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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 27.05.2012

Wer ist Kirche - und wenn ja, wie viele?

Von Pfarrer Hans-Peter Weigel, Nürnberg

Vor uns Venedig. Wir kommen vom Meer her.
Vor uns Venedig. Wir kommen vom Meer her. (Stock.XCHNG/ Felix Carretto)

Kirche: Wer ist das - und wenn ja, wie viele? So oder ähnlich muss sich fragen, wer unter Persönlichkeitsspaltung leidet. Wer sich also heute zum Beispiel für Lieschen Müller hält, morgen für Napoleon und übermorgen für Friedrich den Großen, den Jubilar von heuer. Von "der" Kirche wird manchmal auch so gesprochen, als sei sie eine Art Person, natürlich zusammengewachsen aus vielen einzelnen Menschen und Gemeinden. "Wir sind Kirche". Heißt es manchmal. Aber wäre dann die Katholikin Lieschen Müller mehr Kirche als der Protestant Friedrich der Große oder weniger als Napoleon, Katholik und Kaiser dazu? Oder kann gar der Papst sagen: "Die Kirche – das bin ich"? Fragen, die zu Pfingsten passen, dem Geburtstag der Kirche, wie das Fest oft genannt wird!

Vor uns Venedig. Wir kommen vom Meer her. Noch durchquert das Boot die Lagune.



In der Ferne ragt der Campanile auf, der hohe Glockenturm am Markus-Platz. Das Boot steuert die Einfahrt zum Canal Grande an, die zur Linken von einer gewaltigen Kirchenkuppel behütet wird. An der Anlegestelle vor dem Portal der Kirche steigen wir aus, gehen ein paar Schritte - schon stehen wir im Innern von Santa Maria della Salute, Venedigs schönster Barockkirche.



Der Fußboden ist mit prachtvollen Mustern aus Stein ausgelegt; ein Kranz von Kapellen-Nischen umringt den Rundbau. In einer der Kapellen erzählt ein Gemälde die pfingstliche Geschichte vom Heiligen Geist; links neben dem Eingang zur Kapelle steht ein wuchtiger Thron, auf dem ebenfalls der Heilige Geist dargestellt ist - allerdings ganz anders. So verschieden die Künstler auf beiden Werken den Heiligen Geist zeigen, so verschieden ist jeweils auch ihr Bild von der Kirche.



Für die beiden Bilder nehmen wir uns heute viel Zeit. Der Pfingsttag ist dafür ein guter Anlass: Pfingsten wird ja oft als Geburtstag der Kirche bezeichnet: Heute weitet sich der Kreis der Apostel und Jünger, die ja allesamt Juden sind, und Menschen aus allen möglichen Völkern und Kulturen stoßen dazu. Die Weltkirche ist geboren!



Was die Kirche ist oder sein soll, darüber gab und gibt es recht verschiedene Vorstellungen: Eine Art Behörde, die Geburten, Hochzeiten und Todesfälle aufzeichnet; oder eine Zeremonienmeisterin, die anlässlich von Hochzeit oder Todesfall eine Feierlichkeit ausrichtet; oder eine Mahnerin, die dann und wann den Politikern und Wirtschaftsbossen ins Gewissen redet und sie an die Zehn Gebote erinnert.... Auch Theologen und Bischöfe sind sich durchaus nicht einig, wenn sie fragen:



Wer ist Kirche und wenn ja, wieviele?



In der Frage klingt der Titel eines Bestseller-Buches an:



Wer bin ich - und wenn ja, wieviele?



Der Autor David Richard Precht beleuchtet da, was Philosophen und Psychologen, Hirnforscher und Kulturwissenschaftler über das Wesen des Menschen lehren.



Kirche - wer ist das, und wenn ja, wie viele?



Ist die Kirche mit sich selber eins? Kirche: Wer ist das? Der Papst bei den Katholiken, und die Synode samt Landesbischof bei den Evangelischen? Sind es alle, die irgendwann einmal getauft wurden? Oder nur die, die noch mitmachen in der Kirche? Ist es gar so, wie vor einigen Jahren ein Dokument aus dem Vatikan behauptete: Dass nur die römisch-katholischen Christen Kirche seien, die lutherischen und reformierten und methodistischen Christen, die Anglikaner und die Baptisten bestenfalls kirchenähnliche Gemeinschaften bilden?



Kirche - wer ist das, und wenn ja, wie viele?



Ich stehe vor dem Thron neben der Seitenkapelle. Er erinnert mich an die königlichen Sitzmöbel in französischen Schlössern.



Ein Sessel aus Holz, weiß und golden Lack lackiert. Die Rückenlehne, zwei Mann hoch, gipfelt in einer geschnitzten Tiara , der dreifachen Papstkrone; die beiden Armlehnen haben an ihrem Auslauf die Gestalt der Apostel Petrus und Paulus. Der Kasten rund um die Stuhlbeine ist über und über mit Engelchen verziert. Die Innenseite der Rückenlehne ist mit dem Relief einer Taube geschmückt, dem Symbol für den Heiligen Geist. Von dieser Taube schießen Strahlen nach unten. Wer auf dem Thron sitzt, hat die Taube über sich, und die Strahlen treffen genau auf sein Haupt.



Auf der Holzverkleidung unten entdecke ich eine lateinische Inschrift; ich tüftle ein wenig - und kann sie übersetzen:



Für Pius X., Papst und Pontifex Maximus, anlässlich seines Besuches in Venedig im Jahr 1908.



Ich verstehe: Die Strahlen des Heiligen Geistes Gottes erleuchten den Papst, der hier thront. Es wundert mich nicht, dass ein religiöses Bild im Jahr 1908 diese Aussage macht: Der Kirchengeschichtsprofessor hatte uns Studenten dargelegt, dass in 2000 Jahren Christentum der Papst niemals so hervor gehoben wurde wie in der Zeit zwischen 1850 und 1950. Im Jahr 1870 hatte das Erste Vatikanische Konzil auf Wunsch des damaligen Papstes gelehrt:



Der Papst ist, wenn er ex cathedra spricht, unfehlbar.



Die Lichtpfeile auf dem Relief zielen so genau auf die Papstkrone, als kämen sie durch einen Trichter geschossen; nichts soll nebenhin tröpfeln. Das Bild ist ein Hymnus auf den Papst:



Du, Heiliger Vater, bist das einzige Fenster, durch das Gottes Geist in die Kirche hinein strömt; du allein bist das Werkzeug, durch das der Heilige Geist die Gläubigen erleuchtet und sie auf den rechten Weg führt.



Das Relief schreibt dem Papst mehr zu, als das Unfehlbarkeits-Dogma lehrt. Das Dogma setzt ja voraus, dass normalerweise der Papst nur wenig zur Chefsache machen muss. Gottes Geist wirkt, wo die Pfarrer gewissenhaft predigen und die Kranken in der Gemeinde begleiten. Der Heilige Geist wirkt, wo Eltern sich Zeit zum Abendgebet mit den Kindern nehmen. Der Heilige Geist wirkt, wenn eine Mutter Teresa auf den Straßen Kalkuttas die Sterbenden aufsammelt und sie in ihren letzten Tagen und Stunden pflegt: Die Eingebung dazu hatte sie selber, nicht ein Papst! Der Heilige Geist wirkt, wo die Kirche ohne viel Aufhebens ihren Dienst tut: Im "business as usual" so zu sagen.



Vom vielfältigen und vielseitigen Wirken des Heiligen Geistes singen zwei Strophen des Hymnus "Großer Gott, wir loben dich":



"Der Apostel heil'ger Chor,

der Propheten hehre Menge

schickt zu deinem Thron empor

neue Lob- und Dankgesänge;

der Blutzeugen lichte Schar

lobt und preist dich immerdar.



Dich, Gott Vater auf dem Thron,

loben Große, loben Kleine.

Deinem eingebornen Sohn

singt die heilige Gemeinde,

und sie ehrt den Heil'gen Geist,

der uns seinen Trost erweist."




Apostel verkünden das Evangelium, Propheten aktualisieren Gottes Wort für ihre Zeit, Martyrer stehen mit Leib und Leben für den Glauben ein - und alle werden sie vom Geist Gottes bewegt und belebt. Alltag der Kirche. Manchmal aber kann in der Kirche ein Notstand eintreten. Dann streiten sich zum Beispiel einzelne Gruppen von Christen darum, wer quasi der wahre Hüter des Feuers ist, und sie drohen, im Streit das Feuer auszutrampeln. Oder, um im Bild zu bleiben, jemand gießt eine Flüssigkeit ins Feuer, die nur Qualm entwickelt und die Gläubigen einnebelt. In einer solchen Situation soll dann der Papst um der Einheit oder der Klarheit willen in ganz zentralen Fragen des Glaubens und der Gebote ein letztes Wort sprechen dürfen. Die Kirche darf dann darauf vertrauen, dass der Heilige Geist den Papst vor einem vermessenen Alleingang und die Kirche insgesamt vor einem Irrweg bewahrt.



Nachdem das Unfehlbarkeitsdogma verkündet worden war, kam es unter Katholiken zu einem wahren Papstkult. Das hatte mehr psychologische als religiöse Gründe: Man empfand Mitleid mit dem Papst, dem das neu gegründete Königreich Italien den Kirchenstaat weg genommen hatte. Zudem waren viele Katholiken verunsichert durch die Wissenschaftler, die nunmehr bestritten, dass Gott die Welt erschaffen habe, und dass der Mensch eine Seele habe; der Papst, so hofften sie, werde sie vor solchen Erschütterungen ihres Glaubens beschützen...



So gebannt blickten damals die Katholiken auf den Papst, dass sie zu vergessen drohten, dass der Heilige Geist sein Licht auch anderswohin schickt. Um im Bild der Strahlen zu bleiben: Auch wenn jemand mit dem Brennglas ein paar Sonnenstrahlen einfängt und bündelt, so bescheint die Sonne doch weiterhin die Umgebung ringsum. Genauso weht und west und strömt Gottes Geist überall in der Schöpfung und sucht, wo er verweilen soll... Das folgende Musikstück lässt das erahnen.



Heinrich Hartl, Eine Meditation über das Phänomen des Heiligen Geistes; für Oboe solo, gespielt von Paolo Arantes.



Ich trete in die Seitenkapelle und betrachte das Gemälde über dem Altar. Tizian schuf es gut 300 Jahre vor dem Unfehlbarkeitsdogma.



In der Mitte einer Menschengruppe sitzt eine Frau: Maria, die Mutter Jesu. Sie faltet die Hände zum Gebet und blickt flehend nach oben. Links und rechts an sie schmiegen sich die Apostel; sie recken Hilfe suchend ihre Arme zum Himmel. Hinter Maria und den Aposteln schließen sich noch viele weitere Menschen an. Tizian hat ihre Gesichter bewusst unscharf gemalt - aber deutlich zeigt er: Die ganze Menschheit ist da vertreten: Frauen sind dabei, junge Menschen mit zarter Haut, alte Leute mit wettergegerbtem Gesicht. Alle drängen sich aneinander in einer Art Saal, der nur schwach beleuchtet ist. Durch ein Bogenfenster schießt im Sturzflug eine große Taube herein; blendend weißes Licht bricht aus ihr hervor und überflutet den Raum. In dem diffusen Lichtkreis zeichnet sich ein Bündel gelblicher Strahlen ab; die regnen ihr Licht herab auf die Runde der Menschen unter ihnen. Auf Maria; auf die Apostel; aber auch auf all die anderen, die sich neben und hinter sie reihen.



Petrus ist auf dem Bild deutlich zu erkennen. Aber er steht nicht allein, sondern ist eingebunden in den Kreis der andern. Das Licht vom Himmel verteilt sich auf alle. Die zwölf Apostel, die 72 Jünger, die unzähligen Namenlosen auf dem Bild: Sie alle sind die Kirche Christi, die vom Geist Gottes erfasst und erfüllt werden. Tizian hat in der Apostelgeschichte genau nachgelesen:



"Als nun die Zeit erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllt das ganze Haus, in dem sie saßen; und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen ließ eine sich nieder. Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab.



In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun jenes Tosen entstand, strömte die Menge zusammen, und sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie waren fassungslos und sagten völlig verwundert: Sind das nicht alles Galiläer, die da reden? Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört?

Parther und Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, von Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asia, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem kyrenischen Libyen, und in der Stadt weilende Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber - wir alle hören sie in unseren Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Sie waren fassungslos, und ratlos fragte einer den andern: Was soll das bedeuten? Andere aber spotteten und sagten: Die sind voll süßen Weins.



Petrus aber trat vor, zusammen mit den Elf, erhob seine Stimme und sprach:



Nein, diese Männer sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist doch erst die dritte Stunde des Tages. Nein, hier geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist:

Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott,

da werde ich von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch,

und euere Söhne und eure Töchter werden weissagen,

und eure jungen Männer werden Gesichte sehen,

und eure Alten werden Träume träumen.

Und auch über meine Knechte und Mägde werde ich in jenen Tagen

von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen."




Ausgerechnet Petrus erklärt, dass Gott die Strahlen seines Geistes nicht ausschließlich auf ein Volk, geschweige denn auf eine Person allein ausschickt. Auf Tizians Bild fließt das Licht vom Himmel auf alle. Der Petrus der Bibel wäre wohl der Letzte, der behaupten würde, er allein sei vom Heiligen Geist erleuchtet! Das Zweite Vatikanische Konzil, das vor 50 Jahren eröffnet wurde, hat denn auch

den Nachfolger Petri, den Papst, von seiner einsamen Sonderstellung herunter geholt und in wieder in die ganze, vom Geist erleuchtete Kirche hinein gestellt. Das Konzil hat dem Papst die Unfehlbarkeit nicht wieder abgesprochen, sie wohl aber der Kirche insgesamt zugesprochen. Im Lehrschreiben über die Kirche heißt es:



Wer getauft ist, ist wiedergeboren als Sohn oder Tochter Gottes und eingegliedert in die Kirche. Durch das Sakrament der Firmung werden die Gläubigen noch vollkommener der Kirche verbunden und mit einer besonderen Kraft des Heiligen Geistes begabt. Die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung vom Heiligen haben, kann im Glauben nicht irren.



Wer genau die Kirche ist, und wie groß ihre Vielfalt sein darf und wie geschlossen und streng ihre Organisation sein soll: Darauf gibt die Pfingstgeschichte der Bibel keine Antwort, zumindest nicht im scharf umrissenen Wortlaut eines Gesetzes. Auch Tizians Gemälde gibt darauf keine Antwort. Aber im Einklang mit der Apostelgeschichte zeichnet Tizian den Entwurf einer Kirche, die wirklich katholisch ist - das heißt übersetzt: umfassend, weltoffen, weitherzig, vielfältig. Gott geizt nicht mit seinem Geist. Wer nicht davonläuft und in die Nacht flieht, wird von seinem Licht erfasst und erleuchtet.



Wir verlassen die Kirche. Am Portal schaue ich noch einmal zurück. Mir kommt es vor, als wäre der Thron hier nur aus Verlegenheit abgestellt. Musik WEG. Jedenfalls - den Zugang zur Kapelle und den Blick auf Tizians Bild versperrt er nicht. Unter der weiten Kuppel von Santa Maria della Salute hat beides Platz: die Taube, die den Papst allein erleuchtet, und die Herabkunft des Heiligen Geistes auf alle. Zu denen gehört Petrus sowieso. Wir gehen zur Anlegestelle zurück. Das Boot bringt uns weiter zur Insel San Giorgio in der Lagune; da steht die Kirche der griechisch-orthodoxen Christen. Es bringt uns, weiter draußen, zur Insel San Lazzaro mit der Kirche und dem Priesterseminar der armenischen Christen. Schließlich zur Friedhofsinsel San Michele; in einem eigenen Viertel, aber doch auf dem selben Gottesacker sind anglikanische und reformierte und lutherische Christen bestattet. Venedig: Was für eine ökumenische, pfingstliche Stadt!



Musik dieser Sendung

• CD: Concerti Veneziani, eingespielt von den Sonatori de la goiosa Marca,

Erato/WDR 3

• CD: Heinrich Hartl, Meditation über den hl. Geist für Oboe solo, op. 64

• Purcell: Mitschnitt Konzert St. Jakob/Nürnberg, 18. März 2012



Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag hat der katholische Senderbeauftragte für Deutschlandradio Kultur, Pfarrer Lutz Nehk.