer des deutschen Kettensägenmassakers. Erst fragten sich ja viele, schafft er das wirklich, im westafrikanischen Burkina Faso ein ganzes Operndorf aus dem Boden zu stampfen? Er hat es geschafft, heute war die Grundsteinlegung.

Wie viel Wahnsinn verträgt die Kunst? Reichlich Wahnsinn verträgt die Kunst – schließlich haben Genie und Wahnsinn immer schon nahe beieinander gewohnt. Wie viel Wahnsinn die Kunst verträgt, das will der Regisseur Christoph Schlingensief nun in Afrika austesten, in Burkina Faso, dem früheren Obervolta. Nahe der Hauptstadt Ouagadougou soll das Operndorf "La Ogo" entstehen, ein afrikanisches Bayreuth. Geplant wird es von dem Architekten Francis Kéré, der aus Burkina Faso stammt und in Berlin lebt. Es gibt auch eine Schule und eine Krankenstation. Unterstützt wird das Projekt von der Kulturstiftung des Bundes, dem Auswärtigen Amt und dem Goethe-Institut, und am Telefon begrüße ich nun Christoph Schlingensief in Burkina Faso. Guten Tag, Herr Schlingensief!

Christoph Schlingensief: Ja, guten Tag, ich grüße Sie, hallo!

Pokatzky: Herr Schlingensief, Sie haben heute den ersten Spatenstich gemacht, der Grundstein wurde gelegt. Hat sich ein Traum für Sie erfüllt?

Schlingensief: Ja, das war wirklich schon eine sehr bewegende Sache. Das war größer, als ich mir jemals hab vorgestellt. Sehr viele Leute aus der Umgebung, also aus dem ganzen Gebiet waren angereist, zwölf Häuptlinge waren zu Gast, unter anderem auch der Häuptling, der Vater von Francis Kéré, der kam drei Stunden entfernt mit einer kleinen Delegation, und sie saßen alle unter einem großen Zelt. Und auf der anderen Seite gab es ein anderes Zelt mit den Botschaftern von Japan, China, Südafrika, Frankreich, Belgien, Deutschland, also es war hochkarätig besetzt. Und der Kultusminister natürlich.

Pokatzky: Als Sie sich vor Jahren dieses Projekt ausgedacht haben, wer kannte damals in Burkina Faso Christoph Schlingensief?

Schlingensief: Gut, meinen Namen kann man hier kaum aussprechen, Christoph, Monsieur Christoph oder so, das kommt öfter vor, das kann hier keiner. Ich denke sogar, das Goethe-Institut vor Ort war nicht informiert, ist aber auch gut so, das ist auch nicht wichtig. Also kennen tut mich hier keiner.

Pokatzky: Als Sie in Afrika gesucht haben nach einem Ort für ein – wie es am Anfang immer hieß – afrikanisches Bayreuth, aus dem dann ja im Laufe der Zeit bei den Planungen ein ganzes Operndorf wurde, gab es drei Orte, die zur Auswahl standen, oder drei Staaten, die zur Auswahl standen: Kamerun, Mosambik und Burkina Faso. Warum haben Sie sich dann für Burkina Faso entschieden?

Schlingensief: Ich bin seit '93 schon immer wieder unterwegs gewesen in Afrika, ich habe da ja auch Spielfilme gedreht, Installationen gemacht, ich habe da also schon einige Erfahrungen, Simbabwe, Sambia, Südafrika, ich habe einige Länder mehr besucht. Nur Mosambik, Kamerun und Burkina Faso kannte ich noch nicht, und der Chef des Goethe-Instituts für Afrika, also der zuständige Mann, Peter Anders, hervorragender Mann, der hat uns begleitet auf den Reisen, und der gesagt hat irgendwann: Du musst unbedingt Francis Kéré kennenlernen, ihr werdet euch verstehen. Dann war Francis beschäftigt, ich war beschäftigt, und irgendwann kam es dann doch zum Telefonat, und in zehn Minuten ist mehr passiert, als wir beide gedacht haben.

Daraufhin haben wir uns dann getroffen wieder in Berlin, und dann gab es da sofort eine Verbindung, und er hat mich eingeladen. Ich bin dann hierhin gefahren, das war jetzt vor einem Jahr, und habe ein Projekt besucht, das er bereits gebaut hat, nämlich eine Schule für 400 bis 500 Kinder. Diese Schule hat auch den größten Preis der arabischen Welt für Architektur gewonnen, den Aga-Khan-Preis.

Und das war der Schritt, wo ich kürzlich gedacht habe, Burkina Faso ist eigentlich das Land aus Afrika, das ich jetzt kenne – es gibt sicher auch noch andere, wo ich nicht war –, aber hier sind die Leute extrem warmherzig, offen. Die Kinder sind superklug, sehr musikalisch, und das ist einfach so ein Land, das sicher sehr arm ist, aber das da irgendeinen Frieden in sich trägt. Und das war in dieser Schule und da, wo Francis gebaut hat, einfach so extrem spürbar, dass klar war, das ist eigentlich richtig. Mit Francis in Burkina, da kann fast nichts mehr schiefgehen.

Pokatzky: Francis Kéré möchte dieses kleine Operndorf ja mit einer speziellen afrikanischen Architektur bauen, wie soll das genau aussehen?

Schlingensief: Ja, seine Architektur besteht daraus, dass er natürlich den Lehm benutzt, das macht hier aber jeder auch, nur er mischt einen Prozentsatz, also acht Prozent Zement dazu, er setzt minimal Beton ein und er sorgt dafür, dass eben Regen und so weiter nicht angreifen kann. Das Problem hier in Burkina war zum Beispiel vor einigen Monaten, dass sintflutartige Regenfälle wirklich ganze informelle Siedlungen weggespült haben, 180.000 Menschen, 200.000 Menschen waren plötzlich obdachlos. Die Gebäude von Francis stehen alle noch. Und auch die Betongebäude hatten Risse oder sind durch die Witterung, durch die Sonne, die extrem brennt, bereits angegriffen.

Seine Konstruktion ist anders, und da ist auch sein Geheimnis, würde ich fast sagen. Das ist auch natürlich der Grund, er ist da groß geworden, er kennt das alles, er kennt die Umstände und er baut auch immer ein Dach dazu, das nicht so ganz flach aufliegt, sondern das eine Luftzirkulation erlaubt. Und somit ist in der Schule bei ihm 25 Grad praktisch im Klassenraum, extrem angenehm, und draußen wird es teilweise 40 Grad im Schatten. Habe ich selber erlebt, funktioniert, ohne Strom. Also er ist da ein ökologisches Genie und forscht auch permanent weiter.

Pokatzky: Herr Schlingensief, wann wird das Ganze denn dann fertig sein?

Schlingensief: Ja, das ist so ein bisschen wie ein Organismus. Das habe ich auch heute in der Rede gesagt, und der Kultusminister hat es auch – bin ich sehr glücklich drüber – sofort übernommen, dass dieses Projekt eben nicht unter so einen Druck geraten darf, dass man denkt, jetzt ist das eben Bayreuth in Afrika. Ich hab das ja mal am Anfang ein bisschen so in die Richtung formuliert mit dem Opernhaus, aber ich hab ja selber Bayreuth erlebt, ich kenne ja auch ein paar Opern schon, ich finde, das braucht Afrika beim besten Willen nicht.

Das Operndorf – hören Sie mich noch? … Das Operndorf ist eine Zusammenführung praktisch von Leben und Kunst. Hier gibt es die große Schule mit 500 Kindern, wir eröffnen im Oktober, so wie es aussieht, die erste Schulklasse bereits. Wir haben einen großen Festsaal, das ist das Theater von Barbara Ehnes, das [unverständlich] im Container bereits wartet. Wir haben aber auch eben den Marktplatz, wir haben ein Fußballfeld, wir haben eine Klinik – das hat der Kulturminister auch sofort mit aufgenommen, also praktisch auch Kunst als heilende Maßnahme, eine Klinik mit vielen Betten – von der Geburt bis zur Schönheitsoperation. Manche Kinder haben Hasenscharten, und sie werden dann versteckt und leiden natürlich extrem. Ich habe einen sehr guten Arzt gefunden, der hier auch operiert, in zehn Tagen 120 Leute.

Also es sind plötzlich Dinge passiert, die sich zusammenfügen. Und ich habe immer ja so Träume gehabt, dass die Oper ja viel mehr ist als das, was wir da immer uns angucken, und dass das eben zusammenfließen muss, dass also die Kinder und die Erwachsenen und alle, die das machen, eigentlich dann auch diese Kunst in sich tragen.

Und das ist kein Eso-Quatsch oder so, sondern das ist eigentlich die Spiritualität, die wir auch alle haben als Künstler oder Kulturschaffende, eigentlich jeder Mensch, nur wir lassen uns eben sehr oft eine falsche Jacke umhängen, falsche Antennen rausfahren, manche sind abgebrochen, und dann tun wir so, als wären wir jetzt die Gewinner, aber in Wirklichkeit haben wir uns schon sehr oft in der Imitation und in anderen Dingen verloren.

Und deshalb wird hier nicht das Bayreuth imitiert oder nachgebaut, das braucht Burkina beim besten Willen nicht. Ich glaube, es wird für alle toll sein, wenn man uns mal besucht demnächst, vielleicht ab Oktober oder Winter schon, Herbst, dann wird man sehen, man kommt dahin und man den Kindern – und das ist das Zentrum – kann den Kindern dabei zuschauen, wie die ihre ersten Filme, ihre erste Musik praktisch aus sich selber bauen. Kein Produzent dahinter, Pädagoge, kein Gesangslehrer, kein europäischer Anspruch, sondern diese Kinder – habe ich ja beobachtet – bauen ihre Sachen alle selber. Es gibt kein Fernsehen, keine Comics, das machen die selber. Und das ist so spannend anzugucken. Von Afrika lernen, das ist unser Motto.

Pokatzky: Ich spreche mit dem Regisseur Christoph Schlingensief über sein Operndorf in Burkina Faso. Herr Schlingensief, wann werden Sie denn was selber inszenieren?

Schlingensief: Ich habe also eine Inszenierung vor, die mache ich aber hier mit einer Choreografin Irene, die hat hier eine Tanzschule, hat selber mal bei Peter Brook in Paris gearbeitet und hat aber auch wie Francis Kéré ihr Geld gepackt, ist wieder zurückgekehrt und leitet eben diese Tanzschule. Dort werde ich in ihren Hallen in der Innenstadt inszenieren eine Arbeit, und zwar Luigi Nonos "Intolleranza", mit Leuten aus Burkina Faso, und wir werden dann im Mai bereits schon in Belgien, in Brüssel, unsere Premiere haben beim Kunsten-Festival, und anschließend auf Kampnagel, dann in der Staatsoper bei Nikolaus Bachler in München, vielleicht auch Wiener Festwochen und noch in Spanien.

Das heißt, ich mache eine eigene Produktion, in der ich auch das Thema Intoleranz hinterfrage, das ja doch, wenn wir so was in der Oper angucken, glaube ich, schon etwas Dekadentes hat. Man guckt sich das an, ja, ja, Folter, aha, ja prima und Musik und so. Das soll eben durch die Köpfe dieser Leute hier gehen, und sie sollen nicht diese Musik spielen, aber der Gedanke, was passiert denn, wenn die das mal endlich spielen, die auch dieses Thema ja selber erleben. Was passiert dann wirklich auch mit uns, die wir uns das anschauen? Und das wird auch kein Folklore-Club und es ist auch sicher was Anstrengendes, aber es ist eine Arbeit, die ich deshalb nutzen möchte, dass ich das Operndorf erst mal nicht störe oder ich will es auch nicht stören, dass ich mich lieber etwas fernhalte. Und die Arbeit beginnt dann für mich im März hier mit der Inszenierung.

Pokatzky: Sprechen wir noch über das Geld: Was kostet das Ganze?

Schlingensief: Wir haben bis jetzt 1,3 Millionen zusammen, das sind extrem viele Kleinstspenden. Also auf der Lesereise oder auch, ich weiß nicht. Die Leute ... Die wichtige Seite ist auch, diese ganzen Aktionen, Geld zu sammeln, gehen ja manchmal auf Kosten auch wirklich von Leuten, die es betrifft, Kinder mit Fliege am Auge und zack, irgendwie Hunger, Cholera. Afrika hat immer nur diese Negativbilder. Und Francis sagte auch, das kann er nicht mehr aushalten, das ist doch so falsch, weil so viele unterschiedliche Sachen hier sind. Und genau da haben sehr viele Leute reagiert und haben uns dann Geld gegeben.

Ich habe aber auch größere Sponsoren dabei, wie die Bundeskulturstiftung oder das Auswärtige Amt, ich habe aber auch Henning Mankell, den Schriftsteller, der selber im Mosambik ja tätig ist, er hat wirklich eine sehr große Summe gegeben. Roland Emmerich, der Filmregisseur, der ja aus Deutschland in Amerika jetzt produziert, jetzt gerade wieder in Deutschland ist, oder Herbert Grönemeyer, das sind Leute mit größeren Beträgen.

Aber die kleinen Leute, die haben eigentlich das Meiste zusammengetragen. Wir brauchen zwei Millionen, deshalb sammele ich jetzt auch weiter. Und auf unserer Seite entsteht jetzt mit Jung/von Matt eine Präsentation, die sich in den nächsten zwölf Monaten in zwölf Stufen langsam aufbaut. Da kann man sich das angucken, kann man auch in den Schulklassen teilnehmen und sehen, was die Kinder produzieren. Und wenn einen das anmacht und man sagt, ja, da sehe ich was, was ich mal hatte, was ich aber verloren habe, vielleicht funktioniert da was, der Funke springt über und man unterstützt uns. Da wäre ich natürlich superfroh drüber.

Pokatzky: Und wie sind die Chancen, dass das wirklich auch ein, ja, heute sagt man immer so gerne nachhaltiges Projekt wird, alsodass das wirklich auch langfristig bestehen bleibt und jetzt nicht nur angeschoben wird, sondern dass wir vielleicht in 25 Jahren ein Jubiläum feiern können?

Schlingensief: Ja, das hoffe ich, ich will auch selber, hoffentlich, dabei sein. Und da bin ich auch gar nicht so skeptisch, weil ich Francis Kéré an meiner Seite habe. Dieser Mann, der hier wirklich in Gando diese Schule aus einer Zweckmäßigkeit heraus gebaut hat und hat dann noch zusätzlich ästhetische, ökologische Gesichtspunkte eingeführt – dafür ist er auch belohnt worden –, das wird er jetzt auch bei dem Projekt machen. Das war heute mit dem Kultusminister so und mit den ganzen geladenen Gästen, drei riesige Wände hat er aufgebaut, für seine Pläne zu sehen, sein Modell war da in drei Dimensionen eben zu sehen, da waren alle sehr von fasziniert.

Und er überlegt überall, wie er den Ort auch mit seiner Kraft und seiner Energie und wie er da alles zusammenführt. Das wird auf alle Fälle die Langlebigkeit dieses Projekts schon mal im Kern bedeuten. Und das Zweite ist die Übergabe an die Bevölkerung, die Übergabe an die Kinder. Wir haben fünf Hektar vom Land bekommen, also vom Staat bekommen, aber ich möchte das auch nicht persönlich an der Backe haben, ich will nichts besitzen. Nachher muss ich da noch aufräumen, das will ich auch nicht. Ich glaube, die Leute übernehmen das selber.

Und dann wird es auch so lange sein, wie diese Kinder leben. Und ich denke, so wie ich Francis und Irene, diese Tanzlehrerin, hier schon kennengelernt habe, die haben so ein Interesse, dass Burkina was zurückbekommt. Sie haben davon profitiert, also geben sie was ab. Das ist eine Eigenart, die hier öfter vorkommt. Das könnte uns persönlich auch gar nicht schaden, wenn wir das auch mal machen.

Pokatzky: Danke, Christoph Schlingensief und toi, toi, toi für Ihr Operndorf in Burkina Faso. Und wer sich jetzt noch in die Details vertiefen will und vielleicht überlegen möchte, auch eine kleine Spende zu machen, dem sei die Homepage empfohlen www.schlingensief.com.

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