Montag, 6. Juli 2015MESZ22:07 Uhr
Juli 2015
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Studio 9

weitere Beiträge

Zeitfragen

Sendung vom 06.07.2015

Rhetorik der MachtWie wird man (als) Politiker?

Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für die Landtagswahl in Hessen 2013, Angela Dorn, sitzt am 19.08.2013 bei einem Pressetermin im Innenhof des Landtags in Wiesbaden (Hessen) in einem Wahlkampf-Auto der Grünen. Die hessischen Grünen-Spitzenkandidaten gehen für die kommende Landtagswahl in grün lackierten Autos mit ihren Konterfeis auf Wahlkampftour.  (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

Angela Dorn ist Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen in Wiesbaden. Die 33-Jährige hat eine steile Karriere hinter sich. Hat der Erfolg Spuren hinterlassen? Unsere Autorin Sandra Stalinski kennt Angela Dorn aus ihrer Schulzeit - und stellt Veränderungen fest.

Sendung vom 03.07.2015Sendung vom 02.07.2015

ErnährungAuf Zucker!

Ein Löffel mit Haushaltszucker liegt auf einem Tisch. (picture alliance / ZB - Jens Kalaene)

Wirkt Zucker wie eine Droge? Einige Wissenschaftler behaupten, dass unsere Körper vom süßen Stoff abhängig sind - ähnlich wie bei Nikotin oder Alkohol.

Auf der Nikolaikirche in Greifswald (picture alliance / dpa / Foto: Stefan Sauer)

PsychologieMit Verhaltenstherapie gegen Höhenangst

Herzrasen, Schwindel, Atemnot. Unter Höhenangst leiden 28 Prozent der Menschen, vorrangig Frauen. Warum Menschen überhaupt Angst vor der Höhe haben, können Forscher nicht genau sagen. Aber Akrophobie kann behandelt werden.

Sendung vom 01.07.2015
Währungsunion am 1. Juli 1990 in der DDR (picture alliance / dpa / Foto: Volkmar Heinz)

Währungsunion vor 25 JahrenVerführerisches Westgeld

Als am 1. Juli 1990 die Deutsche Mark in der noch existierenden DDR eingeführt wurde, waren die Erwartungen bei den Bürgern hoch. Windige Geschäftemacher und wenig Erfahrung mit dem Kapitalismus ließen aber schnell viele Illusionen platzen.

DDR-Geld (picture alliance / dpa / Foto: Bernd Settnik)

GlosseMeine Währungsreform

Ihm habe die Währungsreform bloß geschadet, meint Klaus Pokatzky. Der Blick unseres Autors kommt aus dem Westen, aus West-Berlin. Als Westler war er mit 25 Deutsche Mark West, eingetauscht in 25 Ostmark, ein wohlhabender Mann in Ost-Berlin.

Leipzig 1991 (picture alliance / dpa / Foto: Wolfgang Kluge)

Vor 25 JahrenDer Preis der Währungsunion

Für den damaligen Referatsleiter im Bundesfinanzministerium, Tilo Sarrazin, war die Währungsunion ein "abenteuerliches Konzept". Edgar Most, damals Vizepräsident der DDR-Staatsbank, fragt hingegen, ob der wirtschaftliche Exodus des Ostens wirklich notwendig war.

Sendung vom 30.06.2015

Aquakultur Fisch aus dem Stall

Die Bauten einer Lachsfarm vor der Küste einer Lofoten-Insel. (picture alliance / dpa / Hinrich Bäsemann )

Aquakultur ist der am schnellsten wachsende Zweig der globalen Ernährungswirtschaft - auch Deutschland hat ehrgeizige Ziele. Doch der weltweite Boom der Massentierhaltung hat unerwünschte Nebenwirkungen. Neue Technologien sollen die Umwelt weniger belasten.

Ein Radfahrer fährt am 17.10.2011 durch den Grunewald in Berlin. (dpa / picture alliance / Özlem Yilmazer)

Feinstaubmessung per RadDicke Luft in Berlin

Potsdamer Wissenschaftler radeln durch Berlin, ausgerüstet mit Feinstaubdetektoren, um den vielfältigen Ursachen der Luftverschmutzung auf die Spur zu kommen. Joachim Baumann hat die Chemikerin Erika von Schneidemesser auf ihrer Fahrt begleitet.

Sendung vom 29.06.2015

TabubruchWenn die Mutter nach der Trennung auszieht

Eine junge Mutter steht mit gepackter Reisetasche an der offenen Wohnungstür. Sie verlässt ihre Familie. (imago / Paul von Stroheim)

Wenn ein Paar sich trennt, bleiben die Kinder meist bei der Mutter. Eine Frau, die die Erziehung dem Vater überlässt, stößt auf viel Kritik. Das Mutterbild in Deutschland ist im Wandel - und unsere Erwartungen sind höher denn je.

Nach 62 Jahren verschwinden an der deutsch-polnischen Grenze bei Hintersee (Kreis Uecker-Randow) die Grenzanlagen (Foto vom 20.11.2007). Ein Baggerfahrer nimmt unter Aufsicht von Straßenbaumamt und Bundespolizei das alte Straßenpflaster nach Stettin (Szczecin) auf, damit die Straße erneuert und der Grenzübergang am 21. Dezember eröffnet werden kann. Dem Wegfall der Grenzkontrollen nach Polen sehen die Menschen entlang der «grünen Grenze» weitgehend gelassen entgegen. Die Bürgermeisterin befürchtet in Hintersee aber Probleme, falls auch Lkw dort fahren dürfen. Hintergrund ist der Beitritt von neun europäischen Staaten und Malta zum Schengen-Abkommen der EU. Foto: Winfried Wagner dpa/lmv (zu lmv-Korr.-Bericht vom 21.11.2007) +++(c) dpa - Report+++ (picture alliance / dpa / Winfried Wagner)

EU-RegionalentwicklungVerordnete Solidarität

350 Milliarden Euro hat der Europäische Fonds für Regionalentwicklung bis 2020 zur Verfügung. Das Geld dient zur Angleichung der Lebensbedingungen in den unterschiedlich entwickelten Ländern Europas, wovon unter anderem auch die ostdeutschen Bundesländer profitieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht am 29.06.2015 in Berlin während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem SPD-Parteivorsitzenden Gabriel. (dpa / Britta Pedersen)

GriechenlandWas kostet Deutschland die Krise?

Knapp 90 Milliarden Euro kostet ein griechischer Staatsbankrott lauft Ifo-Institut die deutschen Steuerzahler. Das DIW geht von 40 bis 50 Milliarden aus. Doch wegen der Krise hat der Bundeshaushalt ähnlich viel gespart. Ein Nullsummenspiel?

Das Rathaus von Weißwasser in der sächsischen Lausitz, einst die bedeutendste Glasmacherstadt der Lausitz und ein wichtiger DDR-Industriestandort (dpa / Matthias Hiekel)

EU-Fördermittel"EFRE hab ich noch nie gehört"

Die Kleinstadt Weißwasser in Sachsen will an das große Geld. Acht Millionen Euro sollen in der neuen Förderperiode aus dem EU-Topf EFRE fließen. Die Stadt ist ein erfolgreicher Antragsteller, aber die Bürger wissen wenig über die EU-Hilfen.

Sendung vom 26.06.2015

Fire and forgetIrak-Veteranen schreiben über den Krieg

Für viele US-Veteranen des Irakkrieges begann der richtige Krieg erst Jahre später - zu Hause am Schreibtisch. (picture-alliance / dpa / Vucci)

Für viele US-Veteranen des Irak-Krieges begann der richtige Krieg erst Jahre später - zu Hause in den USA am Schreibtisch. Phil Klay, der von 2007 bis 2008 in der irakischen Provinz Al Anbar stationiert war, brauchte vier Jahre, um überhaupt eine Zeile zu Papier zu bringen.

Sendung vom 25.06.2015

ImplantateFluch und Segen eines künstlichen Gelenks

Ein Besucher betrachtet ein Hüftgelenk aus Titan in einer Ausstellung in Hamburg. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

Deutschland ist einer der Spitzenreiter, wenn es um den Einbau von Kunstgelenken geht. Doch der Weg eines Patienten bis zum Einsatz eines künstlichen Gelenks ist oft lang, schmerzhaft und nicht selten mit Komplikationen verbunden.

Verschwommener Gesichtsausschnitt - Mund und Nase sind zu sehen (picture alliance / Klaus Rose)

Gesichtserkennung 2.0Was unser Aussehen über uns verrät

Physiognomonika – so nannte Aristoteles die Schrift, in der er Korrelationen von Körpermerkmalen und Charakterzügen von Menschen auflistete. Heute helfen Technologien wie 3D-Scanner oder Bilderkennung dabei, in Gesichtern zu lesen.

Röntgenbild (picture alliance / dpa / Foto: Klaus Rose)

Medizin im digitalen ZeitalterFotos vom unbekannten Patienten

Als Medizinstudent einfach ein Foto von einer Krankheit machen, es ins Netz stellen und sich mit Kollegen darüber austauschen. Die Smartphone-App "Figure 1" bietet genau solch einen Service an. Dieser virtuelle Gesprächsraum ruft aber auch Kritik hervor.

Sendung vom 24.06.2015

Museum ohne OrtWie digitales Kuratieren die Kunst verändert

"Dein Audioguide" hat der Künstler Olafur Eliasson  für die  Kunstsammlung in Düsseldorf entworfen (picture alliance / dpa / Jan-Philipp Strobel)

Die Rundgänge im Museum werden immer seltener von Museumsführern geleitet. Oft holen sich die Besucher einen Audioguide in ihrer Sprache. Doch mittlerweile haben diese Rundgangsaudios alternative Brüder und Schwestern bekommen: Apps, Audiowalks und Netzmuseen.

Seite 1/47