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Zeitfragen

Sendung am 29.09.2016 um 19:30 UhrSendung vom 28.09.2016

Aktivismus im NetzVom Hashtag zur Bürgerbewegung

Demonstranten in Berlin halten am 10. Juli 2016 ein Transparent mit dem Twitter-Hashtag "#Black Lives Matter". (dpa / picture alliance / Wolfram Kastl)

Ist Hashtag-Aktivismus nur ein narzisstisches Unterfangen? Mainstream-Medien charakterisieren Social Media gern als wirren Bienenstock − ein ewiges Summen, sinnlos, ziellos, irgendwann nervig. Doch #BlackLivesMatter ist ein weltweit beachtetes Gegenbeispiel.

Eine Gruppe armenischer Flüchtlinge aus dem osmanischen Reich sitzt im Jahr 1915 in Syrien auf dem Boden. (picture-alliance / dpa / Library of congress)

Familiengeschichte Die Flucht der Armenier auf einem Teppich

Der Völkermord an den Armeniern hat die Familie von Silvina Der-Meguerditchian zerstört. Die meisten Familienmitglieder kamen ums Leben. Auf einem "Fluchtteppich", der in der Berliner Akademie der Künste zu sehen sein wird, hat sie die Geschichte ihrer Großeltern festgehalten.

Nomthandazu Phumayo (Deutschlandradio / Kerstin Welter )

Südafrika Erfolg und Misserfolg der Wahrheitskommission

In den 90er-Jahren wurde in der jungen Demokratie Südafrika mit der Wahrheits- und Versöhnungskommission versucht, die grausame Apartheidsgeschichte aufzuarbeiten. 20 Jahre später wird der Erfolg der Kommission unterschiedlich bewertet.

Sendung vom 27.09.2016

Zwischen Blankoscheck und AderlassWer sind die Player im Schuldengeschäft?

Schulden und Kredite - gibt es klare und nachhaltige Regeln? (dpa/Ralf Hirschberger)

Nicht tragfähige Verschuldung ist eines der größten Probleme der ärmsten Länder der Welt. Mit der Wirtschafts- und Finanzkrise rückte die Problematik der exorbitanten Staatsverschuldung auch in die Perspektive europäischer Politik. Was läuft da eigentlich im Kreditgeschäft? Und was läuft falsch?

Ein Auszubildender steht in einer Holzwerkstatt an einer Kreissäge.  (David Ebener / dpa)

Ungeahnte ChancenWirtschaft umwirbt Studienabbrecher

Hat man ein Studium erst einmal begonnen, fällt es schwer, es abzubrechen - auch wenn es sich als Fehlentscheidung herausstellt. Dabei gibt es auch für Studienabbrecher gute Chancen, in Ausbildung und später in Arbeit zu kommen.

Ein Flüchtling aus Eritrea bei seinem Praktikum in einer Autowerkstatt in Nordhausen (Thüringen). (picture alliance / dpa / Martin Schutt)

Wie aus Flüchtlingen Lehrlinge werdenDie Fachkräfte von morgen?

Mit dem "W.I.R."-Projekt will die Stadt Hamburg rund 5.000 in der Hansestadt lebende Flüchtlingen Azubis vermitteln. "W.I.R." steht für: "Work and integration for refugees". Handwerkskammer, Ausländerbehörde, Flüchtlingszentrums und Jobcenter arbeiten dabei Hand in Hand.

Sendung vom 26.09.2016
Polizisten von hinten. Sie tragen Helme. (Arno Burgi, dpa)

Überwachung in DeutschlandHeiligt der Zweck die Mittel?

Im Februar 2011 demonstrieren rund 20.000 Menschen in Dresden gegen Neonazis. Die Polizei rechnet mit "schweren Straftaten" und besorgt sich die Mobilfunkverbindungen von Zehntausenden Bürgern per Funkzellenabfrage - eine juristisch fragwürdige Ermittlungsmethode.

Sendung vom 23.09.2016Sendung vom 22.09.2016
Teilnehmer haben sich am 14.12.2015 auf dem Theaterplatz in Dresden während einer Kundgebung des Bündnisses Pegida versammelt. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

Die Todsünde NeidAnalyse eines tabuisierten Gefühls

Die Pegida-Bewegung schürte bewusst Neid - vor allem auf die Versorgung von Geflüchteten. Doch die wenigsten Menschen würden zugeben, neidisch zu sein. Schließlich ist dies eine unbeliebte Emotion und gehört zu den sieben Todsünden.

Aralsee -  Das Satellitenfoto der NASA vom 14.04.2007 (picture alliance / dpa / NASA)

Ausstellung "Reconnaissance"Sehtest für den Satellit

Im Jahr 2005 hat Google seine Kartendienste Earth und Maps gestartet. Seitdem haben wir ein kleines Abbild der Welt auf dem Computer. Die Künstlerin Ingrid Burrington erschafft daraus eigene Werke, die von der Entstehung der Satellitenbilder und den Widersprüchen darin erzählen.

Sendung vom 21.09.2016Sendung vom 20.09.2016

Handwerk im digitalen ZeitalterWo zu Hause der Hammer hängt

Säge, Hammer, Nägel: Werkzeuge für die Holzbearbeitung (picture alliance / dpa / CandyBox / J.M. Guyon)

Das digitale Zeitalter verwöhnt uns: Wir müssen kaum noch einen Finger rühren, um unseren Alltag am Laufen zu halten. Doch eine Gegenbewegung formiert sich: die der Selbstmacher und -bastler, die stolz auf ihre Heimwerker-Fähigkeiten sind.

Ein Artzt im weissen Kittel erläutert einem Patienten, den man nur von hinten sieht, das, was auf einer medizinischen Tafel erläutert ist. (Andrea Castillo-Sohre)

Gläserner PatientWie sicher sind unsere Gesundheitsdaten?

Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken sollen zu Gunsten des Patienten über eine Datenautobahn verbunden werden. Ärzte und Therapeuten könnten so Gesundheitsdaten zeitnah abrufen, sagen die Befürworter. Die Gegner haben Angst vor dem "gläsernen Patienten".

Sendung vom 19.09.2016
Asylantrag für die Bundesrepublik Deutschland mit einem Stempel mit der Aufschrift "Bewilligt" (Imago / Christian Ohde)

AsylbewerberDie Macht der Übersetzer

Ob ein Asylantrag Erfolg hat oder nicht, kann auch von der korrekten Übersetzung abhängen. Aber ist es gar nicht so einfach, gute Dolmetscher für Arabisch, Farsi, Dari oder Tigrinya zu finden.

Sendung vom 16.09.2016Sendung vom 15.09.2016

Dunkle Biodiversität Die unsichtbare Vielfalt des Lebens

Dunkle Biodiversität: Zu schauen, welche Lebewesen in einer Region leben könnten, aber dort nicht zu finden sind.  (picture alliance / dpa / Nicolas Armer)

Dunkle Biodiversität beschreibt, welche Arten in einem Biotop leben könnten, sich dort aber nicht aufhalten. Forscher hoffen, so die Lebensgrundlagen des Menschen besser erhalten zu können. Doch ist der Mensch überhaupt als Teil der Natur zu sehen?

Die Gletschermumie Ötzi. (Südtiroler Archäologiemuseum/Marco Samadelli)

25 Jahre Konservierung von ÖtziEinfrieren allein reicht nicht

1991 entdeckten Spaziergänger in den Ötztaler Alpen einen Leichnam - der seit rund 5300 Jahren dort im Eis lag. Die besterhaltene Mumie der Welt wurde unter dem Namen Ötzi berühmt. Ihn für die Wissenschaft möglichst gut zu erhalten, ist eine Herausforderung.

Sendung vom 14.09.2016

Villes-refugesJacques Derrida und die Idee der Zufluchtsstädte

Der französische Philosoph Jacques Derrida (JOEL ROBINE / AFP)

Nach Anschlägen in Algerien Anfang der 90er-Jahre flohen viele Kulturschaffende. Zusammen mit anderen Intellektuellen initiierte der französische Philosoph Jacques Derrida von Staaten unabhängige Zufluchtsorte für Verfolgte. Welche Kraft hat diese Idee heute?

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Studio 9

Tweet über "Umvolkung"Die AfD umwirbt Bettina Kudla
Die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla spricht im Bundestag (Bundestag / Achim Melde)

Nach ihrem umstrittenen "Umvolkungs"-Tweet wächst der Druck auf die Leipziger CDU-Abgeordnete Bettina Kudla. Bundesinnenminister Thomas de Maizière fordert von ihr eine Entschuldigung. Die AfD-Bundesvize von Storch hingegen bot Kudla einen Parteiwechsel an.Mehr

RaumfahrtIn 80 Tagen zum Mars
Der Planet Mars, aufgenommen mit dem Hubble-Teleskop  (NASA/ESA)

Der SpaceX-Gründer Elon Musk plant gerade ein neues Raumschiff, mit dem er langfristig Menschen zum Mars schicken will. Die Ausmaße der Rakete sind gigantisch. Doch bei der Frage, ob er selbst mitfliegen würde, ebbt die Begeisterung für das Projekt plötzlich ab.Mehr

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