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Wortwechsel

Sendung vom 09.12.2016

Italien sagt "no"Menetekel für Europa?

Luftballons in den Nationalfarben Italiens sind zwischen Statuen nahe der Piazza del Popolo in Rom (Italien) zu sehen.  (Lena Klimkeit, dpa picture-alliance)

War das Italien-Referendum eine Abrechnung der Italiener mit ihrer politischen Klasse oder ein weiterer Sieg eines Populismus? Zumindest triumphieren die Populisten von Lega Nord und Cinque Stelle.

Sendung vom 02.12.2016Sendung vom 25.11.2016Sendung vom 18.11.2016
Das Wort "Arroganz" steht in Berlin im Bezirk Kreuzberg auf einer Wand: "Berliner Arroganz" ist ein lokales, Berliner Modelabel. (picture alliance / Wolfram Steinberg )

Aufstand der "Abgehängten"? Wie Populisten die Distanz zur "Elite" nutzen

Sind die "Eliten" zu arrogant, um das "einfache Volk" noch zu verstehen? Diese Debatte hat nach der US-Wahl an Fahrt aufgenommen. Doch die Fragestellung ist problematisch, denn Bildung und Verdienst machen nicht zwangsläufig arrogant. Und die Zugehörigkeit zum "Volk" ist keiner bestimmten Bevölkerungsgruppe vorbehalten.

Sendung vom 11.11.2016
Der Schriftzug "SOS" auf einer amerikanischen Flagge, darunter steht: "Make America stronger together" (dpa / picture alliance Alexey Filippov)

Nach dem Sieg von Donald TrumpWohin steuert Amerika?

Der nächste US-amerikanische Präsident heißt Donald Trump. Was folgt daraus für die westliche Demokratie? Wie beeinflusst das Populisten in anderen Ländern. Wie wird sich die Weltkarte verändern? Oder reagieren wir Europäer zu hysterisch?

Sendung vom 04.11.2016Sendung vom 28.10.2016Sendung vom 21.10.2016
Eine Hand hält ein Schild mit der Aufschrift "Merkel muss weg" in die Höhe, dahinter eine deutsche Flagge. (dpa/Arno Burgi)

Demokratien in der KriseBye-bye, Demokratie?

Die westlichen Demokratien sind in der Krise: Das Vertrauen der Menschen in die Institutionen schwindet, der gesellschaftliche Zusammenhalt erodiert. Was muss sich ändern? Antworten von der IT-Unternehmerin Yvonne Hofstetter, dem Journalisten Jürgen Roth und dem Politiker Martin Delius.

Sendung vom 14.10.2016
Ein Bild mit den drei Affen: "Nichts hören, nichts sagen, nichts sehen", ist auf eine Wand in Sao Paulo (Brasilien).   (picture alliance / Georg Ismar)

KommunikationArgumentieren in der postfaktischen Gesellschaft

Die Kanzlerin hat das Wort benutzt, der Finanzminister, andere Politiker: postfaktisch. Gemeint sind damit fremdenfeindliche Wutbürger oder die Wähler eines Donald Trump, für die gefühlte Realität mehr bedeutet als die Wirklichkeit der Zahlen und Fakten.

Sendung vom 07.10.2016
Flüchtlinge sind aus dem Lager Moria geflohen. Dort war an mehreren Stellen feuer ausgebrochen. Erwachsene und Kinder sitzen auf einem Feld. (DPA /Stratis Balaskas )

Europa und die FlüchtlingskriseAbgrenzung oder Willkommenskultur?

Das umstrittene Referendum in Ungarn über die EU-Quoten für die Verteilung von geflüchteten Menschen ist gescheitert, doch Ministerpräsident Viktor Orbán sieht sich in seiner Meinung bestätigt: Ungarn werde keine Menschen aufnehmen, die das Land nicht wolle.

Sendung vom 30.09.2016Sendung vom 23.09.2016
Menschen ziehen durch die Brüsseler Innenstadt. Einige von ihnen halten große Buchstaben in die Höhe, die die Forderung ergeben: Stop TTIP. (dpa / picture alliance / Thierry Roge)

CETA & TTIPGrenzenloser Handel um jeden Preis?

Mehrere Hunderttausend Menschen demonstrierten in vielen deutschen und europäischen Städten erst kürzlich gegen CETA und TTIP. Aber was bringen die Proteste, wer hat Recht und wer profitiert von den geplanten Freihandelsabkommen?

Sendung vom 16.09.2016Sendung vom 09.09.2016Sendung vom 02.09.2016Sendung vom 26.08.2016Sendung vom 19.08.2016Sendung vom 12.08.2016Sendung vom 05.08.2016
Wir schaffen das – aber wie?  - das Thema in unserer Sendung Wortwechsel. (imago / Lars Berg)

FlüchtlingeWir schaffen das – aber wie?

In ihrer vorgezogenen Sommer-Pressekonferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel es noch einmal wiederholt: Ihr Satz "Wir schaffen das" steht für Vertrauen in die Institutionen und für den Glauben an die Machbarkeit des Möglichen.

Sendung vom 29.07.2016
US-Wahlkampf 2016: Hillary Clinton und Donald Trump kämpfen um das Amt. (picture / alliance / dpa / Collage Deutschlandradio)

Clinton oder TrumpWen wählt der amerikanische Wutbürger?

Ob die Demokratin Hillary Clinton als erste Frau das US-Präsidentenamt übernimmt oder ob die größte Demokratie der Welt künftig von dem republikanischen Populisten Donald Trump angeführt wird: Ausschlaggebend werden die Stimmen der Unentschlossenen sein.

Sendung vom 22.07.2016Sendung vom 15.07.2016
Etwa 4.000 Soldaten will die Nato in den baltischen Staaten und Polen stationieren.  (picture alliance/dpa/Daniel Naupold)

Abschreckung oder Dialog? Die NATO und Russland

Knapp 4000 Soldaten will die NATO in den baltischen Staaten und Polen stationieren, so hat es der Gipfel in Warschau am vorigen Wochenende beschlossen. Den östlichen Mitgliedern soll das ein Gefühl von mehr Sicherheit bringen.

Sendung vom 08.07.2016
Volksentscheid bleibt Volksentscheid steht auf einem Schild, das eine Frau in die Luft hält. (imago stock&people)

Nach dem Brexit-VotumBrauchen wir bundesweite Volksentscheide?

Bundesweite Volksentscheide? Für Kritiker gehört diese Idee spätestens nach der Brexit-Entscheidung eingemottet und verbannt. Komplexe Fragestellungen, die man lediglich mit "ja" oder "nein" beantworten darf, damit könne man doch nicht die Demokratie befördern, so das Lager der Skeptiker.

Sendung vom 01.07.2016Sendung vom 24.06.2016
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16.12.2016, 18:07 Uhr Wortwechsel
9. Dialogforum 'Kultur bildet'
Podewil, Berlin
Aufzeichnung vom 14.12.2016
Moderation: Susanne Führer

Tacheles

Behinderten-Aktivistin Sigrid ArnadeGegen die übliche Mitleidsschiene
Tausende Menschen mit Behinderung demonstrieren im September 2016 in Hannover. Zu sehen ist ein Plakat mit der Aufschrift "Behinderte nicht ignorieren". (picture alliance / dpa / Holger Hollemann)

Gleiche Chancen für Behinderte? Dieses Ziel ist auch durch das neue Bundesteilhabegesetz noch nicht erreicht - findet Sigrid Arnade, Geschäftsführerin von "Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.". Behinderte würden noch immer als Fürsorgefälle und nicht als selbstbestimmte Menschen betrachtet.Mehr

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