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Zeitfragen

Sendung vom 23.02.2017

Wissenschaft in den MedienNichts als Fakten - oder was?!

Eine Besucherin betrachtet mit einer Lupe Ausstellungsstücke im Herzoglichen Museum in Gotha (dpa / picture alliance / Bodo Schackow)

Nanopartikel, Gentechnik, Big Data, Klimawandel, Energiewende – was die Wissenschaft erforscht, muss die Öffentlichkeit erfahren, damit sie die Folgen erwägen kann. Einer der wichtigsten Vermittler von Forschung ist der Journalismus − ein kritischer Beobachter oder wohlwollender Begleiter?

Great Barrier Reef, Auswirkungen des "Bleaching" (dpa / picture alliance /  EPA / XL CATLIN SEAVIEW SURVEY)

UmweltforschungMit Drohnen über dem Korallenriff

Illegale Dynamitfischerei und vor allem der Klimawandel bedrohen die Existenz von Korallenriffen. Eine genaue Beobachtung ist notwendig, um zu verstehen, wie die Riffe am besten geschützt werden können. Ein internationales Team von Wissenschaftlern setzt dafür Drohnen ein.

Sendung vom 22.02.2017

Alltag in der DDRDie Wochenkrippen-Kinder

Sie sehen einige Frauen in Dresden 1974, davor Kinderwagen und viele Kleinkinder. (imago / Ulrich Hässler)

Viele DDR-Kinder verbrachten ihre Kindheit in Wochenkrippen, mit oft weitreichenden Folgen. Forschungsergebnisse, die auf die Nachteile für die Entwicklung der Kinder hinwiesen, unterdrückte die DDR. Heute arbeiten Betroffene und Forscher die Folgen auf.

Sendung vom 21.02.2017

Völkische Siedler im ländlichen RaumDer Bio-Nazi von nebenan

Eine Malerei an einer Hauswand in Jamel (Mecklenburg-Vorpommern). Hier sollen viele Menschen mit rechter Gesinnung leben. (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

Sie wirken zunächst wie typische Ökos: Hunderte von Biobauern, Züchter alter Nutztierrassen oder auch Verleger, die in dünn besiedelten Gebieten Immobilien und Höfe kaufen. Harmlos sind diese rechten, völkischen Siedler in der Öko-Nische jedoch nicht.

Sendung vom 20.02.2017

Tabuthema SuizidWie kann ein offener Umgang mit dem Thema gelingen?

Grabstein mit Inschrift (imago/Martin Bäuml Fotodesign)

Suizid begegnet uns, wenn im Familienkreis oder unter Bekannten jemand sich selbst tötet oder es versucht hat. Angehörige geraten nicht selten in die soziale Isolation. Aber müssen wir nicht diesem Menschen Respekt zollen, auch wenn seine Entscheidung eine Absage an die gemeinsame Zukunft war?

Eine SPD-Anhängerin mit einem Button "Zeit für Martin" wartet auf den Beginn einer Pressekonferenz am 29.01.2017 in der SPD-Parteizentrale in Berlin. (picture alliance / Kay Nietfeld/dpa)

#PiU10Der Schulz-Effekt und die Herzkammer der SPD

Martin Schulz hebt die SPD wieder in den Umfragen nach oben, Parteibücher sind vergriffen, wie lässt sich dieser Effekt erklären? Und warum gibt es in der Herzkammer der SPD einige Parteiwechsler? Im Mai sind Landtagswahlen in NRW.

Sendung vom 17.02.2017Sendung vom 16.02.2017Sendung vom 15.02.2017
Ein Kind hält ein Schild in die Höhe, das für Clinton wirbt. (picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

Virginia, USABürgerproteste gegen Trump

US-Präsident Donald Trump wurde von vielen Menschen gewählt, viele protestieren aber auch gegen seine Politik - so auch im US-Bundesstaat Virginia. Von dort hat uns Lyrikerin Esther Dischereit einen Brief über den Widerstand der Bürger geschrieben.

Sendung vom 14.02.2017Sendung vom 13.02.2017

Zum Umgang mit VergewaltigungsvorwürfenAussage gegen Aussage

Der Wettermoderator Jörg Kachelmann im Gerichtssaal des Kölner Landgerichts; Aufnahme vom Februar 2015

Vergewaltigungsvorwürfe können auch falsch sein. Promintester Fall ist wohl Ex-Moderator Jörg Kachelmann. Und genau wie die sexuelle Nötigung für das Opfer hat auch die falsche Beschuldigung gegen den vermeintlichen Täter oft existenzielle Folgen.

Eine Kunsttherapeutin zeichnet mit einer Frau in einem Hospiz ein Bild. (picture-alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

Sterbehilfe Die Fragen der Angehörigen

Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Wer todkrank ist und deshalb aus dem Leben scheiden will, findet in der Schweiz Hilfe, wo begleiteter Suizid legal ist. Doch wie gehen Angehörige mit so einem angekündigten Tod um?

Sendung vom 10.02.2017

SelfpublishingKein Verlag? Do it yourself!

E-Books gehören zum Angebot - ob über Verlage oder von Selfpublishern (dpa / picture alliance / Thomas Eisenhuth)

Bisher war der Selbstverlag vor allem das Eingeständnis des Scheiterns: Der Autor hatte keinen Verlag begeistern können und sein Buch selbst bezahlen müssen. Das hat sich längst geändert. Heute lässt sich sogar Geld damit verdienen.

Sendung vom 09.02.2017Sendung vom 08.02.2017

TansaniaStolz auf den Aufstand gegen deutsche Herrschaft

Das Wappen des ehemaligen deutschen Zollamtes ist im Nationalmuseum in Daressalam ausgestellt. (dpa / picture alliance / Carola Frentzen)

Im Juli 1905 erhoben sich die Völker im damaligen Deutsch-Ostafrika gegen die wilhelminische Kolonialherrschaft. Die deutsche Kolonialmacht schlug brutal zurück, zwei Jahre später war der so genannte Maji-Maji-Aufstand beendet.

Sendung vom 07.02.2017Sendung vom 06.02.2017
Elisabeth Wehling, Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin, aufgenommen am 31.10.2016 während der Aufzeichnung der RBB-Talksendung "Thadeusz" in Berlin. Die Sendung wird am 01.11.2016 ausgestrahlt. (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler )

#PiU09 Politisches Framing - Sprache für Wählergehirne

Donald Trump wird ein beschränktes Vokabular attestiert. Dabei gibt er seinen Botschaften lediglich Deutungsrahmen - "Frames" - aus der Alltagswelt der Wähler, die er ansprechen will. Wie wird politisches Framing auch in Deutschland genutzt?

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Studio 9

Maren Ade im Oscar-Rennen"Toni Erdmann" biegt auf die Zielgerade
Die Regisseurin Maren Ade bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises 2016 für "Toni Erdmann" (dpa picture alliance / PAP / Jacek Turczyk)

Endspurt für Maren Ade: Mit "Toni Erdmann" hat sie es unter die letzten fünf Filme geschafft, die für den "Auslandsoscar" nominiert sind. Vor zehn Jahren hat zuletzt ein deutscher Beitrag gewonnen - "Das Leben der Anderen" von Florian Henckel von Donnersmarck im Jahr 2007.Mehr

Der IS in der DefensiveMossul und die Zerrissenheit des Irak
Irakische Einheiten rücken in Mossul vor. (Mohammed Saad/AP/dpa)

Nach Einschätzung des Islamwissenschaftlers Winfried Buchta hat die Stadt Mossul für die Terrormiliz IS zwar eine enorme symbolische Bedeutung, doch wäre ein Fall der Stadt noch lange nicht auch das Ende des IS. Weltweit stützten viele korrupte Eliten die Miliz weiterhin.Mehr

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