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Die Reportage

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Weltzeit

Sendung vom 21.05.2015

Atomkraft in IndienFluch oder Segen?

Indische Fischer protestieren vor dem Atomkraftwerk in Koodankulam (picture alliance / dpa / EPA)

Trotz der Katastrophe von Fukushima setzt Indien auf Atomkraft, auch in einem Gebiet, in dem es immer wieder zu Erdbeben kommt. In der Bevölkerung wächst der Widerstand gegen die Pläne der Regierung, die den Ausbau der Kernkraft zur nationalen Pflicht erklärt hat.

Drei Inderinnen in traditionellen Saris laufen auf einer Straße in Bangalore an einer Heiligen Kuh vorbei. (picture alliance / dpa )

Heilige Kuh in IndienDie geschundene Göttin

Die Kuh wird in Indien als Göttin verehrt und besungen, dennoch steht sie vernachlässigt auf den Straßen des Landes herum und wird sogar vielerorts verspeist. Indien und die Heilige Kuh – eine Beziehung so widersprüchlich wie das ganze Land.

Sendung vom 20.05.2015
Hochhäuser des neuen Stadtteils "Porta Nuova" in Mailand, Italien (undatiert). (picture alliance / dpa / Hines)

EXPO-Stadt MailandEine schöne Gastgeberin

Mailand ist weitaus schöner als sein Ruf und mehr als das Finanz- und Wirtschaftszentrum Italiens. Die Gastgeberin der Expo 2015 ist eine grüne, lebendige Stadt, immer am Puls der Zeit - vor allem in Sachen Mode, Design und Architektur.

Sendung vom 19.05.2015
Das Mount Rushmore National Memorial in den Black Hills im US-Bundesstaat South Dakota. (picture alliance / dpa / Friedel Gierth)

Uranbergbau in South DakotaAmerikas heimliches Fukushima

In den Black Hills in South Dakota wurde in den 1950er-Jahren Uran gefördert. Heute sind die meisten Minen stillgelegt – gesäubert und dekontaminiert wurden sie in der Regel nicht. Die Folge: Eine höhere Krebsrate als anderswo in den USA.

Sendung vom 18.05.2015
Papst Franziskus ist anlässlich seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz in der Vatikanstadt am 26. November 2014. (imago/Independent Photo Agency)

Muslimischer TischlerEin Stuhl für den Papst

Die Details sind geheim, so viel wird allerdings verraten: Papst Franziskus wird am 6. Juni der erste sein, der in dem eigens für ihn gefertigten Stuhl aus Nussholz sitzen wird. Dafür bürgt der muslimische Tischlermeister aus Bosnien persönlich.

Ein Mann bettelt barfuß um Geld in in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. (picture alliance / dpa / Valerie Plesch)

KosovoLand ohne Hoffnung

Die kosovarische Regierung gilt als hoch korrupt, der Wirtschaft geht es schlecht. Immer mehr Kosovaren suchen deshalb den Ausweg in der Flucht − vor allem nach Deutschland.

Sendung vom 13.05.2015
Eine Frau ist in einem Hongkonger Restaurant Sushi. (AFP / Aaron Tam)

Essen Kulinarisches aus aller Welt

Quallen in China, Torten aus Ungarn, Whisky aus Japan und überraschend viel Abwechslung in Irland: Die Weltzeit begibt sich auf eine kulinarische Weltreise. Lassen Sie sich inspirieren!

Sendung vom 12.05.2015
Deutsch-israelische Freundschaft - hier bei einem Fußball-Länderspiel im Mai 2012 in Leipzig (dpa / picture alliance / Jens Wolf)

Deutsch-israelische BeziehungDer Hass soll nicht bleiben

Seit 50 Jahren gibt es diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Die Kontakte sind inzwischen eng. Es scheint, als habe die junge Generation die Befangenheit im Umgang miteinander abgelegt. Doch der Weg war nicht leicht.

Mendy Cahan vor einer Wand aus jiddischen Büchern in seinem "Yung Yiddish Book Museum". (Deutschlandradio / Hans-Joachim Wiese)

Jiddisch im AlltagEine Sprache, die lebt

Er ist so etwas wie der Behüter der jiddischen Sprache: Mendy Cahan. Seit 2006 betreibt er in Tel Aviv eine jiddische Bibliothek und wahrt das Andenken jiddischer Bücher. Er will beweisen: Jiddisch hat noch Lebenskraft.

Undatiertes Porträt des österreichischen Schriftstellers Franz Kafka. (picture-alliance / dpa / CTK)

Kafkas HandschriftenWem gehört Kafka?

Franz Kafka verfügte testamentarisch, dass sein Freund Max Brod seine Aufzeichnungen vernichten sollte. Brod bewahrte aber alle Kafka-Handschriften auf und überließ sie Esther Hoffe. Hoffe verkaufte die Texte auf Auktionen - heute wird um den Verkauf des Nachlasses gestritten.

Sendung vom 11.05.2015
Menschen in Kathmandu suchen nach Überlebenden. (Narendra Shrestha, dpa picture-alliance)

NepalDas große Beben

Als am 25. April ein Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal erschüttert, ist gerade ein ARD-Team in der Region am Mount Everest unterwegs. Sie haben Glück und können sich retten. Was sie in den darauffolgenden Tagen zu sehen bekommen, ist erschütternd.

Eine Landschaft, übersät mit Trümmern vieler eingestürzter Häuser, nur noch wenige Gebäude stehen. (picture alliance / dpa / Diego Azubel)

Erdbeben in Nepal"Das war sehr bedrohlich"

Mitten im Interview an einem Berghang in Nepal wurde unser Korrespondent Jürgen Webermann vom Erdbeben überrascht. In einem Bergdorf erlebte er die lebensbedrohlichen tagelangen Nachbeben.

Sendung vom 07.05.2015
Sri Lankas neuer Präsident Maithripala Sirisena beim Besuch eines Tempels (imago/xinhua)

Sri LankaDer lange Weg zum inneren Frieden

Der Frieden in Sri Lanka ist eine zarte Pflanze. Fast drei Jahrzehnte dauerte der Bürgerkrieg zwischen Tamilen und Singhalesen. Doch seit der Präsidentschaftswahl im Januar gibt es Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Sendung vom 06.05.2015
Die Gedenkstätte "Alzhir" in der kasachischen Steppe (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)

KasachstanStalins Frauen-Gulag Alzhir

Stalins "Großer Terror" erreichte 1937 seinen Höhepunkt: 1,5 Millionen Menschen wurden verhaftet, die Hälfte davon sofort erschossen, die anderen kamen ins Gulag. Unter anderem ins Frauenlager Alzhir in Kasachstan, das heute eine Gedenkstätte ist.

Das Gefangenenlager Camp Grant in den USA. Hier wurde vor 70 Jahren der Wehrmachtssoldat Reinhold Pabel interniert. (Deutschlandradio / Sebastian Meissner)

Zweiter Weltkrieg Deutsche Kriegsgefangene in den USA

Reinhold Pabel erlangte in den USA Berühmtheit: Der Wehrmachtssoldat floh aus einem Lager für deutsche Kriegsgefangene und lebte sieben Jahre unentdeckt in Chicago. Andere leisteten Zwangsarbeit bis 1946. Ihre Geschichte ist nur wenigen bekannt.

Sendung vom 05.05.2015Sendung vom 04.05.2015
Ein Boot mit Flüchtlingen erreicht den Lerapetra Hafen vor der griechischen Insel Kreta am 27. November 2014. (picture alliance / dpa / Rapanis Stefanos)

Flüchtlinge"Griechenland ist eine Durchgangsstation"

In Griechenland kamen am Wochenende Hunderte gerettete Migranten an. Die Aufnahmelager sind überfüllt. Unser Griechenland-Korrespondent Thomas Bormann schildert die miserable Situation der Flüchtlinge und die Maßnahmen der Regierung Tsipras.

Yanis Varoufakis und Alexis Tsipras (picture alliance / dpa / Foto: Yannis Kolesidis)

100 Tage Syriza-Regierung in GriechenlandRettung oder Absturz?

Eine Stinkefinger-Affäre, etliche Gespräche mit EU-Spitzenpolitikern und ein Besuch beim russischen Präsidenten Putin liegen hinter Finanzminister Varoufakis und Premier Tsipras. Was die Rettung Griechenlands angeht, hat das Duo aber noch nicht viel erreicht.

Sendung vom 30.04.2015Sendung vom 29.04.2015
Eine Frau besucht das Museum Dien Bien Phu in Nordvietnam. (picture alliance / dpa)

Vietnam 40 Jahre nach KriegsendeUncle Ho hilft beim Machterhalt

40 Jahre nach Kriegsende hält sich die Kommunistische Partei in Vietnam noch immer an der Macht. Kritiker landen im Gefängnis, Marktwirtschaft sorgt für etwas Wohlstand und die Erinnerung an den großen Revolutionär Ho Chi Minh löst bei Jung und Alt Nationalstolz aus.

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