Donnerstag, 30. Oktober 2014MEZ13:15 Uhr
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Die Reportage

Französisches RuinendorfLebendige Erinnerung
Das französische Ruinendorf Oradour-sur-Glane war 1944 Schauplatz eines Kriegsverbrechens der Waffen-SS, bei dem der komplette Ort zerstört und fast alle seine Einwohner ermordet wurden.

Deutsche Stimmen in den Ruinen des französischen Dorfes Oradour: Wo vor 70 Jahren auf Deutsch befohlen wurde, alle Einwohner zu ermorden, arbeiten jetzt freiwillige Helfer der Aktion Sühnezeichen gegen den Zerfall der Mauern an.Mehr

weitere Beiträge

Weltzeit

Sendung vom 30.10.2014Sendung vom 29.10.2014
US-Präsident Barack Obama wird für die Demokraten vom Zugpferd zur Belastung -  seine Sympathiewerte liegen bundesweit auf einem historischen Tief.

USADistanz zu Barack Obama

Im Repräsentantenhaus haben die Demokraten schon keine Mehrheit mehr. Bei den Kongresswahlen am 4. November könnte auch der Senat an die Republikaner gehen. Um das zu verhindern, distanzieren sich einige demokratische Kandidaten vom Präsidenten.

Sendung vom 28.10.2014
Ruth Atkins lässt sich als eine von 60 Freiwilligen den möglichen Impfstoff injizieren

EbolaDer Impfstoff, den keiner herstellen wollte

Am 20. Oktober ist ein experimenteller Impfstoff gegen Ebola zum Testen an die Weltgesundheitsorganisation geschickt worden. Doch dieser Impfstoff war seit Jahren ungenutzt in einem Labor vorhanden. Allerdings hatte die Pharmaindustrie kein Interesse, weil es keine zahlungskräftigen Abnehmer gab.

Sendung vom 27.10.2014
Afrikanische Flüchtlinge versuchen, den Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla zu überwinden.

AsylpolitikAufnehmen oder Abschotten?

Noch immer hat die Europäische Union keine nachhaltige, gemeinsame Strategie im Umgang mit Flüchtlingen. Viele EU-Länder betreiben ein doppeltes Spiel. Auch Deutschland gehört dazu.

Sendung vom 23.10.2014
Ein Fußgänger läuft vorbei an einem luxuriösen Uhren-Shop im größten Einkaufsviertel Shanghais in China (aufgenommen 2013).

Chinas MetropolenDen maoistischen Muff abgelegt

In China leben sechsmal so viele Dollarmillionäre wie in Deutschland und in den Städten ist eine Mittelschicht entstanden. Der Wohlstand in den Metropolen ist aber nur die halbe Wahrheit. Viele ländliche Gebiete sind immer noch arm.

Studentendorf XueshengcunChinas akademisches Proletariat

Jahr für Jahr müssen rund sieben Millionen Hochschulabgänger in den chinesischen Arbeitsmarkt integriert werden. Keine leichte Aufgabe – denn die Jobs für Hochschulabsolventen werden rar. Trotzdem strömen weiter Millionen junger Chinesen an die Unis.

Sendung vom 22.10.2014

TunesienNeue Investoren braucht das Land

Tunesien nimmt Kurs in Richtung Demokratie. Ein Problem bleibt aber: Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Stimmung nach wie vor schlecht. Jetzt gilt es, politische Stabilität zu wahren, damit die Investoren bleiben - und neue kommen.

Tunesierinnen demonstrieren am internationalen Frauentag 2014 in Tunis für mehr Rechte. (8.3.2014)

TunesienErste freie Wahl nach dem Umsturz

Islamisten gegen Weltliche - dieser politische Richtungskampf hielt Tunesien drei Jahre lang in Atem. Was wird wohl die kommende Parlamentswahl bringen, eine neue Krise oder das Ende des Reformstaus?

Eine ägyptische Familie überquert die Uferstraße am Luxor-Tempel in Luxor

TunesienPolitische Risse

Die Folgen des Arabischen Frühlings führten zu einer Spaltung der tunesischen Gesellschaft. Manchmal verläuft der Riss auch quer durch die Verwandtschaft - so auch in der Familie Ben Othman in der Kleinstadt Tazarka.

Sendung vom 21.10.2014
Kinder spielen im Erdgeschoss ihres Hauses, wo Müll zum Sortieren abgelegt wird.

KairoZwischen Müllkippe und Schule

Über drei Jahre nach der Absetzung von Machthaber Hosni Mubarak leiden in Ägypten auch die Kinder unter den Folgen des Umbruchs und der wirtschaftlichen Stagnation. Einige müssen Müll sortieren, um ihre Eltern zu unterstützen.

Sendung vom 20.10.2014
Ökofarm in China/ Hong-Kong

China Mao, Möhrchen und die Ökorevolution

Sie wenden sich der sozialistischen Vergangenheit zu, sie sind neue, junge Anhänger des Staatsgründers Mao Zedong. Sie leben als Ökobauern in einer Kommune und fühlen sich wie im Paradies.

Sendung vom 16.10.2014

IranJede Hinrichtung ist eine zu viel

Sie habe aus Notwehr ihren Vergewaltiger getötet, beteuert eine junge Iranerin. Ihre bevorstehende Hinrichtung sorgt zurzeit für Proteste – im Ausland und im Iran selbst, wo der Widerstand gegen die häufig verhängte Todesstrafe zunimmt.

Rundumblick vom Sigiriya-Felsen in Sri Lanka. Sigiriya ist ein Monolith in Sri Lanka, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von 'Siha Giri' ab, was Löwenfelsen bedeutet. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Sri LankaHoffnung in bleierner Stille

Lethargie, Angst, Misstrauen. Noch immer sind in Sri Lanka die Folgen des 30-jährigen Bürgerkrieges zu spüren. Fünf Jahre nach dem Sieg der singhalesischen Regierung über die tamilischen Rebellen ist kaum Aufbruchsstimmung zu erleben.

Sendung vom 15.10.2014

AmphipolisWetten auf das Grab Alexanders des Großen

Seit Monaten graben Archäologen in Nordgriechenland eine riesige Grabstätte aus. Jetzt belagern Fotografen den Ort und ein Wettbüro bietet hohe Gewinne an, wenn man darauf setzt, dass Alexander der Große dort begraben wurde.

Touristen besichtigen das ausgegrabene Forum in der antiken Stadt Pompeji, aufgenommen am 21.09.2009. Das Forum befindet sich inmitten der Altstadt Pompejis.

Antike StättenPompeji und die verschwundenen Millionen

79 n. Chr. wurde Pompeji unter den Lavamassen des Vesuvs begraben. Inzwischen droht der antiken Stadt zum zweiten Mal der Untergang: Wind, Wetter und die vielen Besucher sind schuld. Seit kurzem aber gibt es einen Hoffnungsschimmer.

Der Hafen der antiken Stadt Herculaneum (Ercolano). Die Stadt wurde 79 v. Chr. durch den Vulkan Vesuv zerstört.

MafiaKein Schutzgeld in Herculaneum

In Herculaneum am Vesuv, heute Ercolano, tobte vor wenigen Jahren noch einer der blutigsten Mafia-Kriege Italiens. Heute gilt die Region als schutzgeldfreie Zone. Doch dafür mussten sich die Einwohner in Gefahr begeben.

Sendung vom 14.10.2014
Lissabon , die Hauptstadt Portugals

PortugalDas Bangalore Europas?

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in Portugal viele Jobs zerstört. Doch es gibt Bereiche, in denen Experten große Wachstumschancen sehen: die Callcenter und die IT-Branche.

Sendung vom 13.10.2014
Wisent mit Nachwuchs

RumänienDie Rückkehr der Tiere

Tierschutz oder Tourismus? Im Frühjahr ist im rumänischen Tarcu-Gebirge eine Herde Wisente ausgewildert worden. Die Bewohner der umliegenden Dörfer freut es: Sie hoffen, dass mit den Tieren auch die Touristen kommen.

Sendung vom 09.10.2014
Der Hafen von Arica: Bolivien wäre bereit, gemeinsam mit Chile in den Ausbau des Hafens zu investieren.

Bolivien"Maritime Angelegenheit"

Vor über 100 Jahren hat Bolivien seine Ozeanküste an Chile verloren. Bis heute ist das ein wunder Punkt: Mit dem Zugang zum Meer ging auch der wichtigste Handelsweg verloren. Die bolivianische Regierung will sich nun wehren - und zwar vor Gericht.

Sendung vom 08.10.2014
Ein Mann steht an einer Gaspipeline.

EnergieversorgungBulgarien im Spagat zwischen EU und Russland

Durch das Pipeline-Projekt "South Stream" will Bulgarien seine Gasversorgung sichern. Ein lukratives Projekt, das der EU jedoch ein Dorn im Auge ist. Sie hat es jetzt gestoppt - doch es könnte einen Kompromiss zwischen Brüssel und Moskau geben.

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