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04.03.2015, 18:30 Uhr Weltzeit
Moderation: Isabella Kolar

Hilfe für den Notfall ? - Wenn der Weltmarkt die Milchproduktion reguliert
Gespräch mit Jörg Münchenberg

Marktwirtschaft im Kuhstall - Die EU schafft die Milchquote ab
Von Jörg Münchenberg
Zum 1. April 2015 schafft die EU die Milchquote ab. Nach über 30 Jahren der Regulierung müssen sich die Landwirte damit plötzlich dem Wettbewerb stellen. Künftig gibt es bei der Milchproduktion keine Auflagen mehr. Bislang war genau festgelegt, welcher Landwirt wieviel produzieren durfte. Für die großen Betriebe und Molkereien eine Chance - sie hoffen auf das große Geschäft, z.B. in Asien. Die Kleinbauern werden dagegen weiter in die Nische gedrängt; viele werden wohl auch aufgeben.

Die Reportage

weitere Beiträge

Weltzeit

Sendung am 04.03.2015 um 18:30 Uhr

Marktwirtschaft im KuhstallDie EU schafft die Milchquote ab

Die Milchquote läuft Ende März endgültig aus (dpa / picture alliance / Caroline Seidel)

Ende März läuft die Milchquote für die europäischen Bauern endgültig aus. Nach über 30 Jahren der Regulierung müssen sich die Landwirte damit plötzlich dem Wettbewerb stellen - und es gibt bei der Milchproduktion keine Auflagen mehr.

Sendung vom 03.03.2015
Die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner bei einer Rede am 1.3.2015 vor dem Parlament in Buenos Aires (picture-alliance / dpa / David Fernandez)

Staatskrise in ArgentinienPräsidentin in der Defensive

Der geheimnisvolle Tod des Staatsanwaltes Alberto Nisman hält Argentinien weiter in Atem. "Die Wut der Menschen ist sehr groß", sagt der Südamerika-Korrespondent Julio Segador: Präsidentin Cristina Kirchner habe sich unsouverän und seltsam verhalten.

Sendung vom 02.03.2015Sendung vom 26.02.2015Sendung vom 25.02.2015
Fladenbrot wird in einem Laden an der Straße angeboten, Afghanistan 2011 (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Kundus in AfghanistanKein Krieg und kein Frieden

Im Herbst 2013 zog die Bundeswehr aus Kundus ab. Auf den ersten Blick wirkt heute die Stadt weltoffen. Im Zentrum wirbt sogar ein Fünf-Sterne-Hotel mit kostenlosem Internet-Zugang. Aber im Umland kämpfen Taliban und andere Milizen um die Herrschaft

Sendung vom 24.02.2015
Gefechtsübung von pakistanischen Anti-Terror-Kräften in Karatschi (dpa / picture alliance / Rehan Khan)

PakistanWie man Terroristen züchtet

Als im Dezember 2014 ein Kommando der Taliban eine Schule in Peschawar überfallen und mehr als 140 Menschen ermordet hatte, schworen die Verantwortlichen Rache. Doch Pakistans Kampf gegen den Terror bleibt unentschlossen − die Terroristen im Land morden weiter.

(AFP)

Islamistische Terrorgruppe Boko HaramPakt mit dem Teufel

Gefechte, Granatexplosionen, Selbstmordanschläge: Die radikalislamische Terrorgruppe Boko Haram verbreitet längst nicht mehr nur in Nigeria Angst und Schrecken. Auch in den Nachbarländern Niger und Tschad ist die Furcht vor dem Terror groß.

Sendung vom 23.02.2015
Arbeiter im Bergwerkskomplex Trepco im Kosovo (afp / Armend Nimani )

Bergwerk Trepca im KosovoVermintes Gelände

Der Bergwerkskomplex Trepca im Norden des Kosovo war einst einer der größten Arbeitgeber Jugoslawiens. Aus dessen Minen werden bis heute wichtige Bodenschätze gewonnen. Nun streiten Serbien und der Kosovo darum, wem Trepca gehört.

Sendung vom 19.02.2015
Tanz- und Performance-Festival in Bytom, 2008 (picture alliance / dpa / Andrzej Grygiel)

Polnische Kohlestadt BytomMit Tanz und Design aus der Grube

Wie Detroit zählt das polnische Bytom zu den post-industriellen Städten, die sich derzeit neu erfinden. Früher bekannt aufgrund großer Steinkohlevorräte, wird nun auf alternativen Tourismus, eine Tanzhochschule und Galerien gesetzt.

Sendung vom 18.02.2015
Im Biologischen Labor des Zentrums für Reproduktionsmedizin an der Universitätsfrauenklinik in Leipzig ist eine 200-fache Vergrößerungen der Befruchtung einer Eizelle zu sehen, aufgenommen am 17.03.2011. (picture-alliance / dpa / Waltraud Grubitzsch)

Glaubenskampf in PolenDer Streit um die künstliche Befruchtung

Seit Jahren tobt in Polen ein erbitterter Streit um die künstliche Befruchtung. Konservative und Kirchenvertreter stehen auf der einen, Linke und Liberale auf der anderen Seite. Weil sich beide Lager blockieren, fehlt bis heute jegliche juristische Regelung.

Sendung vom 17.02.2015
Wladimir Putin (r.) und Ungarns Premierminister Viktor Orban bei einem Treffen in Moskau. (picture alliance / dpa)

Ungarns EnergiepolitikKuscheln mit Putin für billiges Gas

Ungarns Regierung setzt auf Gas und Atomreaktoren aus Russland - und begibt sich damit in Abhängigkeit vom Kreml. Auch beim Besuch von Wladimir Putin in Budapest steht die Energiepartnerschaft im Mittelpunkt. Doch die Strategie von Premier Orbán gefällt nicht allen.

Ungarns Regierung setzt ausschließlich auf Gas aus Russland. (dpa / Eustream)

Geothermie in Ungarn"Wir sind nahe der Hölle"

Ungarn bezieht Gas und Atomtechnik aus Russland. Dabei hat das Land beste Voraussetzungen für Geothermie. Doch statt die Nutzung der heimischen Energiequellen zu unterstützen, schafft die Regierung sogar Hemmnisse für die Geothermie.

Sendung vom 16.02.2015
Blick auf das Stadtzentrum von Paris, 2008 (picture alliance / ZB / Waltraud Grubitzsch)

Metropole ParisEine Zumutung für die Bewohner

In vielerlei Hinsicht sei das Leben in Paris eine Zumutung, sagt unsere Korrespondentin Ursula Welter. Schuld seien nicht nur die Luftverschmutzung, sondern auch die vielen Staus und die schlechte Anbindung des Umfeldes der Stadt, die auch soziale Folgen habe.

Sendung vom 12.02.2015Sendung vom 11.02.2015
Der vierjährige Joel versucht sich auf einem zentralen Platz in La Paz als Schuhputzer. (picture alliance / dpa  / epa afp Gonzalo Espinoza)

LateinamerikaGeschichte von Gier und Gewalt

Der Autor Eduardo Galeano hat in seinem Werk "Die offenen Adern Lateinamerikas" (1971) Ungleichheiten und globale Abhängigkeiten der dortigen Staaten analysiert und kritisiert. Sind die Thesen Galeanos heute noch aktuell?

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