Seit 08:20 Uhr Frühkritik
 
Samstag, 6. Februar 2016MEZ08:23 Uhr

Weltzeit

Sendung vom 04.02.2016Sendung vom 03.02.2016
Karte der Krim und Schriftzug Krise unter der Lupe, Krim-Krise (imago/Christian Ohde)

Krimtataren im ExilDie Heimat bleibt im Kopf

Nach der russischen Annexion ihrer Halbinsel sind einige Krimtataren in den Süden der Ukraine geflüchtet. Der Korrespondent Florian Kellermann war vor Ort, er hat ein Treffen des Komitees zur Verteidigung der Rechte der krimtartarischen Nation besucht.

Blick auf die sogennante Passage in Odessa, einer überdachten Einkaufsmeile in der ukrainischen Stadt am Schwarzen Meer, aufgenommen am 03.07.2011. (picture-alliance / dpa / Daniel Gammert)

UkraineWarum Russland in Odessa keine Alternative ist

In Odessa am Schwarzen Meer leben Ukrainer, Georgier, Türken, Juden - und Russen. Als der Krieg im Osten der Ukraine begann, gab es viele Sympathiebekundungen für Russland. Nun hat sich die Lage gewandelt. An vielen Orten der ukrainischen Stadt ist Aufbruch zu spüren.

Sendung vom 02.02.2016
Seit 1. Januar gilt in Estland das Gesetz über eingetragene Lebenspartnerschaften.  (picture alliance / dpa / Michael Reichel )

Toleranz im BaltikumEstlands holpriger Weg zu mehr Homorechten

Als erste ehemalige Sowjetrepublik hat Estland im vergangenen Jahr dafür gestimmt, homosexuelle Paare weitestgehend gleichzustellen. Seit dem 1. Januar gilt das Gesetz über eingetragene Lebenspartnerschaften. Aber: Juristisch bindend ist das Gesetz noch nicht.

Sendung vom 01.02.2016
Außenseiter mit guten Chancen im US-Wahlkampf: Donald Trump (Republikaner) und Bernie Sanders (Demokraten) (AFP)

US-Vorwahlen in IowaDie Stunde der Populisten

Versponnen sind die Rezepte Donald Trumps zum Umgang mit illegaler Einwanderung. Und er ist trotzdem populär. Sein linkes Äquivalent, Bernie Sanders, macht kühne Versprechen in Sachen großflächiger Umverteilung. Und der macht damit Hillary Clinton starke Konkurrenz.

Gruppenbild der Familie Kennedy im November 1960. Stehend, von links: Ethel Kennedy (Ehefrau von Robert F. Kennedy), Stephen Smith mit Ehefrau Jean (geb.Kennedy), US-Präsident John Fitzgerald Kennedy, Robert Francis Kennedy, Patricia Lawford (geb.Kennedy), Sargent Shriver, Virginia Joan Kennedy (Ehefrau von Edward M.Kennedy) und Peter Lawford. Sitzend von links: Eunice Shriver (geb.Kennedy), Mutter Rose und Vater Joseph Kennedy, Jacqueline Kennedy (Ehefrau von John F. Kennedy) und Edward Moore Kennedy.

Politiker-Dynastien der USAFast königliche Familien

Als dem ersten US-Präsidenten die Krone angeboten werden sollte, lehnte George Washington ab. Die USA wurden zur Republik. Trotzdem brachten es immer wieder einige Familien zu großer politischer Macht − zum Beispiel die Kennedys.

Sendung vom 28.01.2016
Reis fließt durch die Hand eines Reisbauern im Kongo. (dpa / picture alliance / Mika Schmidt)

Schaden und NutzenDie zweite Grüne Revolution

Der Klimawandel hat Millionen von Kleinbauern Südasiens und Afrikas neue Pflanzenkrankheiten und Schädlinge beschert. Diese vernichten - trotz gewaltigen Pestizid-Einsatzes - immer häufiger große Teile der Ernte und stürzen Bauern wie Abnehmer ins Elend.

Sendung vom 27.01.2016
Fitnessgerät an einer Bus-Station in Mexiko-Stadt  (picture alliance / dpa / Foto: Andrea Sosa Cabrios)

Übergewicht in Mexiko Kampf den Speckröllchen

Die Menschen in Mexiko gehören zu den dicksten der Welt. Sieben von zehn Erwachsenen sind übergewichtig. Die Verwaltung in Mexiko-Stadt hat mit einer Fitnesskampagne an Bushaltestellen der Fettsucht ihrer Bürger den Kampf angesagt.

Mistura ist eine jährliche gastronomische Messe, die in Lima jedes Jahr in der zweiten Septemberwoche stattfindet. (picture alliance / dpa / Paolo Aguilar)

Kreative und leckere Küche Achterbahnfahrt der Aromen in Peru

Pisco und Ceviche kennt inzwischen jeder. Aber Seeigel mit Meeresparmesan, Kokabrot mit Huacatay-Kraut oder Shampoo aus Bergmais? Perus kulinarischer Kosmos ist unerschöpflich. Die Zutaten dazu wachsen in einem Land, das unterschiedlichste Klimazonen zu bieten hat.

Sendung vom 26.01.2016
Auf dem Schießstand von "Machine Guns Vegas" (Wolfgang Stuflesser)

Schiesstourismus in den USADer Traum von der Kalaschnikow

Schießen als Freizeitunterhaltung - das ist der neue Trend in Las Vegas. Besonders unter Ausländern ist die Ballerei beliebt. Unser Korrespondent Wolfgang Stuflesser hat sich auf einen Schießstand gewagt und einem Selbstversuch unterzogen.

Sendung vom 25.01.2016
Eisfischer auf dem Chagan-See (ARD / Axel Dorloff)

ChinaTraditionelles Eisfischen auf dem Chagan-See

In der Provinz Jilin im hohen Nordosten Chinas pflegen mongolische Fischer das mehr als 2000 Jahre alte Eisfischen. Aus ihrer Tradition haben sie ein Festival gemacht, das einmal im Jahr stattfindet.

Sendung vom 21.01.2016
Das Parlamentsgebäude in Singapur (dpa/picture-alliance/Wallace Woon)

SingapurWie Multikulti im Stadtstaat funktioniert

In Singapur leben Chinesen, Malaien und Inder friedlich zusammen. Das ist nicht immer so gewesen, doch der kleine Stadtstaat hat aus seiner Vergangenheit gelernt - und setzt zugleich auf eine strenge Politik.

Sendung vom 20.01.2016
Große Hinweisschilder am Straßenrand versuchen Touristen in die Villa Baviera zu locken. (Deutschlandradio / Julio Segador)

Colonia DignidadVom Folterzentrum zum Ferienparadies

Von 1961 an lebte eine Sekte deutscher Auswanderer im Süden Chiles in der Colonia Dignidad. Ihr Anführer führte dort ein wahres Schreckensregime. Bis heute leiden die Menschen darunter - doch sie versuchen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Sendung vom 19.01.2016Sendung vom 18.01.2016Sendung vom 14.01.2016
Der Chefarzt Gennadiy Gurschij vom Krankwenhaus Switlodarsk (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Alltag in der OstukraineGefangen im eigenen Land

Frühgeburten häufen sich, Rentner kommen nur auf Umwegen an ihr Geld: Die Bewohner des von Separatisten besetzten Gebietes der Ostukraine leiden unter starken Restriktionen. Und an der 500 Kilometer langen Frontlinie gibt es nur fünf Übergänge in das von Kiew kontrollierte Gebiet.

Sendung vom 13.01.2016
Die Wissenschaftlerin Yedda Palemeq (in der Mitte) und ihre Mitarbeiter vom ILRDC zur Wiederbelebung indigener Kultur in Taiwan (Deutschlandradio / André Zantow)

Riesige SprachfamilieTaiwan als Ursprungsort vieler indigener Sprachen

Wie man die sterbenden indigenen Sprachen wieder wachgeküsst, damit beschäftigt sich die Linguistin Yedda Palemeq. Sie arbeitet an einem staatlichen Forschungszentrum in Taipeh. Die chinesische Regierung hatte in den 1950er-Jahren die mehr als 1000 austronesischen Einzelsprachen verboten.

Arbeiter-Demonstration in Taiwan. (Deutschlandradio / Andre Zantow)

Beziehungspause mit China?Taiwan steht vor der Wahl

Rund 180 Kilometer vor dem chinesischen Festland hat sich eine lebendige Demokratie entwickelt. Erst seit 20 Jahren können die Bewohner von Taiwan den Präsidenten selbst bestimmen. Am 16. Januar wird erneut gewählt - der Regierungspartei droht eine Niederlage.

Sendung vom 12.01.2016
Seite 1/128
Februar 2016
MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 1 2 3 4 5 6

Die Reportage

Raus aus der Familie? Wenn Eltern ihren Kindern schaden
Ein gemaltes Bild mit dem Schriftzug "Help" im Gebäude des Kindernotdienstes in der Gitschiener Straße, aufgenommen am 14.04.2008 in Berlin. (picture alliance / ZB / Soeren Stache)

In Deutschland und Schweden unterscheidet sich der Umgang mit vernachlässigten und gequälten Kindern. Unsere Reporterinnen haben die Arbeit des Jugendamtes begleitet, die Kinder besucht und mit Pflegeeltern gesprochen - in beiden Ländern.Mehr

weitere Beiträge