Samstag, 30. August 2014MESZ00:11 Uhr

Zeitfragen

WestafrikaEin Schlaganfall im ganzen Körper
Ebola-Toter wird von Menschen in Schutzanzügen beerdigt.

Ebola gilt als Sinnbild eines Virus, dem der Mensch wehrlos ausgeliefert ist. Doch die Zahl der Überlebenden steigt kontinuierlich an. Dabei ist die Krankheit weniger ansteckend als die Grippe. Mehr

Medizin"Das zweite Gehirn"
Eine Besucherin steht am 27.03.2013 in einem acht Meter langen begehbaren Darm-Modell im Foyer des Geraer SRH Waldklinikums. Hier beantworten Ärzte Fragen zum Thema Darmkrebs und seine Vorstufen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats März statt.

Der Darm ist so etwas wie der neue Star der medizinischen Forschung: Wurde er lange nur als simpler Schlauch zur Beförderung von Nahrungsbrei betrachtet, spricht man heute von einer Art zweitem Gehirn.Mehr

MobilitätWeil's schick ist
Auf dem Autosalon Genf im Palexpo Messegelände wird am 06.03.2012 der neue Opel Mokka präsentiert. Beim 82. Internationalen Automobilsalon werden rund 180 Welt- und Europapremieren vom 08. bis zum 18 März gezeigt. 

Das Geschäft mit Sport Utility Vehicles - kurz: SUV - brummt. Doch die meisten Besitzer fahren damit nie über matschige Äcker. Sie lieben nur das Adventure-Feeling und vergessen dabei, dass ihre PS-starken Brummer eine Gefahr für schwächere Verkehrsteilnehmer sind.Mehr

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Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 18.03.2013

Wenn alle Brünnlein fließen

Die Sicherheit des deutschen Wassers

Von Susanne Harmsen

Eine Frau trinkt Wasser aus der Leitung.
Eine Frau trinkt Wasser aus der Leitung. (AP)

Trinkwasser fließt hierzulande - laut Aussage der Gesundheitsämter - als am besten kontrolliertes Lebensmittel in jeden Haushalt. Trotzdem finden sich darin regelmäßig erhöhte Mengen von Krankheitserregern, Schwermetallen oder Chemikalien - seit neuestem auch Uran.

Auch einzelne Mineralwasser fallen bei Tests von Verbraucherschützern regelmäßig wegen solcher Schadstoffe durch.

Neueste Bedrohung unserer Gesundheit ist Uran im Trinkwasser. In Norddeutschland gibt es schon Gemeinden, in denen sogar die gesetzlichen Grenzwerte überschritten werden. Uran aber kann Nieren und Leber schädigen, besonders bei Säuglingen und Kleinkindern. Ein Tauchgang zu den Ursachen der Trübung.

Manuskript zur Sendung PDF-Dokumentoder im barrierefreien Textformat

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Pestizide haben in Mineralwasser "nichts zu suchen" - Ernährungswissenschaftlerin fordert klare gesetzliche Grenzwerte, (DKultur, Thema)
Leitungswasser überzeugte mehr als Supermarktwasser - Stiftung Warentest prüfte stille Mineralwässer, (DLF, Umwelt und Verbraucher)