Donnerstag, 20. November 2014MEZ23:55 Uhr

Zeitfragen

Deutsches Literaturarchiv Was vom Dichter bleibt
Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar (Baden-Württemberg).

Angekommen im Olymp der Literaten: Schriftsteller, deren Nachlässe im Deutschen Literaturarchiv in Marbach aufbewahrt werden, zählen zu den ganz Großen. Rund 1400 Arbeitsarchive von Autoren lagern dort – übrigens auch von solchen, die noch sehr lebendig sind.Mehr

KryonikEiskalt in die Zukunft
Ärzte präparieren im Labor der Firma Alcor, der "Stiftung für Lebensverlängerung" in Scottsdale, Arizona, eine Leiche für die Konservierung.

Es gibt Menschen, die den Tod nicht als das Ende akzeptieren wollen. Sie lassen sich einfrieren und lagern in flüssigem Stickstoff bei Minus 196 Grad. Und hoffen, in der Zukunft wieder aufgetaut zu werden, wenn die Medizin Fortschritte gemacht hat.Mehr

UltraschallGeschärfter Blick in den Körper
Schüler begleiten den Chefarzt eines Krankenhauses in Halle (Saale) bei der 3D-Ultraschall-Untersuchung einer schwangeren Frau.

Als die Pioniere des Ultraschalls in den 1960er-Jahren erstmals in den Bauch einer Schwangeren blickten, konnte nur das geschulte Auge auf den grauen Bildern etwas erkennen. Seitdem hat sich die Technik enorm weiterentwickelt.Mehr

weitere Beiträge

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 18.03.2013

Wenn alle Brünnlein fließen

Die Sicherheit des deutschen Wassers

Von Susanne Harmsen

Eine Frau trinkt Wasser aus der Leitung.
Eine Frau trinkt Wasser aus der Leitung. (AP)

Trinkwasser fließt hierzulande - laut Aussage der Gesundheitsämter - als am besten kontrolliertes Lebensmittel in jeden Haushalt. Trotzdem finden sich darin regelmäßig erhöhte Mengen von Krankheitserregern, Schwermetallen oder Chemikalien - seit neuestem auch Uran.

Auch einzelne Mineralwasser fallen bei Tests von Verbraucherschützern regelmäßig wegen solcher Schadstoffe durch.

Neueste Bedrohung unserer Gesundheit ist Uran im Trinkwasser. In Norddeutschland gibt es schon Gemeinden, in denen sogar die gesetzlichen Grenzwerte überschritten werden. Uran aber kann Nieren und Leber schädigen, besonders bei Säuglingen und Kleinkindern. Ein Tauchgang zu den Ursachen der Trübung.

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Pestizide haben in Mineralwasser "nichts zu suchen" - Ernährungswissenschaftlerin fordert klare gesetzliche Grenzwerte, (DKultur, Thema)
Leitungswasser überzeugte mehr als Supermarktwasser - Stiftung Warentest prüfte stille Mineralwässer, (DLF, Umwelt und Verbraucher)