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Wortwechsel

Sendung vom 22.07.2016Sendung vom 15.07.2016
Etwa 4.000 Soldaten will die Nato in den baltischen Staaten und Polen stationieren.  (picture alliance/dpa/Daniel Naupold)

Abschreckung oder Dialog? Die NATO und Russland

Knapp 4000 Soldaten will die NATO in den baltischen Staaten und Polen stationieren, so hat es der Gipfel in Warschau am vorigen Wochenende beschlossen. Den östlichen Mitgliedern soll das ein Gefühl von mehr Sicherheit bringen.

Sendung vom 08.07.2016
Volksentscheid bleibt Volksentscheid steht auf einem Schild, das eine Frau in die Luft hält. (imago stock&people)

Nach dem Brexit-VotumBrauchen wir bundesweite Volksentscheide?

Bundesweite Volksentscheide? Für Kritiker gehört diese Idee spätestens nach der Brexit-Entscheidung eingemottet und verbannt. Komplexe Fragestellungen, die man lediglich mit "ja" oder "nein" beantworten darf, damit könne man doch nicht die Demokratie befördern, so das Lager der Skeptiker.

Sendung vom 01.07.2016Sendung vom 24.06.2016Sendung vom 17.06.2016
Sabine Adler, Piotr Jendroszczyk, Gabriele Lesser, Krzysztof Ruchniewicz, Peter Oliver Loew (von links) bei der "Wortwechsel"-Aufzeichnung in Breslau (Deutschlandradio / Matthias Horn)

Neue Fremdheit? 25 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag

An diesem Freitag wird der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag 25 Jahre alt. Ein Meilenstein der Versöhnung zwischen beiden Völkern. Doch seit in Polen eine national-konservative Regierung an der Macht ist, haben sich die Beziehungen merklich abgekühlt.

Sendung vom 10.06.2016Sendung vom 03.06.2016Sendung vom 27.05.2016Sendung vom 20.05.2016
Susanne Burkhardt (Moderatorin), Liane Bednarz, Falk Richter, Miriam Tscholl, Hans Vorländer (von lks.).  (Piero Chiussi)

RechtspopulismusWas können Theater entgegnen?

Die AfD eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg - und bei Demonstrationen wird Stimmung gemacht gegen Ausländer, Politiker und die "Lügenpresse". Welche Rolle spielen Theater in diesem Klima?

Sendung vom 13.05.2016Sendung vom 06.05.2016
"Pressefreiheit in Gefahr - auch in Deutschland?" - Aufzeichnung der Sendung Wortwechsel am 3.5.2016 im Salon Karl-Marx-Buchhandlung, Berlin mit Sabine Adler, Stephan Scherzer, Daniela Schadt, Gemma Pörzgen, Peter Bandermann (v.l.)     (VDZ)

Pressefreiheit in GefahrAuch in Deutschland?

"Lügenpresse halt die Fresse" - besonders auf fremdenfeindlichen Demonstrationen ist das immer wieder zu hören. Und oft bleibt es nicht bei Beleidigungen: Journalisten werden angegriffen, geschlagen, massiv in ihrer Arbeit behindert, mitten in Deutschland.

Sendung vom 29.04.2016Sendung vom 22.04.2016
Arm im Alter - das droht nach Ansicht vieler Experten zahlreichen Menschen in Deutschland. (imago stock & people)

Nach dem ArbeitslebenMit der Rente in die Altersarmut?

Das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt, die betriebliche Altersversorgung schwächelt und Riestern ist ein Flop. Die Folge: Millionen von Bundesbürgern droht die Altersarmut. Rund eineinhalb Jahre vor der nächsten Bundestagswahl hat die Politik die Brisanz des Themas erkannt.

Sendung vom 15.04.2016
 Der Schriftzug «Panama» ist am 04.04.2016 am Briefkasten eines Wohnhauses in Kaufbeuren (Bayern) befestigt.  (dpa/picture-alliance/Karl-Josef Hildenbrand)

Panama-Papers Was tun gegen Steuerflucht und Geldwäsche?

Kein Tag ohne neue Enthüllungen unter der Überschrift "Panama Papers". Hunderte Namen prominenter Besserverdienender finden sich in dem riesigen Datensatz, den ein anonymer Hinweisgeber einem Rechercheverbund zur Verfügung gestellt hat.

Sendung vom 08.04.2016
Griechenland beginnt mit der Rückführung von Flüchtlingen. Sie besteigen Boote, die in Richtung Türkei fahren. (dpa/picture-alliance/Orestis Panagiotoun)

Flüchtlingsdeal EU - TürkeiDrehtür am Rand Europas?

In Umsetzung des Abkommens zwischen EU und türkischer Regierung bringen die griechischen Behörden Flüchtlinge, die irregulär eingereist sind, zurück in die Türkei. Ist der Flüchtlingsdeal ein probates Mittel, um das Sterben von Migranten im Mittelmeer zu beenden?

Sendung vom 01.04.2016
Protest gegen die Entsperren eines iPhones (picture alliance / dpa / EPA / Justin Lane)

Die Krypto-KriegeDatenschutz versus Sicherheit?

Weltweit wollen Geheimdienste unsere Smartphones, Computer und Emailprogramme auslesen. Sie fordern von den Herstellern eigene Hintertüren für verschlüsselte Geräte. In den USA will das FBI die Kryptographie des iPhone geknackt haben.

Sendung vom 18.03.2016
Rechtspopulisten im Europäischen Parlament: die Britin Janice Atkinson (UKIP), die Französin Marine Le Pen (Front National), der Niederländer Geert Wilders (PVV) (dpa / picture alliance / Olivier Hoslet)

Rechtspopulisten in der EUDie extremistische Verlockung

Nationalisten und Rechtspopulisten mit Rechtsextremen in ihren Reihen gewinnen in Europa mehr Wählerstimmen. Was vereint, was trennt diese Gruppierungen? Wie lässt sich dieses Phänomen in fast allen EU-Ländern erklären?

Sendung vom 11.03.2016Sendung vom 04.03.2016
Auf den Eiffelturm in Paris wurden mehrere Botschaften zum Weltklimavertrag projiziert. (dpa / picture-alliance / Irina Kalashnikova)

Forum FrauenkircheWas taugt der Klimavertrag von Paris?

Was ist der Klimavertrag von Paris wert? Welche Hürden sind noch zu überwinden? Wie kann die Abkehr von Kohle, Öl und Gas organisiert werden? Zu Gast in der Diskussionsrunde in der Dresdner Frauenkirche ist unter anderen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).

Sendung vom 26.02.2016Sendung vom 19.02.2016
Bundeskanzlerin Merkel legt ihr Bein auf einen Koffer (dpa / Picture Alliance / Tobias Kleinschmidt)

FlüchtlingspolitikAllein in Europa?

In keiner anderen Frage war Angela Merkel in der EU bisher so isoliert wie in der Flüchtlingsfrage. Was würde es für Deutschland bedeuten, wenn sie mit ihrer Politik in der Europäischen Union scheitert? Darüber diskutieren wir in unserer Sendung.

Sendung vom 12.02.2016
Berlinale, Oscar, İlker Çatak, Nachwuchsfilme (Valerie Macon / AFP)

Deutsche FilmeGefeiertes Debüt – und dann?

Deutsche Jungregisseure heimsen en masse internationale Preise ein – um dann wieder in Vergessenheit zu geraten. Was läuft da falsch? Das Thema in unserer Diskussionssendung zur Berlinale.

Sendung vom 05.02.2016
Der Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, Donald Trump, spricht am 2.2.2016 nach Bekanntgabe der Ergebnisse der Vorwahl in Iowa vor Anhängern.  (picture alliance / dpa / John Taggart)

Der Kampf ums Weiße HausIst Trump entzaubert?

Mit den Vorwahlen im Bundesstaat Iowa ist das Rennen um die US-Präsidentschaft offiziell eröffnet. Donald Trump, milliardenschwerer Unternehmer und Populist, der bei den Republikanern bislang die Umfragen angeführt hatte, hat einen Dämpfer bekommen.

Sendung vom 29.01.2016
Auf dem Podium beim Forum Frauenkirche in Dresden am 25.02.2016:Michael Lüders, Patriarch Gregorios III, Alexandra Gerlach, Jürgen Trittin, Martin Durm, Pfarrer Holger Treutmann (v. lks.).    (Deutschlandradio / Volker Finthammer)

Syrien und der Mittlere OstenUnmöglicher Frieden?

Hat in Syrien eine neue Art von "Weltkrieg" begonnen, ohne dass wir es bemerkt haben? Geht Stabilität am Ende doch vor Demokratie? Welche Ansätze sind denkbar, um diesen 30-jährigen Krieg zu beenden oder einzudämmen?

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29.07.2016, 18:07 Uhr Wortwechsel
Clinton oder Trump: Wen wählt der amerikanische Wutbürger?
Darüber diskutieren:
Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift Internationale Politik
Irwin L. Collier,  US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Leiter John-F.-Kennedy- Institut Berlin
Bernd Greiner, Leiter Berliner Kolleg Kalter Krieg
Peter Beyer, Berichterstatter für die transatlantischen Beziehungen in der CDU/CSU Bundestagsfraktion

Moderation: Elke Durak
Das Kandidatenrennen ist offiziell eröffnet: Ob die Demokratin  Hillary Clinton als erste Frau das Amt des US-Präsidenten übernimmt, oder ob die größte Demokratie der Welt künftig von dem republikanischen Populisten Donald Trump angeführt wird: Das entscheiden rund 200 Millionen Amerikaner am 8. November. Ausschlaggebend werden die Stimmen der Unentschlossenen sein. Von denen könnten viele gar nicht wählen gehen, weil sie Frust und Wut gegenüber der Politik hegen.
Woher kommt die Wut vieler amerikanischer Bürger? Wie berechtigt ist ihr Frust? Warum könnte Trump mehr als Clinton von den Stimmen amerikanischer Wutbürger profitieren? Und welche Folgen hätte es für Deutschland und Europa, wenn der künftige US-Präsident Donald Trump heißt?

Tacheles

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