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Die Reportage

25 Jahre SUPERilluDas Sprachrohr des Ostens
Journalisten der SUPERillu bei einer Themenkonferenz (Wolf-Sören Treusch)

Im August 1990 brachte der westdeutsche Burda-Verlag die erste Ausgabe der SUPERillu an die ostdeutschen Kioske. Wie keine andere Zeitschrift bedient sie das Lebensgefühl der Menschen im Gebiet der ehemaligen DDR. Ein Redaktionsbesuch.Mehr

weitere Beiträge

Weltzeit

Sendung vom 27.08.2015

Studenten in den USAHochgebildet und hochverschuldet

Studenten vor einem Eingang zum Campus der Harvard Universität in Cambridge im Großraum Boston (dpa / picture alliance / Andreas Engelhardt)

Wer in den USA studiert, muss teilweise sehr hohe Gebühren an seine Universität zahlen. Die Folge: Der Start ins Arbeitsleben wird häufig von einem Schuldenberg begleitet. Die Regierung hat daher ein besonderes Programm gestartet.

Das Bild zeigt eine Figur, die ein Anwohner im Ninth Ward von New Orleans nach dem Hurrikan «Katrina» aus Schrott gebaut hat. Der Ninth Ward, das ärmste Viertel der Stadt, war am stärksten von «Katrina» im August 2005 betroffen. (picture alliance / dpa / Chris Melzer)

New OrleansZehn Jahre nach Katrina

Am 29. August 2005 traf Hurrikan Katrina auf die Südküste der USA. Es war die verheerendste Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes. Wie sieht es dort zehn Jahre nach dem Unglück aus?

Sendung vom 26.08.2015
Dunkle Wolken in Athen über dem Parthenon-Tempel auf der Akropolis (picture alliance/dpa/Sven Hoppe)

FinanzkriseGriechenland vergrault seine Unternehmer

Philipp Brinkmann ging 2005 aus München nach Athen und gründete dort ein Online-Reiseportal. Heute ist der 35-jährige Deutsch-Grieche damit Marktführer. Doch er denkt darüber nach, Griechenland zu verlassen - und ist nicht der Einzige.

Sendung vom 25.08.2015
Ein Bauern-Protest, bei dem 30 Tonnen Orangen gratis verteilt wurden, löst im Zentrum der brasilianischen Finanz-Metropole Sao Paulo ein Chaos aus. (picture alliance / dpa / AFP Miro Nunes)

Orangensaftproduktion in BrasilienAusgepresst!

Jeder Deutsche konsumiert jährlich etwa zwölf Liter Orangensaft. Die Bäume stehen häufig in Brasilien, dort wird auch das Konzentrat hergestellt. Die Arbeiter schuften für wenig Geld und sind ständig in Kontakt mit Pestiziden. Vor Ort bei der Razzia in einer Orangen-Plantage.

Ein mit Weinflaschen gefülltes Regal. (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Weinanbau im ArgentinienGut im Abgang

Argentinien gehört zu den größten Weinproduzenten der Welt. Doch die wirtschaftliche Dauerkrise in Argentinien hat auch die Winzer erreicht. Ihr Rezept gegen die hohe Inflation und die Konkurrenz durch Niedrigpreis-Winzer: Sie setzen auf Qualitätswein.

Sendung vom 24.08.2015
Campingplatz (picture alliance / dpa / Foto: Hans Joachim Rech)

Urlaub in Serbien Zelten auf dem Öko-Campingplatz

Wer abseits der Touristenströme Campingurlaub machen möchte, ist in Serbien genau richtig. Im Nationalpark Fruska Gora – am Rande der Donau und am Fuße eines Berges – gibt es den ersten Öko-Campingplatz des Landes.

Sendung vom 20.08.2015Sendung vom 19.08.2015
Weltzeit: Die Töpfer von Istalif  (Deutschlandradio / Sandra Petersmann )

AfghanistanBesuch bei den Töpfern von Istalif

Wie rettet man ein traditionelles Handwerk im Krieg? In Afghanistan herrscht seit mehr als drei Jahrzehnten Chaos. Daran hat auch der Einmarsch des Westens nichts geändert. Die Töpfer von Istalif versuchen trotzdem, ihre Handwerkskunst zu bewahren.

Flüchtlinge in Afghanistan: Rechts ist Khan Mohammad, der Älteste zu sehen. (Deutschlandradio / Jürgen Webermann)

AfghanistanDer verdrängte Krieg

Die internationalen Truppen sind aus Afghanistan abgezogen. Doch das Land kommt nicht zur Ruhe. Der Krieg tobt in vielen Provinzen, die wirtschaftliche Lage ist katastrophal, Menschen fliehen aus ihren Regionen. Nun versucht auch der IS, in Afghanistan Fuß zu fassen.

Sendung vom 18.08.2015
Petrozavodsks Bürgermeisterin Galina Schirschina mit Bürgern. Die Oppositionspolitikerin kämpft gegen Widerstand von allen Seiten. (Gesine Dornblüth)

Bürgermeisterin in PetrosawodskAllein gegen Einiges Russland

Die 260.000-Einwohnerstadt Petrozavodsk hat keinen Bürgermeister aus der Kreml-Partei Einiges Russland. Die Menschen wählten vor zwei Jahren Galina Schirschina. Sie ist Mitte 30 und soll jetzt abgesetzt werden - trotz großer Zustimmung in der Bevölkerung.

Sendung vom 17.08.2015
Die Wüste Namib kann dem Klimawandel zum Opfer fallen. (Imago / Westend61)

NamibiaWie der Klimawandel die Wüste Namib bedroht

Sie ist ein Unesco-Weltnaturerbe, zieht sich über 2000 Kilometer und deckt die gesamte Atlantik-Küste Namibias ab: die Wüste Namib. An der einzigen Küstenwüste Afrikas kann es bis zu 50 Grad werden. Nun gefährdet der Klimawandel ihr Ökosystem.

Sendung vom 13.08.2015
Ein Teilnehmer der traditionellen Oster-Prozession in Leon in Spanien macht am 5.4.2015 ein Foto mit seinem Smartphone. (picture-alliance / dpa / J. Casares)

Das Internet in SpanienEin Impuls zur Politisierung?

Die spanische Polizei Guardia Civil hat mehr Follower bei Twitter als das FBI. Die junge Partei Podemos setzt auf digitale Kommunikation. In Andalusien gibt es sogar ein Twitter-Dorf. Wie das Internet in Spanien Politik und Gesellschaft verändert, berichtet Daniel Sulzmann.

Sendung vom 12.08.2015
Ein Arbeiter im unterirdischen Labor des Atomendlagers Bure in Lothringen. (picture alliance / dpa / ncy)

Endlagerstandort in BureStreit um Frankreichs Atommüll

Die französischen Grünen sind erzürnt, ebenso Politiker in Luxemburg und Deutschland. Das grenznahe Atommüllendlager im lothringischen Bure sollte klammheimlich beschlossen werden. Trotz Veto des Verfassungsrats soll 2017 die Pilotphase beginnen.

In der iranischen Hauptstadt Teheran waren tausende Menschen auf den Straßen, um das Atomabkommen zu feiern. (picture-alliance / dpa / Abedin Taherkenareh)

AtomabkommenDie große Chance für den Nahen Osten

Anfang April einigte sich der Iran mit den UN-Vetomächten und Deutschland auf ein Ende seines Atomprogramms. Im Gegenzug sollen die Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Der Iran hofft jetzt auf einen Aufschwung – und die Gegenseite auf mehr Frieden in der Region.

Sendung vom 11.08.2015
Facebook-Chef Mark Zuckerberg, aufgenommen im Hauptsitz des Unternehmens im kalifornischen Menlo Park im Jahr 2013 (picture alliance / dpa / Peter Dasilva)

Informationspolitik im Silicon ValleyDas Schweigen der Männer

Gegenüber Medien seien die Unternehmen im Silicon Valley notorisch scheu, erzählt die Korrespondentin Nicole Markwald. Sie wollten alles kontrollieren, vor allem ihr Image. Mark Zuckerberg zu interviewen, sei so gut wie unmöglich - die Geschäfte liefen ja auch so.

Sendung vom 10.08.2015
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