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Filme der Woche / Archiv | Beitrag vom 29.04.2009

"X-Men Origins: Wolverine"

Jörg Taszman über die Comic-Verfilmung mit Hugh Jackman

Halle Berry präsentiert den Film "X-Men Origins: Wolverine" in Los Angeles. (AP)
Halle Berry präsentiert den Film "X-Men Origins: Wolverine" in Los Angeles. (AP)

Mit der Comic-Verfilmung "X-Men" wurde Hugh Jackman in der Rolle des "Wolverine" bekannt. Hollywood bietet jetzt das sogenannte Prequel, erklärt uns also, wie Wolverine zu dem wurde, der er heute ist.

USA/Neuseeland/Australien 2009. Regie: Gavin Hood. Darsteller: Hugh Jackman, Ryan Reynolds, Liev Schreiber, Dominic Monaghan, Lynn Collins, Danny Huston. Länge: 105 Minuten

Pünktlich im Mai läutete Hollywood die Blockbustersaison ein mit Comicverfilmungen, Sequels oder wie bei "X-Men Origins: Wolverine" mit einem Prequel. Der Australier Hugh Jackman war bis zu den "X-Men" Verfilmungen eher unbekannt: Nun spielt er fast in der ersten Liga Hollywoods mit. Kein Wunder, dass er auch als Actionhero allein reüssieren möchte. Es kracht, explodiert und "Special effected" munter drauf los und die Story ist dünn.

Weil der Söldner Wolverine missbraucht wird, steigt er aus, arbeitet im idyllischen Kanada als Holzfäller und wird von seinen ehemaligen Auftraggebern aufgespürt. Als die seine Frau umbringen, schwört Wolverine Rache und legt alles und jeden um, der sich ihm in den Weg stellt. So charmant Jackman auch sein mag, "Wolverine" bleibt höchst uninspiriertes Action Kino vom Teuersten und Dümmsten.

Filmhomepage "X-Men Origins: Wolverine"

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