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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 18.03.2013

Wenn alle Brünnlein fließen

Die Sicherheit des deutschen Wassers

Von Susanne Harmsen

Eine Frau trinkt Wasser aus der Leitung. (AP)
Eine Frau trinkt Wasser aus der Leitung. (AP)

Trinkwasser fließt hierzulande - laut Aussage der Gesundheitsämter - als am besten kontrolliertes Lebensmittel in jeden Haushalt. Trotzdem finden sich darin regelmäßig erhöhte Mengen von Krankheitserregern, Schwermetallen oder Chemikalien - seit neuestem auch Uran.

Auch einzelne Mineralwasser fallen bei Tests von Verbraucherschützern regelmäßig wegen solcher Schadstoffe durch.

Neueste Bedrohung unserer Gesundheit ist Uran im Trinkwasser. In Norddeutschland gibt es schon Gemeinden, in denen sogar die gesetzlichen Grenzwerte überschritten werden. Uran aber kann Nieren und Leber schädigen, besonders bei Säuglingen und Kleinkindern. Ein Tauchgang zu den Ursachen der Trübung.

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