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Weltzeit

Sendung vom 23.03.2017
Unterricht in einer finnischen Schule (dpa / picture alliance / Kuvatoimisto Rodeo / Tero Sivula)

Schulreform in FinnlandWeg vom traditionellen Fachunterricht

Das finnische Schulsystem gilt als weltweit führend – nicht zuletzt wegen der wiederholten Spitzenplätze bei den Pisa-Studien der vergangenen Jahre. Jetzt erproben die finnischen Lehrer eine neue Idee: Schulfächer werden durch "Phänomene" ersetzt.

Sendung vom 22.03.2017
Künstler: Yam Amrani, Titel des Kunstwerks: Sdinim (Yam Amrani)

Pressefreiheit und Zensur in Israel In vorauseilendem Gehorsam

Immer wieder findet Zensur in Israel statt, sowohl in der Kunst als auch im Journalismus. Besonders Miri Regev, Ministerin für Kultur und Sport, hat einen besonderen Drang sich einzumischen. Aber heißt das wirklich, dass sich die Künstler keine Spielräume für ihre Kunst mehr schaffen können?

Sendung vom 21.03.2017
Eine Mutter in Tunesien zeigt das Bild ihres Sohnes in die Kamera. Sie steht im Wohnzimmer. (Anne Françoise Weber)

Jihadisten aus TunesienDie verlorenen Kinder

Schätzungen zufolge sollen sich 5.000 Tunesier terroristischen Gruppierungen in Syrien, Irak und Libyen angeschlossen haben. Warum verlassen die jungen Männer das "Musterland" des Arabischen Frühlings? Und was geschieht mit den Rückkehrern?

Sendung vom 20.03.2017
Sie sehen eine Frau, die einen Fisch putzt, rechts und links stehen Kinder. (AFP / Juan Barreto)

Wirtschaftskrise in VenezuelaPrügelei um eine Tüte Mehl

Venezuela ist ein herabgewirtschaftetes Land: Die Armut wird immer schlimmer, Menschen hungern. Lebensmittel werden inzwischen von Schwarzmarkthändlern zu horrenden Preisen verkauft - und Behörden und Armee verdienen dabei mit.

Ein Gegner von Präsident Maduro steht vor weiteren Demonstranten. Er hält eine Kette in seinen Händen; Zudem trägt er ein Stirnband mit der Aufschrift "Libertad".  (dpa / picture alliance / Manaure Quintero)

Venezuela vor dem KollapsArmut und Mord, Hunger und Angst

Venezuela ist am Ende, und mit dem ökonomischen Niedergang geht die politische Krise einher. Unserer Südamerika-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann hat das Land jetzt bereist. In der "Weltzeit" schildert sie ausführlich ihre Eindrücke.

Sendung vom 16.03.2017Sendung vom 15.03.2017
Schüerinnen mit Kopftüchern sitzen in einem Klassenraum. (SIMON MAINA / AFP)

Genitalverstümmelung in SomalilandKampf gegen den Irrglauben

Die Beschneidung und damit Verstümmelung von Mädchen ist seit Jahrzehnten grausamer Alltag in Somaliland. Der kleine Küstenstreifen im Osten Afrikas erlebt auch durch Rückkehrer nun das Ende eines alten Tabus, das auf Aberglauben und Tradition gründet.

Sendung vom 14.03.2017
An der Grenze zwischen Spanien und Gibraltar stauen sich die Autos. (Michael Frantzen)

GibraltarDie britische Enklave und der Brexit

Deutlicher geht es kaum: 96 Prozent der Wahlberechtigten Gibraltars stimmten gegen den Brexit. Die Menschen im britischen Hoheitsgebiet an der Südspitze Spaniens müssen nun trotzdem versuchen, sich auf die Folgen des Austritts aus der EU vorzubereiten.

Sendung vom 13.03.2017
Am 28. Juni 2016 protestieren Briten gegen den EU-Austritt ihres Landes auf dem Trafalgar Square in London. Im Vordergrund sind zwei junge Frauen zu sehen, die EU-Flaggen hochhalten. Daneben hält ein junger Mann ein Schild mit der Aufschrift "Stop Brexit" in die Höhe. (picture alliance / dpa / Sean Dempsey)

"The New European"Die Stimme der EU-Briten

Die Wochenzeitung "The New European" will die publizistische Stimme der 16 Millionen Briten sein, die für den Verbleib in der EU gestimmt haben. In nur neun Tagen hat Matt Kelly das Blatt entwickelt, er verkauft inzwischen 25.000 Exemplare pro Ausgabe − und hofft auf ein zweites EU-Referendum.

Ein englisches Einbahnstraße-Schild, im Hintergrund sind die Europaflagge und ein Union-Jack zu sehen. (picture alliance / Yui Mok/PA Wire/dpa)

Brexit konkretBritisch-europäischer Showdown

Die britische Premierministerin Theresa May hat einen "harten Brexit" angekündigt. Was bedeutet das für das Vereinigte Königreich und was für die EU? Mit welchen Karten gehen beide Seiten in den Poker über den EU-Austritt? Was kostet es?

Sendung vom 09.03.2017
Proteste im rumänischen Bukarest (picture-alliance / dpa / Robert Ghement )

RumänienDie Facebook-Generation geht auf die Straße

Die Mehrheit der rumänischen Protestbewegung ist jung, nutzt soziale Medien, richtet sich gegen die Eliten und will mehr Europa. Es geht um Freiheit, Rechtsstaat, Anstand und Bürgersinn. Eine Spurensuche im Westen des Landes: Wer sind die jungen Demonstranten?

Sendung vom 08.03.2017
Behelmte Polizisten gehen in der türkischen Kurdenmetropole Diyarbakir gegen Demonstranten vor.  (ILYAS AKENGIN / AFP)

Türkei im AusnahmezustandUnter Zwangsverwaltung in Diyarbakir

Bei der Parlamentswahl 2015 erhielt die AKP 49,5 Prozent der Stimmen. Nun müssen es bei der Volksabstimmung am 16. April noch etwas mehr sein, damit Erdogans Partei das Präsidialsystem einführen kann. Im Südosten nutzt sie den Ausnahmezustand, um hart gegen Kritiker vorzugehen.

Sendung vom 07.03.2017
Die britische Premierministerin Theresa May (dpa / picture alliance / Benoit Doppagne)

Großbritannien vor dem BrexitDinner for One

Fast zwei Monate sind seit der Grundsatzrede von Großbritanniens Premierministerin Theresa May vergangen: Eigentlich sollte das Brexit-Gesetz bis zum 7. März von Unter- und Oberhaus verabschiedet werden. Doch im Moment hängt der Brexit.

Sendung vom 06.03.2017
In Argentinien sind (19.10) mehrere Zehntausend Menschen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen auf die Straße gegangen. Im Bild Demonstranten in der Hauptstadt Buenos Aires. (dpa picture alliance /EPA/David Fern)

Frauen in ArgentinienGegen Gewalt und Machismo

Für den 8. März haben Argentiniens Frauen zu einem Streik aufgerufen. Frauen weltweit sollen gegen Gewalt und für Gleichberechtigung ihre Arbeit niederlegen. In Argentinien stirbt alle 30 Stunden eine Frau durch häusliche oder sexuelle Gewalt.

Frauen liegen nach der Operation schlafend auf dem Gang. An ihren Köpfen wachen Verwandte. (Silke Diettrich)

Sterilisation in IndienGegen die demografische Zeitbombe

Indische Familien sollen kleiner werden. Das ist seit Jahrzehnten der erklärte Wunsch des Staates. Früher wurden gerade arme Eltern zur Sterilisation gezwungen. Heute versucht es die Regierung mit Geldprämien und Verlosungen. Für westliche Beobachter ist das trotzdem eine schwer verständliche Praxis.

Sendung vom 02.03.2017
Uferstraße mit Skyline, aufgenommen am 26.03.2014 in Luanda in Angola. Zahlreiche Hochhäuser wachsen hinter der neugebauten Uferpromenade, der Bahia de Luanda in die Höhe. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

Angolas Hauptstadt LuandaAfrikas Stadt der Reichen

Luanda ist die teuerste Stadt Afrikas und ein Ort krasser sozialer Gegensätze. Hier cruisen Angolas Neureiche mit ihren schwarzen Geländewagen, während ein Sprachlehrer für knapp 800 Euro im Monat unterrichtet. Die riesigen Ölvorräte des Landes haben nur wenigen Menschen genutzt.

Sendung vom 01.03.2017
Der niederländische Außenminister Bert Koenders. (picture alliance/dpa/Patrick van Katwijk)

Niederlande vor ParlamentswahlSozialdemokraten im Sinkflug

Vor der Parlamentswahl in den Niederlanden am 15. März drehen sich die Umfragen. Nun liegt die rechtspopulistische "Partei für die Freiheit" von Geert Wilders knapp hinter den Rechtsliberalen von Premierminister Mark Rutte. Er und vor allem die Sozialdemokraten müssen trotzdem mit großen Verlusten rechnen.

Sendung vom 28.02.2017
(Jürgen Webermann)

Abgeschoben aus DeutschlandPerspektivlos in Afghanistan

Trotz aller Kritik hält die Bundesregierung an Abschiebungen nach Afghanistan fest. Das Land sei sicher, heißt es. Viele Abgeschobene erleben es aber ganz anders. Aber das ist fast noch das geringste Problem der Abgeschobenen.

Sendung vom 27.02.2017
Heftiger Regen hat am 13.8.2016 in der philippinischen Hauptstadt Manila eine Straße überflutet. (picture alliance / dpa / epa/ Mark R. Cristino)

Klimawandel auf den PhilippinenWasser frisst Zuhause

Überschwemmungen durch schwere Regenfälle und Taifune werden infolge des Klimawandels auf den Philippinen zunehmen. Betroffen davon sind vor allem Millionen Bewohner von Armensiedlungen der Hauptstadt Manila. Für die gibt es jetzt Ausweichprojekte - weit weg von Manila.

Sendung vom 23.02.2017
Die Ärztin Calista Simbakalia ist in einem Dorf in Tansania (Deutschlandradio / Julia Amberger)

Bildung für Mädchen in Tansania"Denke nicht ans Heiraten!"

In Tansania wissen die meisten Mädchen auf dem Land, was sie im Leben erwartet: Sie werden früh verheiratet, bekommen früh Kinder und werden Gemüse anbauen oder Schweine züchten. Die Ärztin Calista Simbakalia will das ändern: mit sexueller Aufklärung und Bildung für junge Frauen.

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Die Reportage

Jobben im RuhestandArme Rentner, reiches Land
Nahaufnahme der Hand einer alten Frau, die ein paar Münzen zählt.  (imago stock&people)

Bis zu eine Million Ruheständler arbeiten in Mini- oder Teilzeitjobs, so die Schätzunge der Bundesagentur für Arbeit. Renate Paulat, 81, ist eine davon. Sie betreut Demenzkranke, die genauso alt sind wie sie. Wir haben sie und andere Menschen besucht, die im Ruhestand jobben.Mehr

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