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Weltzeit

Sendung am 24.08.2016 um 18:30 UhrSendung vom 23.08.2016Sendung vom 22.08.2016
Taxis fahren durch Teheran, der Hauptstadt des Iran.  (picture alliance / dpa / Jörg Schurig)

Kino im IranFilme machen bis auf Widerruf

Spätestens seit der Regisseur Jafar Panahi mit "Taxi Teheran" den Goldenen Bären gewann, ist auch einem größeren Publikum die lebendige Filmszene im Iran bekannt. Doch Filme machen ist dort ein Tanz auf der roten Linie: Er folgt keinen Gesetzen, seine Regeln ändern sich ständig.

Sendung vom 18.08.2016
 Rodrigo Duterte bei seiner Vereidigung (picture alliance / dpa / Malacanang Photo Bureau)

Philippinischer Präsident DuterteDrogenkrieg in Wildwestmanier

Seit dem Amtsantritt von Präsident Rodrigo Duterte sind auf den Philippinen etliche Personen wegen Drogendelikten erschossen worden. Duterte hatte öffentlich Namen von angeblich in Drogengeschäfte verstrickte Personen verlesen - und so indirekt zu einem solchen Vorgehen aufgerufen.

Sendung vom 17.08.2016
Die Geisterbahn "Geisterschloss" auf dem Wiener Prater (Stephan Ozsváth / ARD Wien)

Der Prater in WienGeisterschloss, Wurstl-Prater und Wiesen

Der Wiener Prater, lateinisch: die Wiese - das ist ein gut sechs Quadratkilometer großes Areal direkt an der Donau. Während vorne der Wurstl-Prater weltliche Vergnügungen bietet, liegt dahinter die Auen-Landschaft von einst, der sogenannte grüne Prater.

Blich in den Gastraum des Café Landtmann, eines der traditionellen Kaffeehäuser in der österreichischen Hauptstadt Wien (imago / Andreas Schaad)

Wiener Kaffeehaus-KulturVon der Früh bis Mitternacht

Ruhe, unzählige Kaffeesorten und dazu der passende Kuchen: Was der Wiener zum Glücklichsein braucht, findet er in einem der Kaffeehäuser der Stadt - und das seit mehr als 100 Jahren. Eines der Traditionshäuser ist das Café Landtmann.

Sendung vom 16.08.2016
Blick auf die Felsenstadt Matera (Tilmann Kleinjung)

In Schönheit sterben?Italiens vergessener Süden

Italiens Süden ist kulturell reich und gleichzeitig bettelarm. Doch es gibt aufstrebende Orte wie Matera in der Basilikata - die Kulturhauptstadt Europas 2019. Tilman Kleinjung hat Menschen getroffen, die verhindern wollen, dass Süditalien zu Grunde geht.

Sendung vom 15.08.2016
Pfarrer Aurélian Saniko in Molenbeek, Brüssel. (Deutschlandradio - Annette Riedel)

Brutstätte der Terroristen?Brüssel und das andere Molenbeek

Der große Anschlag in Belgien ist noch keine fünf Monate her. Hier wie auch bei den Attentaten von Paris im November führte die Spur nach Molenbeek, einen Stadtteil von Brüssel. Aber Molenbeek ist nicht das "Terroristen-Nest", als das es im Ausland jetzt erscheint.

Sendung vom 11.08.2016
Auf dem großen Areal um den Königspalast in Rabat / Marokko steht diese Freitagsmoschee. (picture alliance / zb)

TerrorbekämpfungMarokko lehrt einen toleranten Islam

Als Marokko Anfang des Jahrhunderts einen ersten Terroranschlag mit mehr als 40 Todesopfern erlebte, zog König Mohamed VI. Konsequenzen: Er ließ eine Imam-Schule gründen, in der die tolerante Version des Islam gelehrt wird. Auch Frauen werden dort ausgebildet.

Sendung vom 10.08.2016Sendung vom 09.08.2016
Vermummte junge Muslime im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro, die sich als "Brüder" des im Februar 2015 getöteten Attentäters Omar Abdel Hamid El-Hussein bezeichneten. (dpa / picture alliance / Freya Ingrid Morales)

Prävention gegen TerrorWie Dänemark mit IS-Heimkehrern umgeht

Dialog und harte Hand - so beschreibt der Bürgermeister von Aarhus das Präventionsprojekt. Es soll verhindern, dass radikalisierte dänische Muslime in den Dschihad ziehen. Gleichzeitig werden IS-Heimkehrer resozialisiert. Polizei, Sozialarbeiter und Schulen arbeiten zusammen.

Sendung vom 08.08.2016
Im Hochland von Äthiopiens Norden gelegen, ruhen in Lalibela seit fast 800 Jahren elf Felsenkirchen im roten Tuffstein. (dpa / picture alliance / DB Frentzen)

Felsenkirchen von LalibelaDas achte Weltwunder

Lalibela oder Neu-Jerusalem war im 12. und 13. Jahrhundert die Hauptstadt des Königreiches Äthiopien. Die elf Felsenkirchen der Stadt, die jeweils als Ganzes aus dem umgebenden Gestein herausgemeißelt wurden, gehören zu den größten Heiligtümern des Christentums.

Eine Frau läuft zwischen Gräbern über einen Friedhof in Kabul. (Imago/UPI Photo )

Friedhöfe in KabulVon der Freiheit zwischen den Toten

Kabul ist eine ängstliche Stadt, in der mörderische Anschläge zum Alltag gehören. Es gibt es nur wenige Orte, an denen man die Seele baumeln lassen kann. Auf den Friedhöfen zum Beispiel - sie sind Oasen der Ruhe.

Sendung vom 04.08.2016Sendung vom 03.08.2016Sendung vom 02.08.2016
Ein Blick auf die Skyline von Panama-Stadt (DB Franz Smets, dpa picture-alliance)

Panama"Wir tun doch nichts Illegales!"

Vor rund vier Monaten lösten die Panama Papers Debatten über Steuerschlupflöcher, Briefkastenfirmen und Steueroasen aus. Das kleine Land stand plötzlich im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Nun will es sein neues Image wieder loswerden.

Sendung vom 01.08.2016
Hillary Clinton lässt sich auf dem Parteitag der US-Demokraten feiern, sie hält den Daumen hoch. (AFP / Nicholas Kamm)

Blick auf Hillary ClintonBekannt, aber nicht vertraut

Beobachter sahen Hillary Clinton sowohl als Kandidatin der Demokraten als auch als nächste Präsidentin der USA. Doch die Wähler sind nicht überzeugt von der Spitzenpolitikerin. Ihr Image: eine kühle, unnahbare Macht-Politikerin. Das will Clinton ändern.

Donald Trump bei seiner Rede nach dem Sieg in den Vorwahlen im US-Bundesstaat New York am 19.04.2016. (afp / Jewel Samad)

US-PräsidentschaftskandidatWer wählt Donald Trump - und warum?

Er selbst glaubt womöglich, dass er der beste Mensch der Welt ist: Donald Trump. Der Präsidentschaftskandidat erklärt etwa den Erfolg seiner Familie damit, dass sie an die Idee der Zucht glaubt. Seine Fans wollen Trump im Weißen Haus - obwohl er ständig aneckt.

Sendung vom 28.07.2016Sendung vom 27.07.2016Sendung vom 26.07.2016
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Die Reportage

Magenoperationen bei JugendlichenZu früh zu dick
Ein Big Mac auf einer Personenwaage / Symbolbild Übergewicht (picture-alliance/ dpa)

Maria wollte endlich runter von ihren 133 Kilo. Doch Diäten und Kuren halfen nichts bei dem 15-jährigen Mädchen. So fiel der Entschluss für die Operation der Magenverkleinerung. Annegret Faber hat Maria seit 2014 auf ihrem mühsamen Weg in ein anderes Leben begleitet. Mehr

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