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Die Reportage

Im SpannungsfeldBesuch bei Elektrosensiblen
Eine Mobilfunkantenne auf einem Gebäude, aufgenommen in Timmendorfer Strand (dpa / picture alliance / Wolfram Steinberg)

Handys, WLAN, Hochspannungsleitungen - die Welt ist voller Strahlen. Manche Menschen spüren das besonders: die Elektrosensiblen. Beim Münchener Verein für Elektrosensible versammeln sich Betroffene. Alles Spinner? Oder was ist dran an der Elektrosensibilität?Mehr

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Weltzeit

Sendung vom 23.04.2015Sendung vom 22.04.2015Sendung vom 21.04.2015Sendung vom 20.04.2015
An einem Haus im Stadtzentrum von Warschau ist ein Graffiti mit der Abbildung zweier Homosexueller beim Geschlechtsverkehr zu sehen mit der Überschrift "Zakaz Pedalowania - Verbietet Pädophilie". (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

Homosexuelle in PolenHoffen auf bessere Zeiten

Homophobie ist in Polen leider bittere Realität. Das liegt zum einen am Einfluss der katholischen Kirche, zum anderen daran, dass in der Schule keine Toleranz beigebracht wird. Homosexuelle müssen sich bis heute verstecken.

Das vietnamesische Handelszentrum Wolka Kosowska bei Warschau (Deutschlandradio / Katrin Lechler)

Einwanderer in PolenTraumziel mit Hindernissen

Weiß, katholisch, rein polnisch: Polen gehörte seit Ende des Zweiten Weltkriegs zu den homogensten Gesellschaften Europas. Im letzten Jahr ist die Zuwanderung aber um 100 Prozent angestiegen - für Polen eine unbekannte Herausforderung.

Sendung vom 16.04.2015Sendung vom 15.04.2015
Soldaten der sogenannten Heimwehr nehmen an einem Manöver auf der schwedischen Insel Gotland teil. (Bernd Musch-Borowska)

Militärmanöver auf GotlandAufrüsten in der Ostsee

Die schwedische Insel Gotland liegt zwischen dem schwedischen Festland und den baltischen Staaten - das ist eine strategisch wichtige Lage in der Ostsee. Trotzdem gab es seit zehn Jahren keine regulären Truppen auf der Insel. Das soll sich jetzt ändern.

Blick aus der Luft auf die finnische Hauptstadt Helsinki (picture-alliance/ dpa/dpaweb / Lehtikuva Hannu Vallas)

Finnlands SicherheitspolitikBedingt verteidigungsbereit?

Nur jeder dritte Finne kann sich eine Nato-Mitgliedschaft vorstellen. Aber seit der Annexion der Krim durch Russland sorgen sich die Bürger um die Bereitschaft der finnischen Armee. In diesem Jahre soll erstmals wieder mehr Geld in den Verteidigungshaushalt fließen.

Sendung vom 14.04.2015
Junge Menschen in Kalabrien demonstrieren gegen die Mafia unter dem Motto: "No Mafia Day" (picture alliance / dpa / EPA / FRANCO CUFARI)

Die Utopie des Don PanizzaEin Priester widersetzt sich der Mafia

Mitte der 70er-Jahre ging der Priester Giacomo Panizza von Norditalien nach Kalabrien. Er gründete mehrere soziale Projekte - und geriet dadurch ins Visier der kalabrischen Mafia, der Ndrangheta. Immer wieder wurden auf den streitbaren Priester Anschläge verübt.

Sendung vom 13.04.2015
Eine Aufnahme vom 12.04.2006. Trotz einer steigenden Zahl von Autos und einem modernen Nahverkehrssystem nutzen noch immer hunderttausende Pekinger das Fahrrad. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Fahrräder in ChinaGestern in, heute out, morgen wieder in?

Die einstige Radfahrernation China hat ihre Liebe zum Auto entdeckt. Wer es sich leisten kann, steigt um. Doch inzwischen gibt es wieder eine kleine Avantgarde, für die Radfahren im Trend liegt - über das Comeback einer alten Liebe in China.

Sendung vom 09.04.2015
Kunden stehen im Supermarkt in Caracas, Venezuela, vor leeren Regalen. (picture alliance / dpa)

VenezuelaMit eigener Spritze zum Arzt

Die Versorgungskrise in Venezuela ist dramatisch. Der Staat kollabiert, Unternehmen schließen. Nicht nur bei Lebensmitteln ist die Versorgung mangelhaft, und das lukrativste Geschäft ist der Benzin-Schmuggel ins Ausland.

Sendung vom 08.04.2015
In Großbritannien werden jährlich rund 5000 Kinder den Eltern entzogen.  (dpa)

Zwangsadoptionen in GrossbritannienSicherheitsrisiko Mutter

Großbritannien ist europaweit das einzige Land, das Zwangsadoptionen erlaubt. Eltern verlieren ihre Kinder bereits bei kleineren Versäumnissen. Doch potenzielle Adoptiveltern weisen häufig Kinder ab, die etwas älter oder behindert sind.

Kinder stehen auf einem Müllberg im Slum Kibera in Nairobi. (picture alliance / dpa / Carola Frentzen)

KeniaEin Kinderheim macht Hoffnung auf die Zukunft

Die Schwäbin Gudrun Dürr hat vor 15 Jahren in Kenia das Kinderheim "Schöne Aussicht" gegründet. Die Bewohner wurden zuvor misshandelt, sollten zwangsverheiratet werden oder lebten auf der Straße. Ein Besuch bei "Mama Gudrun" und den 44 Kindern.

Sendung vom 07.04.2015
Der 72-jährige Rabbi von Ris-Orangis, Michel Serfaty, vor seinem Bus, mit dem er in die Vorstädte von Paris fährt, um mit Muslimen in Dialog zu treten. (Deutschlandradio / U. Welter)

Gegen Hass und VorurteileEin Rabbi tourt durch Frankreich

Auswandern nach Israel? Nicht für alle jüdischen Franzosen ist das nach den Anschlägen von Paris eine Option. Ein Rabbi fährt lieber in die Vororte der französischen Hauptstadt und sucht den Dialog mit den meist muslimischen Bürgern.

Sendung vom 02.04.2015
Sie leben gefährlich: Arbeiter auf dem Schiffsfriedhof im indischen Alang (Imago)

AlangIndiens gefährlicher Schiffsfriedhof

In Alang an der Nordwestküste Indiens zerlegen Arbeiter ausrangierte Supertanker und Kreuzfahrtriesen. Es ist einer der gefährlichsten Jobs der Welt. Denn immer wieder kommt es auf dem Schiffsfriedhof zu schweren Unfällen.

Sendung vom 01.04.2015
Die russische Fernsehjournalistin Ksenia Sobtschak auf einem Archivbild von 2012 unterwegs in Moskau. (picture alliance / dpa / Dzhavakhadze Zurab)

Russische Journalisten im UntergrundAuf der Todesliste

Fernsehen, Radio und Zeitungen stehen in Russland unter strenger Beobachtung der Behörden. Kritische Journalisten, die sich den staatlichen Vorgaben widersetzen, riskieren inzwischen nicht mehr nur ihre Freiheit - sondern auch ihr Leben.

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