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31.07.2015, 18:07 Uhr Wortwechsel
Willkommens-Kultur oder Schwarzer-Peter-Spiel
Fragen an die deutsche Flüchtlingspolitik
Es diskutieren:
Thomas Kreuzer (CSU), Fraktionsvorsitzender im bayerischen Landtag
Steffen Bockhahn (Die Linke), Senator für Soziales der Hansestadt Rostock
Jonas Kakoschke, Initiative „Flüchtlinge willkommen“
Moderation: Birgit Kolkmann
Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland - allein die Zahl der Asylanträge dürfte sich in diesem Jahr gegenüber 2014 verdoppeln, auf rund 450 000. Vor allem die Kommunen geraten bei der Aufnahme von Flüchtlingen an ihre finanziellen und organisatorischen Grenzen. Während viele Menschen nur noch in Zelten untergebracht werden können, streiten sich Bund, Länder und Gemeinden über Verteilungsquoten und ums Geld. Immer wieder gibt es Anschläge auf Flüchtlings-Unterkünfte, andererseits engagieren sich viele Bürger in der Hilfe für Zuwanderer. Wie können Politik und Gesellschaft die Herausforderungen steigender Flüchtlingszahlen bewältigen? Braucht Deutschland ein Einwanderungsgesetz? Müssen die Lasten zwischen den staatlichen Ebenen neu verteilt werden? Was ist von Bayerns Plänen zu halten, spezielle Aufnahmelager für Balkan-Flüchtlinge einzurichten? Und was bedeutet die verstärkte Zuwanderung für das gesellschaftliche Klima?

Tacheles

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Wortwechsel

FlüchtlingspolitikWillkommens-Kultur oder Schwarzer-Peter-Spiel

Ein Flüchtling sitzt in München in einem Unterkunftszelt am Internationalen Jugendübernachtungscamp am Kapuzinerhölzl in seinem Bett.  (dpa / picture alliance / Tobias Hase)

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Allein die Asylanträgen dürften sich in diesem Jahr mit rund 450.000 gegenüber 2014 verdoppeln. Während viele nur noch in Zelten untergebracht werden können, streiten sich Bund, Länder und Gemeinden über Verteilungsquoten und Geld.

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