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Weltzeit

Sendung am 23.01.2017 um 18:30 Uhr

Blumenfarmen in AfrikaIn Kenia wird jetzt auch fair produziert

Eine kenianische Blumenfarm am Naivasha See.   (imago)

Kenia ist der wichtigste Produzent von Schnittblumen in Afrika. Weihnachten, Valentinstag, Muttertag – Kenia liefert an diesen internationalen Festtagen Blumen in die halbe Welt. Einige Blumenfarmen produzieren Blumen für den fairen Handel. Was haben Mensch und Umwelt davon?

Sendung vom 19.01.2017
Der scheidende US-Präsident Obama während seiner Abschiedsrede in Chicago. (AFP / Joshua Lott)

Wie Obama die USA veränderteYes, he could?

Er trat mit "Yes, we can" an und meinte damit: Amerika kann besser werden, sozialer, gerechter, ökologischer. Der amerikanische Traum sollte eine Renaissance erleben. Was bleibt und was verschwindet nach acht Jahren Obama-Regierung?

Sendung vom 18.01.2017
Außenansicht eines Jazz-Clubs in West Village, New York. ( imago / Jochen Tack)

Latin Jazz aus dem TaktUnruhe in New Yorks kubanischer Musikszene

Über 135.000 "Cuban Americans" leben in der Metropolregion New York. Ihre Musik hat eine lange Tradition in der Stadt, sie reicht bis in die 30er- und 40-Jahre zurück. Jetzt sorgt die mögliche Kuba-Politik des nächsten US-Präsidenten Donald Trump für Diskussionsstoff.

Sendung vom 17.01.2017Sendung vom 16.01.2017
Proteste gegen die Mafia Organisation 'Ndrangheta im kalabrischen Reggio Calabria. (picture alliance / dpa / Franco Cufari)

Italien und das organisierte VerbrechenDie Kinder der 'Ndrangheta

Die kalabrische 'Ndrangheta ist die wohl mächtigste Mafia-Organisation der Welt, eine verschworene Gemeinschaft mit vernetzer Clan-Kultur. Seit einigen Jahren setzen Anti-Mafia-Kämpfer bei den Frauen und Kindern dieser Clans an, um diese dem Netzwerk zu entreißen.

Sendung vom 12.01.2017
Das Hassan Sham Flüchtlingslager ca. 25 Kilometer östlich der kurdischen Metropole Mossul im Nordirak am 19.12.2016. (picture alliance / Laurie Dieffembacq/BELGA/dpa)

Iraks KurdengebieteDas Ende des Aufschwungs

Seit dem Herbst dauert die Offensive auf Mossul in Nordirak nun schon an. Kurdische und irakische Truppen versuchen den sogenannten IS aus der ehemaligen Vier-Millionen Metropole zu vertreiben.

Sendung vom 11.01.2017
Chinesische Marine-Schiffe im Südchinesischen Meer. (picture-alliance / Imaginechina Icc)

Südchinesisches MeerDer brisante Inselstreit

Zankapfel Südchinesisches Meer: Sechs Länder erheben Gebietsansprüche, es geht um Geld und Rohstoffe. Es gibt zwar ein Urteil vom Schiedshof in Den Haag - doch das erkennt China nicht an.

Sendung vom 10.01.2017
Drei Bauarbeiter gehen am Dau-Hafen entlang mit der Skyline der katarischen Hauptstadt Doha im Hintergrund. (DLF / Thorsten Gerald Schneiders)

Nepalesische Arbeiter in KatarArbeit um jeden Preis

Seit der Vergabe der Fußball-WM 2022 schaut die Welt auf das Emirat Katar am Persischen Golf. Gewerkschafter interessieren sich weiterhin für die Arbeitsbedingungen der Migranten dort. Darunter eine halbe Million Nepalesen.

Sendung vom 09.01.2017
Bei einem regierungskritischen Protestmarsch der polnischen Opposition in Warschau ziehen Demonstranten eine große polnische und Europaflagge hinter sich her (dpa/ picture alliance / Jakub Kaminski)

Gespaltene GesellschaftZwischen zwei Polen

Die polnische Gesellschaft ist gespalten: Die einen unterstützen die nationalkonservative Regierung der PiS. Die andere Seite sieht Polen auf dem Weg zu einem autoritären Staat. Versöhnliche, vermittelnde Töne sind selten.

Sendung vom 05.01.2017
Palästinenser halten bei einer Solidaritätskundgebung für den verhafteten Direktor der US-Hilfsorganisation World Vision für den Gaza-Streifen, Mohammed el Halabi, vor dem Unesco-Sitz in Gaza (Stadt) am 16.10.2016 Fotos des Verhafteten in die Höhe. (imago / ZUMA Press)

Israel und NGOs in GazaDer Fall Mohammed el Halabi

Seit 2014 war der Palästinenser Mohammed el Halabi im Gaza-Streifen der Direktor der US-Hilfsorganisation World Vision. Im Juni 2015 nahmen ihn israelische Sicherheitsbehörden fest mit dem Vorwurf, Millionen US-Dollar an die Hamas umgeleitet zu haben. Die Recherche zu Mohammed el Halabi ist schwierig.

Sendung vom 04.01.2017
Aarhus im Osten Dänemarks ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Jüdisches Leben findet dort heute jedoch kaum noch statt. (Deutschlandradio / Tobias Kühn)

Kulturhauptstadt 2017: Aarhus in DänemarkEndlich mal die Nummer eins

Aarhus ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks, sie steht im scheinbar ewigen Schatten von Kopenhagen, ist aber deutlich älter und schon im achten Jahrhundert von den Wikingern gegründet worden. Jetzt ist die lebendige Universitätsstadt endlich mal die Nummer eins - wenigstens für ein Jahr.

Sendung vom 03.01.2017Sendung vom 02.01.2017
Blick über die Altstadt der slowakischen Hauptstadt Bratislava (imago / Volker Preußer)

BratislavaDie lange verhinderte Hauptstadt

Eng und verwinkelt: Die Altstadt von Bratislava wirkt wie eine Kleinausgabe des gerade einmal 60 Kilometer entfernten Wien. Die frühere Provinzmetropole ist seit 1993 Hauptstadt der Slowakei – und hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt.

Sendung vom 29.12.2016
Die Hebamme Aisha Juma arbeitet im größten Slum Afrikas in Kenia. (Deutschlandradio Kultur/Antje Diekhans)

Hebammen in KeniaGegen die Kindersterblichkeit in den Slums

In Kenia ist die Kindersterblichkeit hoch. Viele Frauen haben kein Vertrauen zur staatlichen Versorgung in den Krankenhäusern. Sie wenden sich lieber an Hebammen wie Aisha, die im größten Slum Afrikas in Nairobi Kindern auf die Welt hilft.

Sendung vom 28.12.2016
Zwei Cowboys zu Pferde treiben ein Rind mit Lassos zur Herde zurück.  (picture-alliance / dpa)

Mehr als Wilder Westen Wenn das harte Cowboyleben zur Poesie wird

Im Westen der USA blüht eine Cowboy-Kultur jenseits aller Klischees. Mit Hollywood-Helden hat sie wenig zu tun. Umso mehr mit dem harten Leben als Viehzüchter und Farmer, das in Liedern und Gedichten verarbeitet wird. Ein Festival in Nevada feiert diese Cowboy Poetry.

Sendung vom 27.12.2016
Der Data Durbar Schrein in Lahore am frühen Abend (ARD / Jürgen Webermann)

Der SufismusDas sanfte Gesicht des Islam

Haschisch rauchen auf alten Steingräbern, eine an Nächstenliebe orientierte Spiritualität – der Sufismus ist die toleranteste Spielart des Islam voller Tanz, Meditation und Poesie. Bis auf eine Splittergruppe im Norden Indiens, aus der die Taliban ihre Ideologie formen konnten.

Sendung vom 22.12.2016
Zelte im Camp. (Deutschlandradio / Kerstin Zilm)

Wunsch-WeltzeitProtest gegen eine Öl-Pipeline in North Dakota

"Der Kampf geht weiter", heißt es von den Demonstranten gegen die Öl-Pipeline in North Dakota. Die Obama-Regierung hat den Weiterbau vorerst stoppen lassen. Aber mit dem neuen Präsidenten Trump - Anteilseigner der Ölfirma - könnte sich das Blatt wieder wenden.

Sendung vom 21.12.2016Sendung vom 20.12.2016
Musiker an einem Fluss mit Instrumenten (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Hörer-WunschWie feiern Roma Weihnachten?

Roma gelten in der EU mit 12 Millionen Menschen als größte ethnische Minderheit. Welche kulturelle Eigenheiten es an Weihnachten gibt, fragte uns ein Hörer. In der Slowakei gehört "Goja" dazu.

Sendung vom 19.12.2016
Shenzhen bei Nacht: Das neue China glänzt in den unterschiedlichsten Farben (picture alliance / dpa / Liang Jiahe)

Chinas hippe neue ArbeitsweltStartup statt Fließband

Die chinesische Arbeitswelt ändert sich rasant: Computer-Hipster und Start-up-Gründer gibt es in Shanghai oder Peking mindestens genauso viele wie in Berlin oder London. Der Staat stattet die jungen Firmengründer mit reichlich Geld aus.

Chinesische Wanderarbeiter auf einer Baustelle in Jiujiang, China. (picture alliance / dpa / Zhang Haiyan)

Zurück aufs LandChinas überflüssige Wanderarbeiter

Die neue Arbeitswelt macht viele Wanderarbeiter in China überflüssig. Sie kehren zurück nach Hause, in die Dörfer - und manche machen sich selbständig. Andere wiederum sollen über staatliche Programme eingegliedert werden.

Sendung vom 15.12.2016Sendung vom 14.12.2016
In Auroville im Südosten Indiens suchen Menschen aus aller Welt nach neuen Wegen, wie sie den Problemen der Zukunft begegnen können.  (picture alliance / Marcel Klovert )

Leben in der utopischen StadtGesellschaftslabor Auroville in Indien

Im Süden Indiens läuft seit 48 Jahren ein Experiment: In Auroville suchen Menschen nach neuen Wegen, wie sie den Problemen der Zukunft begegnen können. Rund 2.500 Menschen leben dort - aus 49 Nationen. Das Ziel: geistiges Wachstum und ein friedliches Miteinander. Nation, Geschlecht, Religion und Geld sollen keine Rolle spielen. Kann das funktionieren?

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