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Weltzeit

Sendung vom 29.09.2016

UNO-GeneralsekretärDer unmöglichste Job der Welt

Ban Ki Moon redet am Pult im Weltsaal des UNO-Hauptquartiers in New York (picture alliance / dpa / Jason Szenes)

Im Dezember endet die Amtszeit von Ban Ki Moon. Viele wünschen sich endlich eine Frau an der Spitze der Vereinten Nationen, aber trotz mehrerer qualifizierter Kandidatinnen stehen die Chancen dafür wieder schlecht.

Sendung vom 28.09.2016Sendung vom 27.09.2016Sendung vom 26.09.2016
Flagge Montenegro (imago/ITAR-TASS)

MontenegroGlanzlose Perle der Adria

Vor zehn Jahren erklärte Montenegro seine Unabhängigkeit. Zu mehr Demokratie hat es nicht geführt, klagen Menschenrechtler. Im Gegenteil: Korruption und Bestechung sind an der Tagesordnung, Journalisten werden bedroht und angegriffen. Schuld sei Ministerpräsident Milo Djukanovic.

Sendung vom 22.09.2016
Ungarische Polizisten mit Hunden vor dem Zaun an der Grenze zu Serbien. Jenseits des Zaun stehen Flüchtlinge. (Dmitriy Vinogradov, dpa picture-alliance)

Ungarn vor dem FlüchtlingsreferendumEin Land macht dicht

"Brüssel will, dass wir illegale Einwanderer ins Land lassen. Sagen wir Nein!" - das fordert ein Radiospot der ungarischen Regierung. Sie will mit einem Referendum der EU-Aufnahmequote eine Absage teilen. Die Propaganda der Regierung zeigt Wirkung.

Sendung vom 21.09.2016Sendung vom 20.09.2016
Syrische Männer suchen nach einem Luftangriff am 10. September 2016 in der nordwestsyrischen Stadt Idlib in den Trümmern nach Opfern. (AFP / Omar haj kadour)

Drei Syrer berichten"Nur hier können wir friedlich sprechen"

Unsere Autorin hat in Deutschland ein Gespräch beobachtet, das in Syrien unmöglich wäre: Drei syrische Kämpfer sprechen Tacheles. In der Heimat kämpften die Männer auf verfeindeten Seiten - bei der "Al Nusra-Front", der "Freien Syrischen Armee" und für das Assad-Regime.

Sendung vom 19.09.2016Sendung vom 15.09.2016
Aleksandr Petrow, Kandidat der Regierungspartei Einiges Russland, begleitet von den Lokalmedien bei einem seiner Kontrollgänge durch Apotheken in Russland (Foto: Gesine Dornblüth / Deutschlandradio)

Parlamentswahl in RusslandKeine Debatten über Lösungen

Vor der russischen Duma-Wahl am Sonntag sind etwa die hohen Arzneipreise ein großes Thema. Aleksandr Petrow, Kandidat von Einiges Russland, macht Kontrollgänge durch Apotheken, begleitet von Lokalmedien. Ein typisches Beispiel, wie die Regierungspartei sich in Szene setzt.

Sendung vom 14.09.2016Sendung vom 13.09.2016
Blick in ein luxuriöses Apartment in der polnischen Hauptstadt Warschau (imago/Westend61)

Luxus in WarschauDie reichen Polen verschwinden hinter Mauern

Der rechten Regierung sind sie ein Dorn im Auge: Die Reichen werden immer mehr, lassen sich aber selten blicken. Polens Hauptstadt Warschau hat die meisten bewachten Wohnsiedlungen in Europa − und auf dem Bau schuften nordkoreanische Wanderarbeiter.

Sendung vom 12.09.2016
Rory Emmett bei einer Performance als "Colourman" (Foto: Rory Emmett)

Südafrika Kap der Kunst

Kunst aus Südafrika erlebt weltweit einen Boom, etliche Museen haben ihr große Ausstellungen gewidmet. Besonders in Kapstadt ist das zu spüren: Dort sprießen Galerien wie Pilze aus dem Boden, macht eine junge bunte Kunstszene von sich reden.

Sendung vom 08.09.2016
Mit der "Mao Bibel", dem roten Büchlein mit Schriften des chinesischen Führers Mao Zedong, winkt die Masse während der Kulturrevolution am 7.10.1968, dem Nationalfeiertag, ihrem Führer Mao Zedong (r) zu. (DB AFP)

40 Jahre nach seinem Tod Der Kult um Mao Zedong

Auch wenn seine politischen Kampagnen Millionen Menschen den Tod, Leid und Elend gebracht haben - unter den meisten Chinesen wird Mao heute als Heiliger verehrt: Heute vor 40 Jahren starb Chinas Revolutionsführer und Gründer der Volksrepublik, Mao Zedong.

Sendung vom 07.09.2016
Virginia Raggi von der Fünf-Sterne-Bewegung. (picture alliance / dpa / Giuseppe Lami)

Chaos in RomFünf Sterne im freien Fall

Die Fünf-Sterne-Bewegung regiert seit diesem Sommer die Stadt Rom. Nun muss die Bürgermeisterin Virginia Raggi ihre erste große Krise überstehen. Für die politische Bewegung geht es dabei um alles: Scheitert sie in Rom, ist sie für die Wähler nicht mehr glaubwürdig.

Alltag in Amsterdam: Die Stadt ist rund 800 Jahre alt, viele Gebäudefassaden stammen aus dem 17. Jahrhundert.  (picture alliance / ZB / Waltraud Grubitzsch)

Rassismus im BilderbuchlandVon wegen weltoffene Niederlande

Vor rund zehn Jahren fing es an: Nach zwei politischen Morden – am Politiker Pim Fortuyn und am Regisseur Theo van Gogh – gab es in den Niederlanden einen deutlichen Rechtsruck und eine Verschärfung der Gesetze. Viele Migranten fühlen sich als Bürger zweiter Klasse.

Sendung vom 06.09.2016
USA: Westseite des Kapitols in Washington, D.C. (picture alliance / dpa / Daniel Kalker)

Künstler in WashingtonRegieren und kreieren

In Washington D.C. gibt es zahlreiche renommierte Museen. Doch die Stadt rund um Weißes Haus und Kapitol habe nicht unbedingt das Image, ein Ort der Kunstszene zu sein, meint eine Galeristin. Sie will zeigen, dass es aber doch viele gute Künstler gibt - auch mit ungewöhnlichen Methoden.

Sendung vom 05.09.2016
Die Bewohner sunnitischer Dörfer geraten zwischen alle Fronten.  (picture alliance / Dmitriy Vinogradov)

Sunniten im Irak Zerrieben zwischen Regierung und IS

Jahrzehntelang gaben Sunniten im Irak den Ton an. Doch nun sind die Sicherheitsorgane im Irak schiitisch dominiert. Bei den derzeitigen Kämpfen um Mossul geraten Bewohner sunnitischer Dörfer zwischen alle Fronten: Die Folge sind große Fluchtbewegungen.

Sendung vom 01.09.2016
Ein Surfer auf einer Welle vor dem Waikiki Beach. (Deutschlandradio / Sebastian Meissner)

Surf-Resistance HawaiiKritik am Ausverkauf der indigenen Surfkultur

Surfen hat eine lange Tradition: In Waikiki gab es in vorkolonialer Zeit sogar einen Strandabschnitt, wo nur die hawaiianische Königin auf den Wellen reiten durfte. Dass daraus ein Trendsport wurde, der inzwischen Milliarden umsetzt, gefällt nicht allen Hawaiianern.

Sendung vom 31.08.2016Sendung vom 30.08.2016
Stadt Narva in Estland (picture alliance/dpa/Foto: Kay Nietfeld)

Baltikum Gottlos glücklich in Estland

Seit 25 Jahren ist Estland unabhängig, trotzdem haben sich die Esten noch nicht ganz von der Sowjetherrschaft erholt. Zumindest was den Glauben betrifft. Die Mehrheit der Esten gehört keiner Konfession an. Religiöse Institutionen spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Sendung vom 29.08.2016
Junge Männer in der malischen Stadt Gao demonstrieren gegen Ungerechtigkeiten beim Friedensprozess - zwei Menschen starben dabei; Aufnahme vom 12. Juli 2016 ( SOULEYMANE AG ANARA / AFP)

MaliEin Staat, der vor Milizen flieht

Vor vier Jahren wäre Mali als Staat beinahe gescheitert. Tuareg-Rebellen eroberten den Norden, islamistische Gruppen wüteten ungehindert in manchen Landesteilen. Dann kamen die Vereinten Nationen. Aber der Weg zum Frieden ist weit.

Soldaten brennen ein Camp der Terrororganisation Boko Haram in Nigeria nieder. (dpa/ picture-alliance/ EPA)

Machtkampf in NigeriaÜbernimmt der IS Boko Haram?

Die Terrormiliz Boko Haram in Nigeria ist tief gespalten. Die Nachricht über einen internen Putsch ist ein weiterer Beleg dafür. Das könnte die ganze Region destabilisieren und den Einfluss des IS vergrößern.

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Die Reportage

EuropaInterrail in Krisenzeiten
Reisende warten auf den nächsten Zug. (Deutschlandradio / Tina Hüttl)

Europa mit dem Zug - das ist nach wie vor populär. Die Zahl der verkauften Interrail-Pässe ist seit 2005 stark gestiegen, allein 2015 wurden 250.000 Stück verkauft. Aber wie lange noch? Zumal das grenzenlose Europa auseinanderbricht und der Brexit beschlossene Sache ist.Mehr

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