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Wortwechsel

Sendung vom 13.01.2017

Innere UnsicherheitWas bringen schärfere Gesetze?

Muss die Sicherheitsarchitektur umgebaut werden? (imago stock&people)

Gesetze verschärfen, mehr Videoüberwachung, Verfassungsschutzämter zusammenlegen? Die Diskussion um die Sicherheitspolitik in Deutschland nach dem Anschlag in Berlin dreht sich weiter. Muss die Sicherheitsarchitektur umgebaut werden?

Sendung vom 06.01.2017
Tausende demonstrierten im März 2016 in Berlin gegen die Kanzlerin und ihre Flüchtlingspolitik.  (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)

Wahlkampf 2017Wie positionieren sich die Parteien?

Viele sind unzufrieden mit der Kanzlerin und ihrer Flüchtlingspolitik, auch die SPD verliert in Umfragen weiter an Boden. Nutznießer ist vor allem die rechtspopulistische AfD. Das lässt einen polemischen Wahlkampf erwarten. Wie wollen die etablierten Parteien den Höhenflug der AfD stoppen?

Sendung vom 30.12.2016
Türkische Frauen verteilen vor Beginn einer Kundgebung von Erdogan-Anhängern in Köln deutsche und türkische Fahnen. (picture alliance / dpa / Henning Kaiser)

Deutsche und TürkenFremde Freunde?

Auch nach Jahrzehnten des Zusammenlebens sind sich Deutsche und Deutschtürken oft fremd geblieben. Und viele Türkeistämmige sehen offenbar immer noch den türkischen Staatschef als "ihren" Präsidenten an. Was ist da schief gelaufen und wie ließen sich Brücken bauen?

Sendung vom 23.12.2016
Blick auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. (pa/dpa/Kappeler)

Nach dem Anschlag in BerlinWie angemessen reagieren?

Mitten in der Vorweihnachtszeit wurde im Herzen von Berlin ein Terroranschlag verübt. Der mutmaßliche Attentäter war bekannt und sollte abgeschoben werden - trotzdem konnte er die Attacke noch durchführen. Über die Tat und die Konsequenzen daraus diskutieren Experten im Wortwechsel.

Sendung vom 16.12.2016Sendung vom 09.12.2016
Luftballons in den Nationalfarben Italiens sind zwischen Statuen nahe der Piazza del Popolo in Rom (Italien) zu sehen.  (Lena Klimkeit, dpa picture-alliance)

Italien sagt "no"Menetekel für Europa?

War das Italien-Referendum eine Abrechnung der Italiener mit ihrer politischen Klasse oder ein weiterer Sieg eines Populismus? Zumindest triumphieren die Populisten von Lega Nord und Cinque Stelle.

Sendung vom 02.12.2016Sendung vom 25.11.2016Sendung vom 18.11.2016
Das Wort "Arroganz" steht in Berlin im Bezirk Kreuzberg auf einer Wand: "Berliner Arroganz" ist ein lokales, Berliner Modelabel. (picture alliance / Wolfram Steinberg )

Aufstand der "Abgehängten"? Wie Populisten die Distanz zur "Elite" nutzen

Sind die "Eliten" zu arrogant, um das "einfache Volk" noch zu verstehen? Diese Debatte hat nach der US-Wahl an Fahrt aufgenommen. Doch die Fragestellung ist problematisch, denn Bildung und Verdienst machen nicht zwangsläufig arrogant. Und die Zugehörigkeit zum "Volk" ist keiner bestimmten Bevölkerungsgruppe vorbehalten.

Sendung vom 11.11.2016
Der Schriftzug "SOS" auf einer amerikanischen Flagge, darunter steht: "Make America stronger together" (dpa / picture alliance Alexey Filippov)

Nach dem Sieg von Donald TrumpWohin steuert Amerika?

Der nächste US-amerikanische Präsident heißt Donald Trump. Was folgt daraus für die westliche Demokratie? Wie beeinflusst das Populisten in anderen Ländern. Wie wird sich die Weltkarte verändern? Oder reagieren wir Europäer zu hysterisch?

Sendung vom 04.11.2016Sendung vom 28.10.2016Sendung vom 21.10.2016
Eine Hand hält ein Schild mit der Aufschrift "Merkel muss weg" in die Höhe, dahinter eine deutsche Flagge. (dpa/Arno Burgi)

Demokratien in der KriseBye-bye, Demokratie?

Die westlichen Demokratien sind in der Krise: Das Vertrauen der Menschen in die Institutionen schwindet, der gesellschaftliche Zusammenhalt erodiert. Was muss sich ändern? Antworten von der IT-Unternehmerin Yvonne Hofstetter, dem Journalisten Jürgen Roth und dem Politiker Martin Delius.

Sendung vom 14.10.2016
Ein Bild mit den drei Affen: "Nichts hören, nichts sagen, nichts sehen", ist auf eine Wand in Sao Paulo (Brasilien).   (picture alliance / Georg Ismar)

KommunikationArgumentieren in der postfaktischen Gesellschaft

Die Kanzlerin hat das Wort benutzt, der Finanzminister, andere Politiker: postfaktisch. Gemeint sind damit fremdenfeindliche Wutbürger oder die Wähler eines Donald Trump, für die gefühlte Realität mehr bedeutet als die Wirklichkeit der Zahlen und Fakten.

Sendung vom 07.10.2016
Flüchtlinge sind aus dem Lager Moria geflohen. Dort war an mehreren Stellen feuer ausgebrochen. Erwachsene und Kinder sitzen auf einem Feld. (DPA /Stratis Balaskas )

Europa und die FlüchtlingskriseAbgrenzung oder Willkommenskultur?

Das umstrittene Referendum in Ungarn über die EU-Quoten für die Verteilung von geflüchteten Menschen ist gescheitert, doch Ministerpräsident Viktor Orbán sieht sich in seiner Meinung bestätigt: Ungarn werde keine Menschen aufnehmen, die das Land nicht wolle.

Sendung vom 30.09.2016Sendung vom 23.09.2016
Menschen ziehen durch die Brüsseler Innenstadt. Einige von ihnen halten große Buchstaben in die Höhe, die die Forderung ergeben: Stop TTIP. (dpa / picture alliance / Thierry Roge)

CETA & TTIPGrenzenloser Handel um jeden Preis?

Mehrere Hunderttausend Menschen demonstrierten in vielen deutschen und europäischen Städten erst kürzlich gegen CETA und TTIP. Aber was bringen die Proteste, wer hat Recht und wer profitiert von den geplanten Freihandelsabkommen?

Sendung vom 16.09.2016Sendung vom 09.09.2016Sendung vom 02.09.2016Sendung vom 26.08.2016Sendung vom 19.08.2016Sendung vom 12.08.2016Sendung vom 05.08.2016
Wir schaffen das – aber wie?  - das Thema in unserer Sendung Wortwechsel. (imago / Lars Berg)

FlüchtlingeWir schaffen das – aber wie?

In ihrer vorgezogenen Sommer-Pressekonferenz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel es noch einmal wiederholt: Ihr Satz "Wir schaffen das" steht für Vertrauen in die Institutionen und für den Glauben an die Machbarkeit des Möglichen.

Sendung vom 29.07.2016
US-Wahlkampf 2016: Hillary Clinton und Donald Trump kämpfen um das Amt. (picture / alliance / dpa / Collage Deutschlandradio)

Clinton oder TrumpWen wählt der amerikanische Wutbürger?

Ob die Demokratin Hillary Clinton als erste Frau das US-Präsidentenamt übernimmt oder ob die größte Demokratie der Welt künftig von dem republikanischen Populisten Donald Trump angeführt wird: Ausschlaggebend werden die Stimmen der Unentschlossenen sein.

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20.01.2017, 18:07 Uhr Wortwechsel
Vom Twittern zum Regieren: Muss sich Europa vor Trump fürchten?
Über diese und weitere Fragen diskutieren:
Franziska Brantner, Bündnis 90 / Grüne, Vorsitzende des Unterausschusses für zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln
Nana Brink, Moderatorin und Reporterin Deutschlandradio Kultur
Bernd Greiner, Leiter Berlin Kolleg Kalter Krieg, Historiker, Politikwissenschaftler
Stefan Prystawik, Ehrenmitglied US-Republikaner, Publizist

Moderation: Monika van Bebber
Lange galt es als Scherz, jetzt wird es wahr: Der 45. US-Präsident heißt ab Freitag Donald Trump. Gebannt schaut die Welt auf den neuen Mann im Weißen Haus. Was kann er und was will er? Trump hat keinerlei politische Erfahrungen, gilt als Narzisst und Geschäftsmann mit unsauberer Weste, aber künftig ist der 70-jährige einer der mächtigsten Regierungschefs der Welt. Er beherrscht die Show, beleidigt und pöbelt gerne. Aber Kurzbotschaften für seine über 20 Millionen Follower werden künftig nicht mehr ausreichen. Trump übernimmt das Präsidentenamt in unruhigen Zeiten, und seine Wähler erwarten viel von ihm. Amerika soll wieder groß werden, hat er ihnen versprochen. Zeitgleich formieren sich seine Gegner, und die Europäer fürchten herbe Rückschläge für das transatlantische Verhältnis.

Wie berechenbar ist dieser Präsident? Kann er als Quereinsteiger neue Impulse geben oder stürzt er schon bald über einen Skandal? Wie entwickelt sich das deutsch-amerikanische Verhältnis? Wird Trump eher den russischen Präsidenten Putin als die deutsche Kanzlerin unterstützen? Fördert er die Spaltung Europas und provoziert sogar einen Handelskrieg?

Tacheles

Designtheoretiker Friedrich von Borries"Entwerfen ist Befreiung"
Friedrich von Borries, Architekt, Kurator und Designtheoretiker (imago / Sven Simon)

Architektur und Stadtentwicklung, Produktgestaltung und Raumplanung: Welchen Einfluss haben sie in einer Gesellschaft, die den öffentlichen Raum zurzeit vor allem als Ort der Gefährdung und Überwachung inszeniert? Architekt Friedrich von Borries über die politische Dimension von Gestaltung.Mehr

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