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Weltzeit

Sendung vom 16.02.2017

Medien in UngarnKampf um die Köpfe

Sie sehen Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán nach der Stimmabgabe beim Referendum. (picture-alliance / dpa / Alexey Vitvitsky)

Seit einigen Jahren krempelt Viktor Orbán die Medienlandschaft Ungarns um. Die öffentlich-rechtlichen Medien ließ der konservative Regierungschef auf Linie bringen, die Nachrichten zentralisieren. Regierungskritik wandert zunehmend ins Internet.

Sendung vom 15.02.2017
Gemüsegarten Dakakker auf dem Flachdach auf einem Büro-Hochhaus in Rotterdam (picture alliance / Robert B. Fishman / dpa)

Wirtschaft der Zukunft in RotterdamLeben ohne Abfall

Einige machen aus Dreck Schmuck, andere verwandeln ausrangierte Windräder in Spielplätze oder entwickeln Häuser, die mehr Energie produzieren, als sie verbrauchen. So wurde Rotterdam zu einem Vorbild in nachhaltiger Stadtentwicklung.

Rotterdamer Hafen mit Wolken am Horizont. (picture alliance / dpa - Victoria Bonn-Meuser)

Wahlen in den NiederlandenRechtspopulismus in Rotterdam

In der niederländischen Hafenstadt sitzt seit 15 Jahren die rechtspopulistische Partei "Leefbar Rotterdam" im Gemeinderat. Sie bildet zusammen mit Christdemokraten und Linksliberalen die Regierung. Ein Besuch in einer Stadt, die sich verändert hat.

Sendung vom 14.02.2017
Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa während eines Interviews mit der spanischen Nachrichtenagentur EFE in Madrid am 25. April 2014. (picture alliance / dpa / Chema Moya)

Präsidentschaftswahl in EcuadorDas Ende der Ära Correa

In Ecuador geht die Amtszeit von Präsident Rafael Correa zu Ende. Der Linkspopulist hat das Land seit 2007 teilweise mit autoritären Methoden regiert. Folgt nun bei der kommenden Präsidentschaftswahl daher ein Rechtsruck?

Die indigene Bevölkerung der ecuadorianischen Provinzen Sucumbios und Orellana protestieren gegen die Umweltverschmutzung durch Ölförderung. (dpa / Eduardo Valenzuela)

Ölförderung in EcuadorUrwaldparadies akut bedroht

Die Erdöl-Förderung bedroht den Lebensraum der indigenen Völker im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Dabei muss laut Verfassung für Megaprojekte in ihren Gebieten die Zustimmung der indigenen Bevölkerung eingeholt werden. Das geschieht nicht, und dagegen wehren sie sich.

Sendung vom 13.02.2017
Seilbahn in Medellin, Kolumbien (Deutschlandradio - Lukasz Tomaszewski)

Medellín - Stadt im WandelTouristen statt Drogen

Wo früher Bandenkriege herrschten und Drogenbarone willkürlich Menschen ermorden ließen, locken jetzt leuchtende Graffitis Touristen herbei. Medellín, Kolumbiens zweitgrößte Stadt, hat den Wandel von der Kokainhochburg zur hippen Metropole geschafft.

Sendung vom 09.02.2017
Deheishe Flüchtlingslager - Graffiti (Heidi Kwastek)

Leben im WestjordanlandZwischen Apathie und Flucht

Willkür ist Trumpf im palästinensischen Flüchtlingslager in Bethlehem. Treffen Palästinenser auf Besatzungssoldaten, ist es selten eine Begegnung auf Augenhöhe. Unter Trumps Präsidentschaft könnten sich die Lebensbedingungen im Westjordanland noch verschärfen.

Sendung vom 08.02.2017Sendung vom 07.02.2017
Havelock, Radanagar Beach auf den Andaman-Inseln: Die Package-Touristen tummerln sich meist auf einer Stelle; ansonsten sind die Strände fast menschenleer (Deutschlandradio Kultur / NGraaf                              )

Indische Andaman-InselnTourismus als Chance oder Risiko?

Eigentlich wollte die lokale Politik genau das: Die Andaman-Inseln sollten bekannter werden und Touristen anlocken, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber nun rollt eine Art Touristenwelle, und das sorgt auf den Inseln für Probleme.

Sendung vom 06.02.2017
Frauen pumpen Wasser im ghanaischen Dorf Bonsaado (Deutschlandradio Kultur)

Milleniumsdorf in Ghana Suche nach Rezepten gegen Armut

Zehn Jahre lang wurde das ghanaische Dorf Bonsaado als "Milleniumsdorf" besonders gefördert. Mit viel Erfolg: Die Menschen sind weniger arm, können zur Schule oder in ein Krankenhaus gehen. Jetzt läuft die Förderung aus - und illegale Minen gefährden die Fortschritte.

Sendung vom 02.02.2017
Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs: Hochhäuser in Astana (Deutschlandradio / Gesine Dornblüth)

Junge Usbeken gehen nach KasachstanRaus aus der Diktatur

Usbekistan ist eines der jüngsten Länder weltweit. Aber gerade für die Jungen gibt es keine echte Perspektive. Viele von ihnen leben im Ausland wie in Russland, Südkorea oder im Nachbarland Kasachstan. Dabei flackerte nach dem Präsidentenwechsel eine Hoffnung auf.

Sendung vom 01.02.2017
Skigebiet im Libanon (Deutschlandradio Kultur/ Cornelia Wegerhoff)

Skifahren im Libanon Von der Küste auf die Piste

Der Libanon kann mehr als Strandurlaub: Nur eine Autostunde entfernt von der Hauptstadt Beirut liegt ein großes Skigebiet. Doch das ist eher ein teures Oberschichtvergnügen. Und der Krieg im benachbarten Syrien bleibt nicht ohne Einfluss.

Sendung vom 31.01.2017
Padmabati Mandi zeigt ihren Gemüsegarten in Chingri. (Edith Luschmann)

Indiens BauernVom Land in die Stadt?

Auf der Suche nach Arbeit verlassen Millionen von Indern ihre Dörfer. In den Städten des Subkontinents verdingen sie sich als Tagelöhner. Ist die massenhafte Landflucht wirklich eine Lösung und was ist die Alternative?

Sendung vom 30.01.2017
Illegal gerodeter Wald in Rumänien. (AFP / Daniel Mihailescu)

Kahlschlag in RumänienWenn Holz zu Gold wird

Der Rohstoff Holz boomt weltweit - und von dieser Ressource hat das arme Rumänien reiche Vorräte: Über weite Flächen erstreckt sich dort einer der letzten Urwälder Europa. Doch jetzt droht den rumänischen Wäldern der Kahlschlag.

Demonstranten bei der Kundgebung in Bukarest.   (AFP / Daniel Mihailescu)

RumänienMassenproteste gegen Korruption

Tausende Rumänen haben gegen eine Lockerung der Anti-Korruptionsgesetze protestiert. Zukünftig soll Amtsmissbrauch bis zu einem Schaden von 50.000 Euro straffrei bleiben. Profitieren würden zahlreiche Regierungsmitglieder. Staatsoberhaupt Klaus Iohannis will das verhindern.

Sendung vom 26.01.2017Sendung vom 25.01.2017
Zwei Auslegerboote mit bunten Segeln der Moro-Fischer, eine islamische Minderheit im Süden der Philippinen, fahren an einem Dorf in Pfahlbauweise bei Zamboanga auf der philippinischen Insel Mindanao vorbei. (Undatierte Aufnahme) (picture alliance / dpa / Gerhard Rauchwetter)

Recherche auf MindanaoIm wilden Süden der Philippinen

Im Südosten der Philippinen schwelt seit Jahrzehnten ein blutiger Konflikt zwischen der muslimischen Minderheit, ansässigen Bergvölkern und der Zentralregierung. Es geht um Autonomierechte und um rohstoffreiches Land.

Sendung vom 24.01.2017Sendung vom 23.01.2017
Eine kenianische Blumenfarm am Naivasha See.   (imago)

Faire Blumen aus KeniaRosenlieferant für Europa

Kenia ist der wichtigste Produzent von Schnittblumen in Afrika. An internationalen Festtagen liefert das Land Blumen in die halbe Welt. Einige Farmen produzieren Blumen für den fairen Handel. Was haben Mensch und Umwelt davon?

Sendung vom 19.01.2017
Der scheidende US-Präsident Obama während seiner Abschiedsrede in Chicago. (AFP / Joshua Lott)

Wie Obama die USA veränderteYes, he could?

Er trat mit "Yes, we can" an und meinte damit: Amerika kann besser werden, sozialer, gerechter, ökologischer. Der amerikanische Traum sollte eine Renaissance erleben. Was bleibt und was verschwindet nach acht Jahren Obama-Regierung?

Sendung vom 18.01.2017
Außenansicht eines Jazz-Clubs in West Village, New York. ( imago / Jochen Tack)

Latin Jazz aus dem TaktUnruhe in New Yorks kubanischer Musikszene

Über 135.000 "Cuban Americans" leben in der Metropolregion New York. Ihre Musik hat eine lange Tradition in der Stadt, sie reicht bis in die 30er- und 40-Jahre zurück. Jetzt sorgt die mögliche Kuba-Politik des nächsten US-Präsidenten Donald Trump für Diskussionsstoff.

Sendung vom 17.01.2017
Musiker im alternativen Kulturzentrum Propolis Jerusalem. (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Junge Israelis zu Trump"Er ist meschugge, aber…“

Israels Ministerpräsident Netanjahu freut sich über den neuen US-Präsidenten Donald Trump - ähnlich sieht es die Siedlerbewegung in der rechtsnationalen Regierungskoalition. Und was denken die jungen Israelis? Trump - das Desaster oder die Hoffnung?

Sendung vom 16.01.2017
Proteste gegen die Mafia Organisation 'Ndrangheta im kalabrischen Reggio Calabria. (picture alliance / dpa / Franco Cufari)

Organisiertes Verbrechen in ItalienKinder der 'Ndrangheta

Die kalabrische 'Ndrangheta ist die wohl mächtigste Mafia-Organisation der Welt, eine verschworene Gemeinschaft mit vernetzer Clan-Kultur. Seit einigen Jahren setzen Anti-Mafia-Kämpfer bei den Frauen und Kindern dieser Clans an, um diese dem Netzwerk zu entreißen.

Sendung vom 12.01.2017
Das Hassan Sham Flüchtlingslager ca. 25 Kilometer östlich der kurdischen Metropole Mossul im Nordirak am 19.12.2016. (picture alliance / Laurie Dieffembacq/BELGA/dpa)

Iraks KurdengebieteDas Ende des Aufschwungs

Seit dem Herbst dauert die Offensive auf Mossul in Nordirak nun schon an. Kurdische und irakische Truppen versuchen den sogenannten IS aus der ehemaligen Vier-Millionen Metropole zu vertreiben.

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Die Reportage

Widerstand gegen ÖlkonzerneEcuadors gallisches Dorf
Patricia Gualinga ist die Sprecherin der Menschen von Sarayaku. Sie steht vor der Wand eines Holzhauses, an der ein Protestplakat gegen die Erdölförderung in ihrem Lebensraum hängt. (Deutschlandradio / Burkhard Birke)

Die Kitchwa von Sarayaku, ein indigenes Volk im südlichen Amazonasgebiet Ecuadors, wehren sich seit mehr als 25 Jahren erfolgreich gegen die Erdölförderung auf ihrem Gebiet. Für ihren Widerstand sind sie inzwischen weltweit berühmt. Nun droht neues Unheil.Mehr

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