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Studio 9

FlugzeugabsturzAndere Cockpit-Regeln in den USA
Air Force One, das Flugzeug des US-Präsidenten, landet am 18. Juni 2013 in Berlin-Tegel. (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

Die Regeln für die Sicherheit im Cockpit wurden nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 geändert. Der amerikanische Kongress beschloss, dass die Tür zum Cockpit in einem Verkehrsflugzeug stets verriegelt sein muss. Mehr

Airbus-Absturz"Schwelgen in dem Leid von Betroffenen"
Journalisten interviewen nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich eine Schülerin in Haltern am See (AFP / Sascha Schürmann)

Voller Name, Foto, Fragen an Freunde und Nachbarn: Die Berichterstattung über den Copiloten, der sein Flugzeug offenbar absichtlich zum Absturz gebracht hat, ruft teils harsche Kritik hervor. Für den Kommunikationswissenschaftler Hans Mathias Kepplinger ist sie teilweise "unerträglich". Mehr

weitere Beiträge

Zeitfragen

Sendung vom 27.03.2015Sendung vom 26.03.2015

KriseninterventionWenn die Welt zusammenbricht

Trauernde am 28.4.2002 vor dem Gutenberg-Gymnasium in Erfurt, wo zwei Tage zuvor ein 19-jähriger ehemaliger Schüler bei einem Amoklauf 16 Menschen und sich selbst getötet hatte (dpa / picture alliance / Stephanie Pilick)

Unfälle, Naturkatastrophen oder Verbrechen - unerwartete Ereignisse können Menschen in Krisen stürzen, die sie alleine nicht bewältigen können. Im EU-Forschungsprojekt "PsyCris" untersuchen Forscher, welche psychosoziale Hilfe im Einzelfall nötig ist.

Sendung vom 25.03.2015Sendung vom 24.03.2015

Fahrradboom und FahrradindustrieVom Drahtesel zum "Bike"

Jährlich werden fast vier Millionen Fahrräder in Deutschland gekauft.  (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)

Drei Millionen Autos werden hierzulande jedes Jahr neu zugelassen - aber fast vier Millionen Fahrräder gekauft. Im Schnitt für 520 Euro. Vor allem der Trend zum Elektrofahrrad hält weiter an. Doch die deutschen Hersteller haben es schwer.

Sendung vom 23.03.2015

Neuer Exodus?Warum junge Israelis nach Berlin kommen

Eine junge Frau mit Kippa nimmt am Samstag (15.09.2012) in Berlin an einer Demonstration teil. Der Kippa-Spaziergang, zu dem im Internet aufgerufen worden war, sollte ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und fand auch anlässlich des bevorstehenden jüdischen Festes Rosch ha-Schana (jüdischer Neujahrstag) statt.  (picture alliance / dpa / Britte Pedersen)

Die deutsche Hauptstadt ist für Einwanderer aus aller Welt ein Ort mit großer Anziehungskraft geworden. Auch immer mehr junge Israelis gehen nach Berlin. Wer sind diese jungen Leute? Was treibt sie an? Wie reflektieren sie ihre eigene Geschichte?

Fahrräder stehen vor dem Haupteingang des Bahnhofs Amsterdam Central (aufgenommen 2015) (picture alliance / Horst Ossinger)

Niederländische Fahrrad-LobbyDamit die ganze Welt Pedale tritt

Die Niederlande sind weltweit das einzige Land, in dem es mehr Fahrräder als Einwohner gibt. Die "Dutch Cycling Embassy", ein Zusammenschluss öffentlicher und privater Einrichtungen aus dem Fahrrad- und Verkehrssektor, möchte die Radkultur international exportieren.

Londons Bürgermeister Boris Johnson fährt mit dem Fahrrad zum Rathaus (aufgenommen 2008). (picture-alliance/ dpa / UPPA Dulat)

"Cycle Superhighway"Fahrradschnellstraßen für London

Der Bürgermeister von London, Boris Johnson, radelt morgens mit dem Fahrrad zu seinem Arbeitsplatz. Gleichzeitig treibt er den Fahrradverleih und den Ausbau von sogenannten "Cycle Superhighways" voran - Fahrradschnellstraßen in der Großstadt.

Sendung vom 20.03.2015Sendung vom 19.03.2015
(picture alliance / dpa)

Forscher zeigen Prototypen Datenbrille für Gehörlose

Was haben Gehörlose vom Kino? Nicht viel! Synchronisierte oder deutsche Filme werden nicht untertitelt, sind also für Gehörlose nicht verständlich. Eine Datenbrille soll nun Abhilfe schaffen. Auf der Cebit wurde sie vorgestellt.

Orangefarbener Produktionsroboterarm, im Hintergrund ein Regal mit Kunstobjekten aus Holz. (dpa/picture alliance/Ole Spata)

AutomatisierungstechnikMensch und Roboter malochen im Duett

Optimale Arbeitsergebnisse erzielt der Mensch in der Produktion erst dann, wenn ihn ein Roboter unterstützt. Das glauben Leipziger Forscher und haben daher einen elektronischen Kollegen für die Industrie entwickelt. Unsere Autorin hat ihn getestet.

Sendung vom 18.03.2015

Volkskammer-Wahl am 18. März 1990Und es gab keine DDR mehr

Fernsehstationen aus aller Welt zur ersten freien Wahl der Volkskammer auf dem Marx-Engels-Platz in Berlin (picture alliance / dpa / )

Am Ende des 18. März 1990 brachte Stefan Heym das Ergebnis der Volkskammerwahl in diesem knappen Satz auf den Punkt: "Es wird keine DDR mehr geben." In einer Radio-Dokumentation des Wahlabends widmen wir uns der ersten und letzten freien Wahlen in der DDR.

Rainer Eppelmann bei der Stimmabgabe am 18. März 1990. (picture alliance / dpa / Foto: Wolfgang Eilmes)

Debatte zur Volkskammerwahl 1990"Das schönste Jahr der DDR"

So beschrieb kürzlich Paffer Rainer Eppelmann rückblickend die Zeit vor 25 Jahren auf einer Podiumsdiskussion im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Mit ihm erinnerten sich an die ersten und letzten freien Wahlen in der DDR: Richard Schröder und Jens Reiche.

Sendung vom 17.03.2015

Werkvertrag und LeiharbeitHeute hier, morgen dort

Auszubildende demonstrieren in Salzgitter (picture alliance / dpa / Peter Steffen)

Langfristige Arbeitsverträge und die Möglichkeit, jederzeit flexibel zu sein, erscheinen als Widerspruch: Unternehmen brauchen Arbeitskräfte, wollen sie aber nicht fest an sich binden. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD sieht vor, die Regeln der Leiharbeit zu verändern.

Ein Mensch springt auf seinen Bürostuhl und Tisch (imago / Westend61)

JobsharingWeniger Arbeit, mehr Freizeit

Als Ärztin, Krankenpfleger oder Online-Redakteur kann man problemlos in Teilzeit arbeiten. Aber als Chef eines Unternehmens? Ein Berliner Startup will genau das möglich machen - mit Jobsharing. Ein Arbeits-Tandem sollte allerdings wohl überlegt besetzt werden.

Sendung vom 16.03.2015

ParteistiftungenDie Betriebskosten der Demokratie

Logo der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin (dpa / picture alliance / Tim Brakemeier)

Fast eine halbe Milliarde Euro erhielten die sechs großen politischen Stiftungen 2014 aus dem Bundeshaushalt, darunter die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung. Inwieweit werden die Stiftungen ihrem Auftrag gerecht?

Das Gelände des Bergwerks Nordschacht in Falscheid. (imago / Becker&Bredel)

BergbauPumpen für die Ewigkeit

Für den Steinkohlebergbau in Deutschland ist noch lange nicht Schicht. Selbst dann nicht, wenn im letzten Steinkohlebergwerk im Ruhrgebiet im Jahr 2018 keine Kohle mehr gefördert wird. Denn auch danach müssen die Schächte mit jährlichem Millionenaufwand ausgepumpt werden.

Im Bergwerk Saar der "RAG Deutsche Steinkohle" in Ensdorf im Saarland hängt neben zwei Schildern ein Foto mit ehemaligen Arbeitern (Imago / Becker & Bredel)

Fluten von Steinkohlebergwerken Wer zahlt die Zeche?

Der Bergbau-Konzern RAG möchte eine Genehmigung für die Flutung der früheren Gruben an der Saar. Umweltverbände und Anwohner laufen Sturm. Sie befürchten unter anderem, dass Schadstoffe - etwa PCB – ausgespült werden könnten und das Trinkwasser verseuchen.

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